III. Verwaltungs GmbHLiquidiert

33442 Herzebrock-Clarholz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 7064
Vorher
FAR. Dienstleistungs GmbHFAR Dienstleistungs GmbH
Eingetragen
6.10.2003
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenLagereiVermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Gegenstand
die Kommissionierung von Waren aller Art sowie von Lagerarbeiten aller Art sowie die Logistic

Historie

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Management

NameRolle
Michele Farina
seit 4.4.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

FAR Dienstleistungs GmbH

Herzebrock-Clarholz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 162.768,00 187.272,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12.181,50 10.505,00
II. Sachanlagen 150.371,50 176.552,50
III. Finanzanlagen 215,00 215,00
B. Umlaufvermögen 368.835,19 338.035,74
I. Vorräte 6.150,00 8.700,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 342.166,06 323.534,18
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 20.519,13 5.801,56
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.815,77 6.899,03
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 99.232,29 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 635.651,25 532.207,27

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 23.956,78
I. gezeichnetes Kapital 60.000,00 60.000,00
II. Gewinnvortrag /Verlustvortrag -36.043,22 86.023,00
III. Jahresfehlbetrag -123.189,07 -122.066,22
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 99.232,29 0,00
B. Rückstellungen 225.842,35 217.893,11
C. Verbindlichkeiten 409.808,90 290.357,38
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 385.808,90 290.357,45
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 48.717,37 9.908,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 635.651,25 532.207,27

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 der FAR Dienstleistungs GmbH, Herzebrock-Clarholz, wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die FAR Dienstleistungs GmbH ist eine kleine Gesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

In Vorjahren ist die Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung gemäß § 268 Abs. 1 HGB aufgestellt worden. Im Berichtsjahr wird auf diese Form der Darstellung verzichtet. Zur besseren Vergleichbarkeit ist die Vorjahresdarstellung angepasst worden.

Der Abschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von 99,2 TEuro aus und ist damit bilanziell überschuldet.

Gemäß § 19 Abs. 2 InsO liegt eine Überschuldung vor, wenn das Vermögen die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt, es sei denn, die Fortführung des Unternehmens ist nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich. Nach Prüfung durch die Geschäftsführung besteht eine positive Fortbestehensprognose, sodass nach Auffassung der Geschäftsführung eine insolvenzrechtlich zu beachtende Überschuldung nicht gegeben ist. Zusätzlich hat die Geschäftsführung durch Anfang 2013 vorgenommene Maßnahmen die bilanzielle Überschuldung der Gesellschaft beseitigt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Abweichend hiervon werden seit dem Geschäftsjahr 2008 Zugänge von beweglichen Gegenständen des Anlagevermögens mit einem Wert von über 150,00 Euro bis einschließlich 1.000,00 Euro jährlich in einen Sammelposten eingestellt. Diese Sammelposten sind im Jahr der Bildung und den vier folgenden Jahren mit jeweils einem Fünftel aufzulösen. Die oben genannte Verteilung der Anschaffungskosten entspricht im Mittel der planmäßigen Abschreibung über die voraussichtliche Nutzungsdauer.

Die Finanzanlagen werden mit dem Nennwert angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie entsprechen den zu erwartenden Aufwendungen. Sofern erforderlich, sind im Rahmen der Bewertung Kostensteigerungen berücksichtigt und bei Laufzeiten von mehr als einem Jahr, Diskontierungen mit fristadäquaten Zinssätzen der Deutschen Bundesbank vorgenommen worden. Aus der Abzinsung von Rückstellungen sind Zinsaufwendungen in Höhe von 17,99 Euro zu verzeichnen.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Sonstige Angaben

Zum Geschäftsführer ist der Kaufmann Herr Michele Farina, Ennigerloh, bestellt. Er vertritt die Gesellschaft allein und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Der Geschäftsführung sind weder Vorschüsse noch Kredite gewährt worden. Haftungsverhältnisse zugunsten des Organs bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

 

Herzebrock-Clarholz, 18. Juli 2013

gez. Michele Farina, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 25.07.2013 festgestellt.

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