Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 6835
Eingetragen
7.6.2002
Branche
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenBeschichten von Metallen
Gegenstand
das Beschichten von industriellen Bauteilen jedweder Art im Verfahren "Thermisches Spritzen", stationär oder instationär, die Fertigung, die Entwicklung und der Vertrieb von Verfahren für thermisches Spritzen, die Vergabe von Lizenzen an den vorgenannten Verfahren einschließlich sämtlicher hiermit zusammenhängender Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Hendrik Häuser
seit 19.5.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

5 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 5 angezeigt

Hendrik Häuser
47506 Neukirchen-Vlwyn
9.430 €
36.84%
47506 Neukirchen-Vlwyn
6.910 €
26.99%
Bodo Häuser
56412 Großholbach
6.700 €
26.17%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Häuser & Co GmbH

Duisburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

31.12.2023

31.12.2022

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1.620,00

1,00

II. Sachanlagen

334.118,00

413.730,50

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

521.333,51

434.694,60

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

463.360,11

770.665,62

- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (Vorjahr) € 5.183,14 (€ 9.223,14)

III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

1.843.479,94

1.151.899,19

C. Rechnungsabgrenzungsposten

21.883,47

18.231,26

Summe Aktiva

3.185.795,03

2.789.222,17



PASSIVA

31.12.2023

31.12.2022

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.600,00

25.600,00

II. Bilanzgewinn

2.043.647,05

1.468.804,90

- davon Gewinnvortrag (Vorjahr) € 1.468.804,90 (€ 1.265.476,79)

B. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen

392,36

728,67

C. Rückstellungen

783.085,00

475.347,00

D. Verbindlichkeiten

333.070,62

818.741,60

- davon gegenüber Gesellschaftern (Vorjahr) € 148.685,61 (€ 225.813,52)

- davon aus Steuern (Vorjahr) € 7.978,61 (€ 35.918,39)

- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (Vorjahr) € 2.809,34 (€ 911,87)

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (Vorjahr) € 333.070,62 (€ 818.741,60)

Summe Passiva

3.185.795,03

2.789.222,17

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Häuser & Co GmbH mit Sitz in Duisburg ist beim Handelsregister Duisburg in Abteilung B unter Nr. 6835 geführt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 und 4 HGB. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Anwendung der Vorschriften des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Von den gesetzlichen Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wird teilweise Gebrauch gemacht.

Der Grundsatz der Stetigkeit wird im Übrigen bei der Anwendung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Übrigen beachtet.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung und Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften vorgenommen worden. Das Prinzip der Einzelbewertung von Vermögensgegenständen und Schulden wurde befolgt. Ebenso wurden das Vorsichtsprinzip und das Imparitätsprinzip unter Beachtung aller vorhersehbaren Risiken und Verluste beachtet.

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Als Nutzungsdauern für die Patente wurden sieben Jahre zu Grunde gelegt. Als Nutzungsdauern für die Software wurden drei Jahre zu Grunde gelegt.

Das abnutzbare Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen auf bewegliche Vermögensgegenstände werden nach der linearen Methode vorgenommen. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern betragen 2 - 23 Jahre. Von dem Beibehaltungswahlrecht des Art. 67 Abs. 4 Satz 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht.

Zugänge zu den Geringwertigen Wirtschaftsgütern wurden mit Einzelanschaffungskosten von bis zu € 800,00 in voller Höhe abgeschrieben und im Anlagegitter als Abgang gezeigt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Die unfertigen Leistungen werden unter Berücksichtigung des Fertigstellungsgrades und unter Beachtung des Niederstwertprinzips retrograd zu Herstellungskosten bewertet.

Es wird von dem Wahlrecht des § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht, die erhaltenen Anzahlungen auf Vorräte offen von diesen abzusetzen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Unter Beachtung der Niederstwertvorschrift werden Pauschalwertberichtigungen im erforderlichen Umfang gebildet.

Kurzfristige Fremdwährungskassenbestände werden entsprechend § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Die Umrechnung der langfristigen Fremdwährungsforderungen erfolgt zum Bilanzstichtag entsprechend dem Niederstwertprinzip.

Der Kassenbestand und die übrigen Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennbetrag angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Ein in 2019 erhaltener Zuschuss wurde in den Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen eingestellt und wird erfolgswirksam über die Nutzungsdauer des bezuschussten Anlagegegenstandes von 6 Jahren aufgelöst.

Die Steuerrückstellungen entsprechen der voraussichtlichen Inanspruchnahme. Sie beinhalten ebenfalls Rückstellungen für passive latente Steuern.

Die Sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Sie beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden über ihre Gesamtlaufzeit ratierlich angesammelt und gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Erstmalige Rückstellungsbildungen erfolgen nach der Nettomethode.

Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen zu mit Altersversorgungsverpflichtungen vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung der Verpflichtungen dienen, wurden mit dem versicherungsmathematisch ermittelten Zeitwert (berechnetes Deckungskapital zuzüglich Überschussanteile) bewertet und nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet und unter Passiva C. 2. "Sonstige Rückstellungen" ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert. Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Die unterjährige Zugangsbewertung erfolgte zum Geldkurs.

III. Angaben zur Bilanz

1. Eigenkapital

Der Jahresabschluss ist unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung bezüglich der im Geschäftsjahr ausgeführten Vorabausschüttungen aufgestellt worden.

2. Rückstellungen

Zum Bilanzstichtag stellt sich die Situation der nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB erfolgten Verrechnung von Deckungsvermögen und mit Altersvorsorgeverpflichtungen vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen wie folgt dar:

31.12.2023

31.12.2022

Erfüllungsbetrag der zu verrechnenden Verpflichtungen

10.035

0

Beizulegender Zeitwert des Deckungsvermögens

./. 5.185

0

= Rückstellung

4.850

0

Der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens beinhaltet die Überschussguthaben zum Bilanzstichtag und entspricht somit den Anschaffungskosten.

Die gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechneten Aufwendungen und Erträge stellen sich wie folgt dar:

2023

2022

Beiträge in die Rückdeckungsversicherung

./. 5.264

0

Ertrag aus dem Deckungsvermögen

5.185

0

Zinsen aus der Abzinsung der Rückstellung

(Nettomethode im Erstjahr)

0

0

= nach Verrechnung verbleibender Zinsaufwand

./. 79

0

3. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Gewährleistungen bestehen nur im branchenüblichen Umfang.

Die finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Versicherungsverträgen betragen rund T€ 176. Davon sind: T€

- fällig 2024 85

- fällig 2025 bis 2028 34

- fällig nach 2028 57

176

Die finanziellen Verpflichtungen aus Bestellobligo betragen rund T€ 90.

IV. Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter betrug 21 (2022 gesamt 22 Mitarbeiter). Die Ermittlung erfolgte gem. § 267 HGB, der Geschäftsführer ist als Organ der Gesellschaft nicht enthalten.

 

Duisburg, den 12. Juni 2024

gez. Hendrik Häuser

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25. Juni 2024

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