Stammdaten

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Amtsgericht Würzburg HRB 8186
Vorher
NMS Spedition GmbH
Eingetragen
21.7.2003
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtVermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Gegenstand
Die Erbringung von Logistik-, Transport- und Speditionsdienstleistungen sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten. Ferner ist Gegenstand des Unternehmes der Betrieb von Schank- und Speisegaststätten sowie die Erbringung aller Dienst- und Serviceleistungen im Zusammenhang mit dem Betrieb von Möbel- und Einrichtungshäusern im weitesten Sinne.

Historie

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Management

NameRolle
Axel Niehausmeier
seit 9.11.2007
Geschäftsführer
Roland Werner
seit 21.7.2003
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

NMS Service GmbH

Würzburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2007 bis zum 31.03.2008

Lagebericht für das Geschäftsjahr
vom 1. April 2007 bis 31. März 2008

NMS Service GmbH, Würzburg

1. Entwicklung der Branche in der Gesamtwirtschaft

Der weltwirtschaftliche Aufschwung hielt auch in 2007 an. Allerdings erhöhten sich die konjunkturellen Risiken für die Weltwirtschaft. Gründe dafür waren die Turbulenzen an den Finanzmärkten durch die US-Immobilien- und Finanzkrise sowie die Rekordstände der Ölpreise und des Euro gegenüber dem US-Dollar.

Die konjunkturelle Dynamik schlug sich im Verlauf des Jahres 2007 in den Industrieländern nur in einem moderaten Produktionszuwachs nieder. Nachdem sich die konjunkturelle Expansion bereits seit einem Jahr in den USA verlangsamte, schwächten sich auch im Euro-Raum und in Japan die Wachstumsraten leicht ab. In den USA gingen wichtige Konjunkturindikatoren, wie etwa die Investitionen in den Wohnungsbau und in Ausrüstungen, ebenso zurück wie der private Konsum. Dies deutet auf eine zunehmende Abkühlung der Konjunktur hin. Die US-Notenbank senkte vor dem Hintergrund der Turbulenzen an den Finanzmärkten und den schwächeren Konjunkturindikatoren den US-Leitzins im September und Oktober 2007 um insgesamt 75 Basispunkte. Im Euro-Raum legten zu Beginn der zweiten Jahreshälfte 2007 die Investitionen und Exporte nur noch verhalten zu. Zudem wirkte die Aufwertung des Euro dämpfend. Die deutsche Volkswirtschaft hingegen zeigt sich robust. Der private Konsum gewann wieder an Fahrt, der Export legte durch die steigenden Auslandsaufträge zu. Die Expansion in den Schwellenländern beschleunigte sich im Verlauf des Jahres 2007 weiter.

Das Umsatzvolumen im Einzelhandel (ohne Handel mit Kraftfahrzeugen und ohne Tankstellen) stieg im Jahr 2007 um 2,3 %, auch in vielen anderen Bereichen konnte ein Anstieg des Umsatzes wahrgenommen werden. Die Erwerwerbstätigkeit erreichte im Jahr 2007 den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung mit einem Zuwachs von 1,9 % gegenüber dem Vorjahr.

Die Entwicklung der Gesamtwirtschaft spiegelt auch im Wesentlichen die Entwicklungen im Möbelhandel wider.

2. Struktur des Unternehmens

Die Gesellschaft stellt Logistik-Dienstleistungen sowie diverse Dienstleistungen für Restaurants zur Verfügung. Der Hauptauftraggeber ist die XXXLutz-Gruppe. Aufgrund deren starken Expansion in Deutschland konnte auch in der NMS Service GmbH eine Umsatzsteigerung verzeichnet werden.

3. Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 1.114 Arbeitnehmer.

4. Umsatz- und Ergebnisentwicklung

Der Umsatz ist im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 36.770 auf TEUR 37.100 gestiegen; damit liegt der Umsatz des Geschäftsjahres um TEUR 330 (rund 0,9 %) über dem des Vorjahres. Gleichzeitig lag das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit bei TEUR 908 und konnte um TEUR 282 gesteigert werden. Das Jahresergebnis betrug TEUR 626 (Vorjahr: TEUR 383).

5. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren

Die Mitarbeiter erbringen Dienstleistungen in den Bereichen Logistik und Restaurant. Diese werden laufend Schulungen unterzogen, um der Komplexität der jeweiligen Bereiche Genüge zu tun und um sich gegenüber der Konkurrenz eine starke Position zu verschaffen.

Die starke Bindung an den größten Auftraggeber, die XXXLutz-Gruppe, steigert durch deren starke Expansion im deutschen Markt die Chancen, sich unabdingbares Know-how zu verschaffen und die Herausforderungen anzunehmen.

Grundsätzlich kann man sagen, dass die Alterszusammensetzung der NMS Service GmbH durch eine junge Mannschaft geprägt ist. Die Arbeitnehmer werden aufgrund der verschiedenen Branchen nicht nach einem gemeinsamen, sondern nach den jeweils gültigen Tarifverträgen oder angelehnt an Tarifverträge abgerechnet.

Die Arbeitszeiten werden großteils aktiv erfasst.

6. Vermögens- und Finanzlage

Zum 31.03.2008 hat sich auf der Aktivseite das Sachanlagevermögen von TEUR 789 auf TEUR 533 verringert; damit beträgt die Sachanlagenintensität 11,0 %. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind von TEUR 1.118 auf TEUR 831 gesunken. Die liquiden Mittel haben sich um TEUR 350 auf TEUR 3.470 erhöht.

Auf der Passivseite beträgt das Eigenkapital nunmehr TEUR 1.279 (Vorjahr: TEUR 653) und die Eigenkapitalquote somit 26,5 %. Die Rückstellungen sind von TEUR 3.377 auf TEUR 3.264 gesunken, die Verbindlichkeiten sind um TEUR 706 gesunken.

7. Gesamtaussage zur Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2007/08

Das Geschäftsjahr 2007/08 war für die Gesellschaft geprägt von weiterhin stabilen Kunden- und Auftragsverhältnissen. Zu beobachten war in 2007/08 eine stabile Auftrags-und Ertragslage.

8. Risiko- und Chancenmanagement

Die frühzeitige Identifizierung, Bewertung und das Managen von Risiken und Chancen sind integraler Bestandteil des Steuerungs- und Kontrollsystems. Es erfolgt eine regelmäßige Analyse von Risiken und Chancen. Das Risikomanagementsystem der Gesellschaft gewährleistet, dass sich unternehmerische Chancen und Risiken frühzeitig erkennen lassen und die Gesellschaft in der Lage ist, ihnen aktiv und wirksam zu begegnen.

Die Risiken

Wettbewerb

Der Wettbewerbsdruck könnte sich noch weiter erhöhen, z. B. durch eine deutliche Ausweitung der Marktabdeckung durch nationale und internationale Marktteilnehmer.

Konjunktur und Branche

Die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland, Europa und den USA beeinflusst auch die Geschäftsentwicklung der Branche. Sollte das Wirtschaftswachstum im Jahr 2008 geringer ausfallen als erwartet, kann dies die Konsumbereitschaft der Privatkunden beeinträchtigen.

Gesamtrisikosituation

Die Einschätzung der Gesamtrisikosituation ist das Ergebnis der konsolidierten Betrachtung aller wesentlichen Risikofelder bzw. Einzelrisiken. Trotz des hohen Wettbewerbs und Preisdrucks, der regulatorischen Rahmenbedingungen sowie der großen Herausforderung bei der Servicequalität hat sich die Gesamtrisikosituation gegenüber dem Vorjahr nicht grundlegend verändert. Aus heutiger Sicht ist der Bestand des Unternehmens daher nicht gefährdet.

Die Chancen

Der deutsche Möbelmarkt ist der größte Möbelmarkt Europas. Rund ein Viertel aller Umsätze mit Möbeln erzielt die Einrichtungsbranche in Deutschland. Dabei sind die Großen der Branche im Vorteil, denn die Ansprüche der Kunden sind deutlich gestiegen. Vom Möbelkauf erwarten die Kunden ein Einkaufserlebnis. Aus diesem Grund müssen die Möbelhäuser ausreichend Parkplätze, Kinderbetreuung und gastronomische Einrichtungen bieten. Diesen Anforderungen entspricht die Gesellschaft mit kostenintensiven Marketingkonzepten sowie mit dem Aus- und Neubau immer größerer Möbelhäuser. Das Konzept großflächiger Möbelhäuser ist nur erfolgreich, wenn die abgesetzten Mengen die gestiegenen Kosten ausgleichen können. Diese Entwicklung können langfristig nur Möbeleinzelhändler überleben, die über eine ausreichende Finanzkraft verfügen. Dabei gehört die Lutz-Gruppe zu den aktivsten Wettbewerbern im deutschen Möbeleinzelhandelsmarkt.

Entscheidend für den Erfolg ist, dass es der Lutz-Gruppe gelingt, die übernommenen Unternehmen erfolgreich zu integrieren und die Finanzierung dieser Transaktionen trotz des margenschwachen Geschäftes und des makroökonomisch schwierigen Umfeldes zu bewältigen.

9. Ausblick

Konjunkturerwartung

Nach Prognose der sechs führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Herbstgutachten für das Bundeswirtschaftsministerium wird die Weltkonjunktur an Schwung verlieren. Dies schlägt sich in einer leicht rückläufigen Zuwachsrate der weltweiten Produktion nieder. Die Korrektur am Immobilienmarkt in den USA wird sich weiter fortsetzen und der private Konsum in den USA an Dynamik verlieren. Der starke Euro wird das konjunkturelle Wachstum im Euro-Raum dämpfen. Für Deutschland rechnet das Institut für Weltwirtschaft in Kiel für das Jahr 2008 mit einem Anstieg des realen Bruttoinlandsproduktes von nur noch 1,9 % nach 2,6 % im Jahr 2007. Dabei wird die konjunkturelle Entwicklung im Wesentlichen durch die Inlandsnachfrage gestützt.

Markterwartung

Die Entwicklung auf den inländischen Märkten ist für die Gesellschaft weiterhin geprägt von den harten Wettbewerbsbedingungen und der angespannten Preissituation auf dem gesamten Möbelmarkt.

Konsequenzen für die Unternehmenssteuerung

Die Gesellschaft begegnet dem harten Wettbewerb auf ihren Märkten mit gezielten Maßnahmen.

Wesentliche Schritte sind

- die Verbesserung von Servicekultur und Prozessen

- Investitionen in Zukunftsprojekte

- die nachhaltige Absicherung der Kundenbeziehung

- die Gewinnung von Neukunden

- Kostensenkungsmaßnahmen und weitere Rationalisierungsinvestitionen

- sinnvolle Konsolidierungen in den heutigen Märkten

- das Engagement außerhalb der Märkte, in denen die Gesellschaft derzeit agiert

- eine starke Partizipation an Markttrends durch innovative Servicekonzepte

10. Gesamtaussage zur Geschäftsentwicklung

Die Gesellschaft geht auch weiterhin von einem stabilen Jahresüberschuss aus.

 

Würzburg, 27. Juni 2008

Axel Niehausmeier

Bilanz zum 31. März 2008

NMS Service GmbH, Würzburg

AKTIVSEITE

EUR EUR Vorjahr
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 533.224,00 788.869,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
sonstige Vermögensgegenstände 830.656,02 1.118.272,54
II. Guthaben bei Kreditinstituten 3.469.660,88 3.120.089,96
4.833.540,90 5.027.231,50
PASSIVSEITE
EUR EUR Vorjahr
EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25,000 00 2,5,000,00
II. Gewinnvortrag 627.871,09 244,413,53
III. Jahresüberschuss 625.595,11 383.457,56
1.278.466,20 652,871,09
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Steuerrückstellungen 656.521,00 380,03,00
2. sonstige Rückstellungen 2.607.218,26 2.996.890,79
3.263.739,26 3.377.323,79
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 9.484,77 53,593,28
2. sonstige Verbindlichkeiten 281.850,67 943.443,34
- davon aus Steuern: EUR 270.002,76 (Vj.: EUR 912.964,13)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 6.310,71 (Vj.: EUR 22.374,42)
291.335,44 997.036,62
4.833.540,90 5.027.231,50

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr
vom 1. April 2007 bis 31. März 2008

NMS Service GmbH, Würzburg

2007/08 Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 37.099.488,01 36.770.045,40
2. sonstige betriebliche Erträge 17.337,37 35.890,60
3. Materialaufwand
Aufwendungen für Roh-, Hilfsund Betriebsstoffe und für bezogene Waren (4.681,75) (6.074,31)
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter (28.309.566,84) (28.203.423,23)
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung (6.297.639,51) (6.126.130,56)
(34.607.206,35) (34.329.553,79)
5. Abschreibungen
auf Sachanlagen (208.987,55) (218.831,16)
6. sonstige betriebliche Aufwendungen (1.486.511,33) (1.633.634,89)
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 100.946,46 45.469,73
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen (2.537,00) (37.591,93)
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 907.847,86 625.719,65
10. Steuern vorn Einkommen und vom Ertrag (285.121,75) (231.989,09)
11. sonstige Steuern 2.869,00 (10.273,00)
12. Jahresüberschuss 625.595,11 383.457,56

Anhang für das Geschäftsjahr
vom 1. April 2007 bis 31. März 2008

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1. Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss zum 31.03.2008 wurde nach den Vorschriften des HGBs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 3 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246. 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 279-283 HGB, erstellt.

2. Darstellungsstetigkeit

Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung der Bilanz, wurde entsprechend dem Vorjahresabschluss zum 31. März 2007 beibehalten.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethoden

Die Ansatzwahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert ausgeübt.

2. Bewertungsmethoden

Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

Anlagevermögen

Sachanlagen

andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der

betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Auf Zugänge wird die Abschreibung pro rata temporis vorgenommen.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt.

Guthaben bei Kreditinstituten

sind zum Nennwert bewertet.

Rückstellungen

Steuerrückstellungen

sind anhand überschlägiger Berechnungen in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund des steuerlichen Gewinns dotiert.

sonstige Rückstellungen

wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten

sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der Bilanzposten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. April 2007 bis 31. März 2008 ist im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt.

2. Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

3. Forderungen gegen Gesellschafter

Es bestehen keine Forderungen gegen Gesellschafter.

4. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten:

EUR
Abschluss und Prüfung 3.600,00
nicht genommener Urlaub 564.104,87
Urlaubs- und Weihnachtsgeld 83.240,00
Abfindungen 28.250,00
Prozesskosten 58.100,00
Restlöhne/-gehälter 1.073.608,74
Berufsgenossenschaft 622.208,55
Schwerstbehindertenabgabe 7.203,00
Überstunden 166.903,10
2.607.218,26

5. Verbindlichkeiten

Restlaufzeiten

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind nicht besichert.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

D. Sonstige Angaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden gemäß § 285 Nr. 3 HGB sonstige finanzielle Verpflichtungen wie folgt:

Sonstige Verpflichtungen bestehen aus langfristigen Mietverträge für die Geschäftsräume der Gesellschaft in Höhe von TEUR 485.

2. Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer nach Gruppen während des

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr vom 1. April 2007 bis 31. März 2008 1.114 Arbeitnehmer, davon:

Vollzeit 882
Teilzeit 116
geringfügig Beschäftigte 116

3. Gesellschaftsorgane

3.1. Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr:

 

Herr Axel Niehausmeier, Kaufmann, Lügde (seit 9.11.2007)

 

Herr Nikolaus Dietrich, Kaufmann, Golling/Östeneich (bis 9.11.2007)

 

Herr Klaus Tesar, Kaufmann, Wien/Österreich (bis 22.10.2007)

3.2. Gesamtbezüge der aktiven und früheren Organmitglieder

Die Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 i.V.m. § 285 Satz 1 Nr. 9 Buchst. a 1-1GB wird angewendet.

4. Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der "ASF" Leasing GmbH, Wels/Österreich, einbezogen.

E. Unterschrift gemäß § 245 HGB

NMS Service GmbH, Würzburg

Jahresabschluss zum 31. März 2008

 

Würzburg, 27. Juni 2008

Axel Niehausmeier

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der NMS Service GmbH, Würzburg, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2007 bis 31. März 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Nürnberg, den 18. Juli 2008

Rödl & Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Dr. Rödl, Wirtschaftsprüfer

Stein, Wirtschaftsprüferin

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