Back Profi GmbHLiquidiert

Tannenstraße 7, 85435 Erding, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 151429
Vorher
Brot-Fritz Bäckerei GmbH
Eingetragen
26.2.2004
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Vermietung und Verpachtung von Immobilien und Verwaltung des vorhandenen Vermögens und Führung aller hiermit in Zusammenhang stehender Geschäfte, sowie Halten von Beteiligungen an anderen Unternehmen im In- und Ausland.

Historie

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Management

NameRolle
Nikolaus März
seit 11.1.2017
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Karl Heinz Bindewald
50.00%
Nikolaus März
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Back Profi GmbH

Erding

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 251.724,70 251.724,70
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 1,00 1,00
III. Finanzanlagen 251.722,70 251.722,70
B. Umlaufvermögen 415.394,80 424.544,24
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 355.175,78 353.330,01
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 60.219,02 71.214,23
Bilanzsumme, Summe Aktiva 667.119,50 676.268,94

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 592.977,72 597.811,22
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.600,00 25.600,00
II. Gewinnvortrag 572.211,22 584.657,24
III. Jahresfehlbetrag 4.833,50 12.446,02
B. Rückstellungen 3.370,00 3.400,00
C. Verbindlichkeiten 70.771,78 75.057,72
Bilanzsumme, Summe Passiva 667.119,50 676.268,94

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Bilanzierung und wurden grundsätzlich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Die Grundsätze der Einzelbewertung und der Unternehmensfortführung, das Vorsichtsprinzip und der Grundsatz der Bewertungsstetigkeit wurden beachtet.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten abzüglich, soweit sie der Abnutzung unterlagen, planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Die Bewertung des Finanzanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungskosten.

Die Forderungen sowie die Sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Der Ansatz der Guthaben bei Kreditinstituten erfolgten zum Nominalwert.

Das gezeichnete Kapital ist ebenfalls zum Nennwert bilanziert.

Allen am Abschlussstichtag bestehenden sonstigen Risiken, soweit sie bei der Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren, ist durch Bildung ausreichender Rückstellungen Rechnung getragen. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Bilanzierungswahlrechte für Rückstellungen wurden nicht wahrgenommen. § 253 Abs. 2 HGB war nicht anzuwenden.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

3. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben allesamt Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse

Die Verbindlichkeiten haben allesamt eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Haftungsverhältnisse bestehen durch Bürgschaften zugunsten dem Beteiligungsunternehmen Fricopan Spanien S.L. in Höhe von TEUR 60.

Neben den vorgenannten Verpflichtungen bestehen zum Abschlussstichtag keine weiteren Haftungsverhältnisse.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von TEUR 70 enthalten.

4. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Alleinvertretungsberechtigter und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer war im Geschäftsjahr Herr Klaus März, Kaufmann.

Anteilsbesitz von mindestens 20%

Fricopan Spanien S.L.

Anteil am Kapital 50%

Eigenkapital 2010 TEUR -83

Jahresüberschuss 2010 TEUR 3,8

Team Back GmbH

Anteil am Kapital 80%

Eigenkapital 2010 TEUR 164

Jahresüberschuss 2010 TEUR 29

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde festgestellt am 13. Dezember 2011.

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