GES Systemhaus GmbHLiquidiert
Rheingaustraße 190-196, 65203 Wiesbaden, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GES Systemhaus GmbHWiesbadenJahresabschluss zum 31. Dezember 2012LageberichtGeschäftsverlaufDie GES SYSTEMHAUS GmbH hat im Geschäftsjahr 2012 im Vergleich zum Plan und zum Vorjahr erzielt:
Dabei wurde bei Umsatz und Ergebnis das Vorjahr übertroffen. Während der Umsatz auch den Plan übertraf konnte beim Ergebnis aus Betriebstätigkeit der Plan aufgrund von folgenden Sondereffekten nicht erreicht werden:
Außerhalb der genannten Sondereffekte wurde der Plan erreicht. Dabei ist sowohl der Umsatz mit der öffentlichen Hand (+7,4%) sowie auch der Umsatz mit der Industrie (+9,8%) gegen Vorjahr gestiegen. Rückläufig dagegen war der Umsatz im Konzern inklusive Kommanditisten (-13,5%). Der Umsatzanteil der öffentlichen Hand erreicht damit 53% (Vorjahr 50%). In unserem Geschäftsfeld Software, bestehend aus Produktgeschäft sowie SAP-Beratung, wurde der Planumsatz um ca. 126 T€ unterschritten. Damit lag er nur geringfügig (25 T€) unter Vorjahr. Dabei stellten sich die Veränderungen nach unseren Produktgruppen differenziert dar: Bei Lizenzen der eigenen Produkte, SAP-Wartung und -Lizenzen sowie Wartung für GES KA und keydox, konnte der Plan überschritten oder zumindest erreicht werden, während er bei SAP-Beratung und den Dienstleistungen um unsere eigenen Produkte nicht erreicht wurde. Das Betriebsergebnis des Geschäftsfeldes Software liegt damit um 87,7% über Vorjahr und knapp unter Plan. Insbesondere das gut gelaufene Lizenzgeschäft (5% über Plan) lässt für 2013 auch eine entsprechende Steigerung der Wartungserlöse erwarten. In unserem Geschäftsfeld Technik liegt der Umsatz deutlich (8,5%) über Plan und Vorjahr. Allerdings wurde dieser in großen Teilen im Bereich des Handels (also mit niedriger Wertschöpfung) erreicht, während der klassische Rechenzentrumsbetrieb den Ausfall durch Fujitsu nur in Teilen (etwa zur Hälfte) ausgleichen konnte. Das Ergebnis des Bereiches konnte damit den Plan leider nicht erreichen, liegt aber weit über Vorjahr. Die Steuerprüfung für die Jahre 2005 - 2009 wurde im Berichtszeitraum abgeschlossen. Dabei entstanden, neben den erheblichen Aufwendungen für die Steuerberatung, geringe Steuernachzahlungen sowie durch die Verschiebung von Steuereffekten in den Jahren 2005 - 2009 Zinszahlungen. Die vorhandenen Rückstellungen für Steuerrisiken reichten mehr als aus, um die Steuernachzahlungen zu begleichen. RisikomanagementDie Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2008 wurde durch ein Audit von LRQA bestätigt. In den Anweisungen des damit geprüften integrierten Managementsystems sind vielfältige Mechanismen zur Beherrschung der Geschäftsrisiken beschrieben. Insbesondere findet monatlich eine Sitzung der erweiterten Geschäftsleitung statt (unter Einbeziehung aller Geschäftsbereichsleiter), um die aktuellen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen, die laufenden Projekte sowie die bestehenden und erkennbaren Risiken zu diskutieren. Diese Sitzungen werden protokolliert. Beschlossene Maßnahmen werden in den Folgesitzungen weiterhin beobachtet. Durch ein ausgeprägtes internes Kontrollsystem (IKS), das sowohl organisatorisch beschrieben und angeordnet als auch durch entsprechende Mechanismen im SAP R/3-System abgebildet ist, wird, soweit vorhersehbar, Missbrauch verhindert. Darüber hinaus finden viermal im Jahr Gesellschafterversammlungen mit dem Alleingesellschafter InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KG statt, in denen die Geschäftslage, der Geschäftsgang, die aktuellen Bilanzzahlen sowie zustimmungspflichtige Projekte besprochen werden. Durch den Gesellschafter der GES wird sichergestellt, dass die Geschäftsführung der GES stets über die wirtschaftliche Lage der Muttergesellschaft detailliert informiert ist. Es besteht Einigkeit mit dem Gesellschafter, dass die Geschäftsführung der GES im Zweifelsfalle Mittel aus dem Cash-Pooling sofort abziehen kann. Die Eigenkapitalquote zum 31. Dezember 2012 beträgt 44,0% (Vorjahr 46,1%), die Liquidität ersten Grades weist einen Faktor von 4,59 (Vorjahr 4,65) auf. Unter Betrachtung all dieser Gegebenheiten sehen wir derzeit auf bis zu 24 Monate keine Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Lage der Gesellschaft. Künftige EntwicklungNach dem derzeitigen Kenntnisstand gehen wir davon aus, dass sich das Geschäft mit den Kommunen weiter erholt und wir, auch durch die angestoßenen Kostenreduzierungen, das für das Jahr 2013 geplante leicht erhöhte Jahresergebnis erreichen werden.
Wiesbaden, den 11. Februar 2013 BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangDer Jahresabschluss der GES Systemhaus GmbH wird nach den Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Soweit zum besseren Verständnis der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Posten zusammengefasst sind, werden diese im Anhang erläutert. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeEntgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear abgeschrieben. Der Geschäfts- oder Firmenwert resultiert aus dem Kauf des Produkts KA-Toolset und des dazugehörigen Geschäftsbetriebs in 2004 und dem Kauf des Geschäftsbetriebs der Keysolution GmbH in 2005, und wird nach § 255 Abs. 4 S. 3 HGB mit einer geschätzten Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben. Die Abschreibung orientiert sich an der allgemeinen Nutzungsdauer für SAP Lizenzen. Gegenstände des Sachanlagevermögens werden mit ihren Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten aktiviert. Gegenstände, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden entsprechend ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Bewegliche Anlagegüter mit Zugang bis 31.12.2007 werden degressiv abgeschrieben, sofern die degressive Abschreibung über der linearen Abschreibung liegt, alle übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Dabei werden die steuerlichen Höchstsätze ausgenutzt. Bei degressiv abgeschriebenen Anlagegütern wird auf die lineare Abschreibung übergegangen, wenn diese zu höheren Abschreibungen führt. Zugänge des Geschäftsjahres werden linear abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen werden darüber hinaus vorgenommen, wenn eine Wertminderung voraussichtlich von Dauer ist. Die Anschaffungskosten geringwertiger Anlagegüter werden aktiviert und pro rata temporis nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten aktiviert. Die Bewertung der Vorräte (ausschließlich Waren)erfolgt zu Anschaffungskosten. Für Lagerhüter wurde eine Pauschalabwertung gebucht. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zum Nennbetrag abzüglich Einzelwertberichtigungen sowie Pauschalwertberichtigungen von 1 % wegen allgemeiner und besonderer Kreditrisiken angesetzt. Ausgenommen hiervon sind Forderungen an öffentliche Körperschaften. Die Anderen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die Flüssigen Mittel sind zum Nennwert bilanziert. Als Berechnungsverfahren nach BilMoG wird für die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen die sogenannte Projected Unit Credit Method (Verfahren laufender Einmalprämien) angewendet. Das Verfahren enthält Trendannahmen insbesondere bezüglich Einkommenssteigerung (2,75 % p.a.), der Rentenanpassung (2,0 % p.a.) und der Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze (2,5 % p.a.). Der Rechnungszins beträgt 5,06 % p.a. Als Rechnungsgrundlage kamen die "Heubeck Richttafeln 2005G" zum Ansatz. Der Zinsanteil an den Zuführungen für 2012 (T€ 91) wird im Finanzergebnis gezeigt. Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherung sind gemäß steuerlichem Aktivwert bewertet und gemäß § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB saldiert. Die Rückstellungen für Altersteilzeit und damit verbundene Abfindungen werden abgezinst (3,8 % p.a.) eingestellt. Der Zinsanteil an den Zuführungen für 2012 (T€ 1) wird im Finanzergebnis gezeigt. Die sonstigen Rückstellung en werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Bei Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über einem Jahr wurde eine Abzinsung gemäß § 253 Absatz 2 HGB vorgenommen. Erläuterungen zur Bilanz sowie zur Gewinn- und Verlustrechnung (in T€)(1) Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Übersicht "Bewegung des Anlagevermögens" dargestellt. (2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind kurzfristig. In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen gegenüber fremden Dritten sind die Vorauszahlungen für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag (T€ 126) sowie für Gewerbesteuer (T€ 98) enthalten. Das Treuhandguthaben zur Insolvenzsicherung von Wertguthaben aus Altersteilzeit ist mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet und gemäß § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB mit den korrespondierenden Rückstellungen saldiert. (3) Der Bilanzgewinn entwickelte sich im Berichtsjahr wie folgt:
Die Ausschüttung des Jahresüberschusses 2011 erfolgte auf Grundlage des entsprechenden Gesellschafterbeschlusses vom 28. Februar 2012. (4)
Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen (T€ 141) sind gemäß § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB mit den Rückstellungen aus Pensionen (T€ 2.121) saldiert.
Das Vermögen zur Insolvenzsicherung der Altersteilzeitverpflichtungen (beizulegender Zeitwert T€ 30; Anschaffungskosten T€ 29) wurde gemäß § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB mit den Altersteilzeitrückstellungen (T€ 43) saldiert. In den übrigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Kostenrückstellungen für ausstehende Rechnungen enthalten. Die Rückstellung für Steuerrisiken wird unverzinst ausgewiesen. (5) Verbindlichkeiten
Die gesamten Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. (6) Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse verteilen sich nach folgenden Tätigkeitsbereichen
Die Umsatzerlöse wurden fast ausschließlich in der Bundesrepublik Deutschland erzielt. (7) Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Erträge aus Auflösung von Kostenrückstellungen T€ 3 (Vorjahr: T€ 0). (8) Materialaufwand
(9) Personalaufwand
Der Personalstand zum 31.12.2012 beträgt 66 (Vorjahr 70) Mitarbeiter; im Jahresdurchschnitt wurden 68 (Vorjahr 72) Personen beschäftigt. In den einzelnen Tätigkeitsbereichen waren 2012 im Durchschnitt beschäftigt:
(10) Abschreibungen Es handelt sich um planmäßige Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und auf Sachanlagen. (11) Sonstige betriebliche Aufwendungen In diesem Posten sind Fremdarbeiten und Fremdlöhne T€ 202 (Vorjahr T€ 202), Miet- und Leasingaufwendungen T€ 412 (Vorjahr T€ 410), Aufwendungen für Porto und Telefon T€ 45 (Vorjahr T€ 50) und übrige sonstige Aufwendungen T€ 253 (Vorjahr T€ 231) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind sonstige Steuern in Höhe von T€ 37 (Vorjahr T€ 38) enthalten. (12) Finanzergebnis
In den Zinsaufwendungen sind Zinsanteile für Pensionsrückstellungen T€ 91 (Vorjahr T€ 92) und für Altersteilzeitrückstellungen T€ 1 (Vorjahr T€ 2) enthalten. 13) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Passive latente Steuern aus Sachanlagen und Beteiligungen wurden mit aktiven latenten Steuern auf die handels- und steuerrechtlich voneinander abweichenden Wertansätze des Firmenwertes, der Pensionsrückstellungen und sonstigen Rückstellungen verrechnet. Über den Saldierungsbereich hinausgehende aktive Steuerlatenzen werden in Ausübung des Wahlrechts des § 274 (1) Satz 2 HGB nicht aktiviert. Es handelt sich im Wesentlichen um Körperschaftsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag (T€ 16) und um Gewerbesteuer (T€ 20) für den Berichtszeitraum sowie um Körperschaftsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag frühere Jahre (T€ 1) und um Gewerbesteuer frühere Jahre (Erstattung: T€ 33) resultierend aus Betriebsprüfung. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Verpflichtungen aus Kfz-Leasingverträgen betragen T€ 185 (Vorjahr T€ 262) mit einer Laufzeit bis zum Jahre 2015. Des Weiteren bestehen Verpflichtungen aus Mietverträgen von T€ 360 (Vorjahr T€ 494) mit einer Laufzeit bis 2014. Haftungsverhältnisse Es wurde eine Mietkautionsbürgschaft in Höhe von T€ 20 ausgegeben. Aus dieser wurden bis zum Bilanzstichtag keine Ansprüche geltend gemacht. Beteiligungen Die GES Systemhaus GmbH ist zum 31.12.2012 mit einem Anteil von T€ 13 (0,051 % Beteiligung am Kommanditkapital per 31.12.2011) an der BFL Leasing GmbH, Eschborn, beteiligt. Konzernabschluss Die GES Systemhaus GmbH ist ein verbundenes Unternehmen der InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KG im Sinne von § 271 Abs. 2 HGB. Die GES Systemhaus GmbH wird in den Konzernabschluss der InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KG einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Sitz der InfraServ GmbH & Co. Wiesbaden KG, Wiesbaden, erhältlich und wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Mitglieder der Geschäftsführung Die Geschäftsführer der Gesellschaft sind Horst Wagner, Sulzbach, und Günter Göbs, Hünstetten. Die Angabe der Bezüge entfällt unter Hinweis auf § 286 Abs.4 HGB.
Wiesbaden, den 11. Februar 2013 Die Geschäftsführung Wagner Göbs Bewegung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der GES Systemhaus GmbH, Wiesbaden, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, den 11. Februar 2013 PricewaterhouseCoopers
Matthias Barnert, Wirtschaftsprüfer ppa. Christiane Lenz, Wirtschaftsprüferin Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde am 05. März 2013 festgestellt. |
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