Stach UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hendrik Häuser seit 19.5.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 5 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Häuser & Co GmbHDuisburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANG
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Häuser & Co GmbH mit Sitz in Duisburg ist
beim Handelsregister Duisburg in Abteilung B unter Nr. 6835
geführt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
gemäß § 267 Abs. 1 und 4 HGB. Der
Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter
Anwendung der Vorschriften des
Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und des
GmbH-Gesetzes aufgestellt. Von den gesetzlichen
Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses
wird teilweise Gebrauch gemacht.
Der Grundsatz der Stetigkeit wird im Übrigen bei
der Anwendung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im
Übrigen beachtet.
II. Angaben zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Die Bilanzierung und Bewertung der
Vermögensgegenstände und Schulden ist nach den
handelsrechtlichen Vorschriften vorgenommen worden. Das
Prinzip der Einzelbewertung von
Vermögensgegenständen und Schulden wurde befolgt.
Ebenso wurden das Vorsichtsprinzip und das
Imparitätsprinzip unter Beachtung aller vorhersehbaren
Risiken und Verluste beachtet.
Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu
Anschaffungskosten vermindert um planmäßige
lineare Abschreibungen angesetzt. Als Nutzungsdauern
für die Patente wurden sieben Jahre zu Grunde gelegt.
Als Nutzungsdauern für die Software wurden drei Jahre
zu Grunde gelegt.
Das abnutzbare Sachanlagevermögen ist zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um
planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die
Abschreibungen auf bewegliche
Vermögensgegenstände werden nach der linearen
Methode vorgenommen. Die betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauern betragen 2 - 23 Jahre. Von dem
Beibehaltungswahlrecht des Art. 67 Abs. 4 Satz 1 EGHGB
wurde Gebrauch gemacht.
Zugänge zu den Geringwertigen
Wirtschaftsgütern wurden mit Einzelanschaffungskosten
von bis zu € 800,00 in voller Höhe abgeschrieben
und im Anlagegitter als Abgang gezeigt.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu
Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips
bewertet.
Die unfertigen Leistungen werden unter
Berücksichtigung des Fertigstellungsgrades und unter
Beachtung des Niederstwertprinzips retrograd zu
Herstellungskosten bewertet.
Es wird von dem Wahlrecht des § 268 Abs. 5 Satz 2
HGB Gebrauch gemacht, die erhaltenen Anzahlungen auf
Vorräte offen von diesen abzusetzen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Unter Beachtung der
Niederstwertvorschrift werden Pauschalwertberichtigungen im
erforderlichen Umfang gebildet.
Kurzfristige Fremdwährungskassenbestände
werden entsprechend § 256a HGB zum
Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.
Die Umrechnung der langfristigen
Fremdwährungsforderungen erfolgt zum Bilanzstichtag
entsprechend dem Niederstwertprinzip.
Der Kassenbestand und die übrigen Guthaben bei
Kreditinstituten werden zum Nennbetrag angesetzt.
Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite sind
Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie
Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag
darstellen.
Ein in 2019 erhaltener Zuschuss wurde in den
Sonderposten für Investitionszuschüsse zum
Anlagevermögen eingestellt und wird erfolgswirksam
über die Nutzungsdauer des bezuschussten
Anlagegegenstandes von 6 Jahren aufgelöst.
Die Steuerrückstellungen entsprechen der
voraussichtlichen Inanspruchnahme. Sie beinhalten ebenfalls
Rückstellungen für passive latente Steuern.
Die Sonstigen Rückstellungen werden in Höhe
des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Sie
beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen
Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit
von mehr als einem Jahr werden über ihre
Gesamtlaufzeit ratierlich angesammelt und gemäß
§ 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Erstmalige
Rückstellungsbildungen erfolgen nach der Nettomethode.
Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen zu
mit Altersversorgungsverpflichtungen vergleichbaren
langfristig fälligen Verpflichtungen, die dem Zugriff
aller übrigen Gläubiger entzogen sind und
ausschließlich der Erfüllung der Verpflichtungen
dienen, wurden mit dem versicherungsmathematisch
ermittelten Zeitwert (berechnetes Deckungskapital
zuzüglich Überschussanteile) bewertet und nach
§ 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den zugrunde liegenden
Verpflichtungen verrechnet und unter Passiva C. 2.
"Sonstige Rückstellungen" ausgewiesen.
Die Verbindlichkeiten sind zu ihren
Erfüllungsbeträgen bilanziert. Kurzfristige
Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem
Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Die
unterjährige Zugangsbewertung erfolgte zum Geldkurs.
III. Angaben zur Bilanz
1. Eigenkapital
Der Jahresabschluss ist unter Berücksichtigung der
teilweisen Ergebnisverwendung bezüglich der im
Geschäftsjahr ausgeführten
Vorabausschüttungen aufgestellt worden.
2. Rückstellungen
Zum Bilanzstichtag stellt sich die Situation der nach
§ 246 Abs. 2 Satz 2 HGB erfolgten Verrechnung von
Deckungsvermögen und mit Altersvorsorgeverpflichtungen
vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen
wie folgt dar:
Der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens
beinhaltet die Überschussguthaben zum Bilanzstichtag
und entspricht somit den Anschaffungskosten.
Die gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB
verrechneten Aufwendungen und Erträge stellen sich wie
folgt dar:
3. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle
Verpflichtungen
Gewährleistungen bestehen nur im
branchenüblichen Umfang.
Die finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und
Versicherungsverträgen betragen rund T€ 176.
Davon sind: T€
- fällig 2024 85
- fällig 2025 bis 2028 34
- fällig nach 2028 57
176
Die finanziellen Verpflichtungen aus Bestellobligo
betragen rund T€ 90.
IV. Sonstige Angaben
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Mitarbeiter betrug 21 (2022 gesamt 22 Mitarbeiter). Die
Ermittlung erfolgte gem. § 267 HGB, der
Geschäftsführer ist als Organ der Gesellschaft
nicht enthalten.
Duisburg, den 12. Juni 2024 gez. Hendrik Häuser Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25. Juni 2024 |
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