Faass Bautenschutz GmbH
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Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
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Abraxa Business Network GmbH & Co. KGNiederfüllbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021BILANZAKTIVA
ANHANG
I.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Coburg. Sie ist im
Handelsregister des Amtsgerichts Coburg unter HRA 4084
eingetragen.
Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den
Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des
Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG).
Die Gesellschaft wies zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen
Kommanditgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I
HGB auf.
Größenabhängige Erleichterungen bei der
Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch
genommen.
Die Gliederungen der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung sind unverändert. Die Zahlen des
Geschäftsjahres 2021 sind mit denen des Vorjahres
unmittelbar vergleichbar.
Für eine klare und übersichtliche Darstellung
wurden die Ausweiswahlrechte im Anhang dargestellt.
Eine Umrechnung von Geschäftsvorfällen in
fremder Währung war nicht vorzunehmen.
II.
Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
1.
Bilanzierungsmethoden
Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen
Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter
Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften
für Kommanditgesellschaften, §§ 265,
268-274a, 276, 277 HGB, erstellt.
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§
266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. Das Gliederungsschema
des § 266 Abs. 2, 3 HGB wurde gemäß §
265 Abs. 5, 6 HGB angepasst und erweitert.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den
Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren
gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
2.
Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die
nachfolgenden Bewertungsmethoden maßgebend:
Der entgeltlich erworbene
Geschäfts- oder Firmenwert wurde mit den
Anschaffungskosten angesetzt.
Der aktivierte Geschäfts- oder Firmenwert wird
planmäßig über eine Nutzungsdauer von 15
Jahren abgeschrieben. Unsere Schätzung basiert auf der
voraussichtlichen Länge des Lebenszyklus der Produkte
des erworbenen Unternehmens.
Die Bilanzierung der
immateriellen Vermögensgegenstände und der
Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten unter Berücksichtigung
nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes. Bei den immateriellen
Vermögensgegenständen und Sachanlagen erfolgte
die Abschreibung linear.
Die Bewertung der
Finanzanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten. Soweit
der innere Wert der Beteiligung niedriger als die
Anschaffungskosten war, erfolgte eine Abschreibung auf den
niedrigeren beizulegenden Wert. Eine Abwertung war bislang
nicht erforderlich.
Fertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten
bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen
Vollkosten. Zinsen für Fremdkapital und
Vertriebskosten wurden nicht berücksichtigt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert
angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen enthaltenen Risiken wurde durch Bildung
angemessen dotierter Pauschalwertberichtigungen Rechnung
getragen. Einzelwertberichtigungen waren nicht zu bilden.
Flüssige Mittel wurden zum Nominalwert
angesetzt.
Die
aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten zum
Nominalwert bewertete Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die
Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen.
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und
wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
war.
Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag
bilanziert.
III.
Angaben zur Bilanz
1.
Geschäfts- oder Firmenwert
Der aktivierte entgeltlich erworbene
Geschäfts- oder Firmenwert wurde über eine
voraussichtliche Nutzungsdauer von 15 Jahren linear
abgeschrieben. Seine Nutzungsdauer ist damit
begründet, dass mit Ablauf dieser 15 Jahre die
eingesetzte Technik erfahrungsgemäß wegen
Überalterung neu eingesetzt werden muss.
2.
Anlagevermögen
Die Entwicklung des Anlagevermögens
(Anlagenspiegel) ist unter Angabe der Abschreibungen des
Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt.
3.
Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit
einer Restlaufzeit kleiner einem Jahr betrug TEUR 232
(Vorjahr: TEUR 169).
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche aus
Steuern in Höhe von TEUR 2 (Vorjahr: TEUR 9)
enthalten.
4.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter
Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
TEUR 210 (Vorjahr: TEUR 148) handelt es sich um Darlehen
und laufende Zahlungen. Die Verbindlichkeiten wurden
verzinst.
5.
Haftungsverhältnisse
Am Bilanzstichtag bestanden die folgenden
Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB:
Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen
finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285
Nr. 3a HGB, die für die Beurteilung der Finanzlage von
Bedeutung sind.
IV.
Sonstige Pflichtangaben
1.
Arbeitnehmer
Im Geschäftsjahr 2021 wurde 1 Mitarbeiter
beschäftigt.
V.
Nachtragsbericht
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich seit
der Corona-Pandemie auf niedrigem Niveau stabilisiert. Der
ifo Geschäftsklimaindex ist im April auf 91,8 Punkte
gestiegen, nach 90,8 Punkten im März. Dies war vor
allem auf weniger pessimistische Erwartungen der
Unternehmen zurückzuführen. Die aktuelle Lage
bewerteten sie minimal besser.
Im Verarbeitenden Gewerbe legte der Index nach dem
Absturz im Vormonat wieder zu. Grund war der Anstieg des
Erwartungsindikators. Die Unternehmen sind für die
kommenden Monate etwas weniger pessimistisch. Das
Unternehmen selbst war jedoch mit der Lage zufrieden.
Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung für
die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nach Ende
des Geschäftsjahres nicht eingetreten.
Coburg, den 03. Mai 2023 gez. Mathias Rudloff, gez. Karl Franceschini Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27. Juni 2023 |
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