Bader Tortechnik GmbHLiquidiert

14554 Seddiner See, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 21594
Eingetragen
12.11.2008
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Service und Montage an Industrietoren

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jörg Zahn
seit 18.3.2024
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bader Tortechnik GmbH

Seddiner See

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1.700,00

4,00

II. Sachanlagen

86.404,00

88.104,00

100.831,00

100.835,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

45.915,75

36.884,86

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

405.668,23

441.544,61

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

281.261,55

732.845,53

173.961,29

652.390,76

C. Rechnungsabgrenzungsposten

30.235,87

29.849,34

Summe Aktiva

851.185,40

783.075,10



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

440.095,67

244.194,89

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

66.517,87

531.613,54

195.900,78

465.095,67

B. Rückstellungen

57.343,00

108.599,00

C. Verbindlichkeiten

262.228,86

209.380,43

Summe Passiva

851.185,40

783.075,10

ANHANG

A. Allgemeine Angaben

Die Bader Tortechnik GmbH hat ihren Sitz in Neuseddin und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Potsdam (Reg.Nr. 21594P ).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes / AktG beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Ø Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

[Alternativ]

Ø Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

[Alternativ]

Ø Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

2. Sachanlagen

Ø Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Ø Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

[Alternativ]

Ø Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

[Alternativ]

Ø Entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwerte, deren voraussichtliche Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden kann, wurden über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben.

Ø Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Finanzanlagen

Ø Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

4. Vorräte

Ø Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Ø Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

[Alternativ]

Ø Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

6. Rückstellungen

Ø Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

7. Pensionsrückstellungen

[Alternativ]

Ø Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

8. Verbindlichkeiten

Ø Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Soweit die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nur mit unverhältnismäßigen Kosten oder Verzögerungen hätten festgestellt werden können, wurden gemäß Art. 24 Abs. 6 EGHGB die Buchwerte aus dem vorhergehenden Jahresabschluss als ursprüngliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten übernommen.

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Die Zusammensetzung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ist im Forderungsspiegel ersichtlich.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Disagio-Beträge, die im Zusammenhang mit der Aufnahme langfristiger Bankverbindlichkeiten angefallen sind, in Höhe von insgesamt EUR 3.745,71 enthalten. Der Betrag wird planmäßig aufgelöst.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 72.298,74

davon entfallen auf:

a) Steuern EUR 50.844,61

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

[Alternativ]

In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen:

[Alternativ]

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, die aber für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, sind nachfolgend gesondert erläutert.

[Alternativ]

Zur Abwendung der Überschuldung traten die Gesellschafter / das Mutterunternehmen/ gemäß einer Rangrücktrittsvereinbarung vom Anklicken und Jahr eingeben mit ihren Darlehensforderungen in Höhe von EUR Anklicken und Jahr eingeben hinter die Forderungen aller anderen Gläubiger zurück.

Die Rangrücktrittsvereinbarung wurde am Anklicken und Jahr eingeben um eine Erlasserweiterung vereinbart.

C. Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

Familienname

Vorname

Vertretungsbefugnis

Edler von Resch

Julius

einzelvertretungsbefugt

Bader

Heiko

einzelvertretungsbefugt

[Alternativ]

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge und der Bezüge des Aufsichtsrates wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

[Alternativ]

Früheren Geschäftsführern und ihren Hinterbliebenen wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr Gesamtbezüge in Höhe von EUR Anklicken und Betrag eingeben gewährt. Für diesen Personenkreis wurden Pensionsverpflichtungen in Höhe von EUR Anklicken und Betrag eingeben bilanziert.

[Alternativ]

Den Geschäftsführern wurden Mitarbeiterdarlehen in Höhe von EUR Anklicken und Betrag eingeben gewährt, davon wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr EUR Anklicken und Betrag eingeben getilgt.

Den Mitgliedern des Aufsichtsrates / Beirates wurden Darlehensbeträge in Höhe von EUR Anklicken und Betrag eingeben gewährt. Davon wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr EUR Anklicken und Betrag eingeben getilgt.

[Alternativ]

Forderungen aus Vorschüssen und Krediten bestanden am Bilanzstichtag gegenüber folgenden Organmitgliedern:

Name

Summe

Davon im GJ zurückgezahlt

Zinssatz

Restlaufzeit

EUR

EUR

0,00

0,00

0,00

0,00

[Alternativ]

Zugunsten der Geschäftsführer und der Mitglieder des Aufsichtsrates / Beirates ist die Gesellschaft Haftungsverhältnisse in Höhe von EUR Anklicken und Betrag eingeben eingegangen.

Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen Anklicken und Anzahl eingeben Mitarbeiter beschäftigt.

[Alternativ - nur bei Genossenschaften]

Der Mitgliederbestand hat sich wie folgt entwickelt:

Die Mitglieder waren am Bilanzstichtag mit Anklicken und Anzahl eingeben Geschäftsanteilen zu je EUR Anklicken und Betrag eingeben an der Genossenschaft beteiligt.

Die Geschäftsguthaben der verbleibenden Mitglieder haben sich um EUR Anklicken und Anzahl eingeben erhöht/vermindert. Satzungsgemäß haften die Mitglieder nur mit ihren Geschäftsanteilen. Eine Nachschusspflicht besteht nicht.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

[Alternativ]

Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind folgende Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten:

Die finanziellen Auswirkungen stellen sich wie folgt dar:

D. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag

EUR

440.095,67

Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag

EUR

66.517,87

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter

EUR

0,00

Vortrag auf neue Rechnungen

EUR

66.517,87

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

E. Forderungsspiegel

Forderungen

insgesamt

Restlaufzeit

bis 1 Jahr

bis 5 Jahre

über 5 Jahre

EUR

EUR

EUR

EUR

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

346.667,02

289.610,06

57.056,96

0,00

Sonstige Vermögensgegenstände

59.001,21

59.001,21

0,00

0,00

Summen Geschäftsjahr

405.668,23

348.611,27

57.056,96

0,00

F. Rückstellungsspiegel

Anfangsbestand

Auflösung

Zuführung

Endbestand

EUR

EUR

EUR

EUR

Steuerrückstellungen

28.847,00

27.374,00

0,00

1.473,00

Gewerbesteuerrückstellungen

11.400,00

11.400,00

0,00

0,00

Körperschaftsteuer/Solidaritätszuschlag

14.501,00

14.501,00

0,00

0,00

Latente Steuer

2.946,00

1.473,00

0,00

1.473,00

Sonstige Rückstellungen

79.752,00

55.522,00

31.640,00

55.870,00

Rückstellungen für Personal

44.680,00

44.680,00

23.355,00

23.355,00

Sonstige Rückstellungen

3.817,00

3.817,00

5.285,00

5.285,00

Gewährleistungsrückstellungen

27.955,00

3.725,00

0,00

24.230,00

Rückstellungen für Jahresabschluss -und Prüfungskosten

3.300,00

3.300,00

3.000,00

3.000,00

Summe Rückstellungen

108.599,00

82.896,00

31.640,00

57.343,00

G. Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten

insgesamt

Restlaufzeit

bis 1 Jahr

1 bis 5 Jahre

über 5 Jahre

EUR

EUR

EUR

EUR

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

48.164,08

17.880,00

30.284,08

0,00

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen

73.645,60

73.645,60

0,00

0,00

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

68.120,44

68.120,44

0,00

0,00

Sonstige Verbindlichkeiten

72.298,74

72.298,74

0,00

0,00

Summen Geschäftsjahr

262.228,86

231.944,78

30.284,08

0,00

H. Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

 

Ditzingen, den 24. Februar 2023

gez. Julius von Resch Michael von Resch

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 24. Februar 2023

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