Weserufer Grundbesitz GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frèdèric Philipp Thiele seit 15.5.2018 | Geschäftsführer |
Frank Karl Mauve seit 15.5.2018 | Geschäftsführer |
Werner Thiele seit 15.5.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Werner Thiele | 33.33% |
Frederic Philipp Thiele | 33.33% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TA Bildungszentrum GmbHHamelnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/2024TA Bildungszentrum GmbH, Hameln1. Grundlagen des Unternehmens Das TA Bildungszentrum besteht seit 1992 und ist heute ein bundesweiter Vorreiter auf dem Gebiet der beruflichen Weiterqualifizierung. Die TA Bildungszentrum GmbH mit Sitz in Hameln entstand durch Umwandlung im Wege des Formwechsels des Vereins Technische Akademie Hameln e. V. mit Eintragung in das Handelsregister am 15.05.2018. Das TA Bildungszentrum bietet IHK-Aufstiegsfortbildungen, IHK-Zertifikatslehrgänge und Intensiv-Seminare an. Aktuell werden mehr als 70 unterschiedliche Lehrgänge in Vollzeit und Abendform angeboten. Die Schwerpunkte liegen sowohl im gewerblich-technischen als auch im kaufmännischen Bereich. Jährlich besuchen uns über 10.000 Studierende aus dem gesamten deutschsprachigen Raum an unseren Akademie-Standorten in Hameln, Hannover und Göttingen oder nehmen an unseren Online-Lehrgängen teil. Allein am Hauptsitz und Gründungsort in der niedersächsischen Stadt Hameln verzeichnen wir so jährlich mehr als 70.000 Übernachtungen in überwiegend eigenen Wohnanlagen. Lebensbegleitendes Lernen steht im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit. Diesem Grundsatz folgend entwickeln wir immer neue Innovationen im Bereich der Lehrgangs- und Bildungsangebote. In Technik, Ausstattung der Räumlichkeiten und Kursunterlagen werden dabei höchste Standards angestrebt und umgesetzt. Wir sind Partner von Hochschulen, Fachverbänden und führender Wirtschaftsunternehmen und arbeiten Hand in Hand mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) zusammen. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Geschäftsjahr 2023/2024 schätzen wir insgesamt als einen Zeitraum der Stabilisierung der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein. So beobachtete das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz zwar eine Stagnation der deutschen Wirtschaft, sah gleichzeitig jedoch die Tendenz zu einer optimistischeren Zukunftseinschätzung der Unternehmen. Zudem normalisierte sich die Inflation gegenüber den hohen monatlichen Anstiegen des Vorjahres und auch für die private Nachfrage wurden Signale einer Stabilisierung wahrgenommen. Die Dynamik im Markt für beruflichen Weiterbildung wird sicherlich durch die vorgenannten gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflusst. Gleichzeitig unterliegt der langfristige Bedarf an beruflicher Weiterbildung weiterhin einem positiven Trend. Insbesondere durch die fortschreitende Digitalisierung und immer raschere technologische Entwicklung sehen wir den kontinuierlich zunehmenden Bedarf sowohl für die Unternehmen ihre Mitarbeiter fortzubilden als auch für Privatpersonen, ihre beruflichen Fähigkeiten auszubauen, um mit den sich wandelnden Voraussetzungen auf dem Arbeitsmarkt Schritt zu halten. Neben den inhaltlichen Aspekten der Weiterbildungsangebote spielt hier auch die Art der Wissensvermittlung eine wesentliche Rolle. Wir sehen hier weiterhin das webbasierte Lernen im Gegensatz zur Lehrgangsform in Präsenzform als wesentlichen Trend. Durch eine laufende Marktbeobachtung und Weiterentwicklung unseres Produktportfolios ist es unser Ziel, diesen übergeordneten Trends gerecht zu werden. 2.2 Geschäftsverlauf 01.04.2023 - 31.03.2024 Unsere Leistungsindikatoren haben sich wie folgt entwickelt:
Im abgelaufenen Geschäftsjahr verzeichnete die TA Bildungszentrum GmbH einen Anstieg des Rohergebnisses um rund T€ 1.065, was einem Anstieg von etwa 7% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Jahresüberschuss verringerte sich dahingegen deutlich gegenüber dem Vorjahr und betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr T€ 10. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wird in den folgenden Abschnitten weiter detailliert dargestellt. 2.2.1 Ertragslage Das Rohergebnis konnte im Geschäftsjahr 2023/2024 auf rund T€ 16.285 gesteigert werden. Wachstumstreiber war unter anderem eine Steigerung der Studierendenzahlen um ca. 5%. Diese betraf im Wesentlichen die tendenziell margenstärkeren Zertifikatslehrgänge, sodass insgesamt die Rohmarge der TA Bildungszentrum GmbH gegenüber dem Vorjahr leicht verbessert werden konnte. Der Jahresüberschuss reduzierte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf T€ 10 , da das Wachstum im Rohergebnis durch deutliche Kostensteigerungen überkompensiert wurde. Diese betrafen insbesondere gesteigerte Marketing- und Vertriebskosten, welche getätigt wurden, um dem Umsatzrückgang des Vorjahres entgegenzuwirken sowie neue Lehrgangsangebote im Markt zu platzieren. Weiterer Kostentreiber waren die Personalkosten, welche sich durch die fortgesetzte Erweiterung der Mitarbeiteranzahl gegenüber dem Vorjahr um T€ 537 erhöhten. 2.2.2 Finanzlage Die TA Bildungszentrum GmbH ist im abgelaufenen Geschäftsjahr weiterhin ohne verzinsliche Bankenverbindlichkeiten ausgekommen. Die Gesellschaft war im abgelaufenen Geschäftsjahr in der Lage, allen fälligen Verpflichtungen uneingeschränkt nachzukommen. Die Stichtagsliquidität zum 31.03.2024 beträgt T€ 8.774. Die gute Liquiditätslage dient als Grundlage für in den Folgejahren zu tätigende Investitionen in die Zukunft des Unternehmens sowie als Risikopuffer für etwaige unvorhergesehene gesamtwirtschaftliche Entwicklungen. 2.2.3 Vermögenslage Die Eigenkapitalquote der TA Bildungszentrum GmbH betrug zum Abschlussstichtag rund 50 % und stellt damit eine robuste Finanzierungsbasis dar. Innerhalb des Fremdkapitals waren die erhaltenen Anzahlungen mit einem Wert in Höhe von T€ 9.894 der größte Posten zum 31.03.2024. Wesentliche Veränderungen in der Vermögenslage betrafen im abgelaufenen Geschäftsjahr insbesondere Investitionen in das Sachanlagevermögen, dessen Buchwert sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 2.004 erhöhte. Hintergrund ist der Aus- und Umbau sowie die Ausstattung des im Geschäftsjahr 2021/2022 erworbenen Zweitstandortes in Hameln. In diesem ist bereits ein Teil der Unternehmensverwaltung untergebracht. Zudem werden hier Sendestudios für unseren Online-Unterricht eingerichtet, welche im kommenden Geschäftsjahr in Betrieb genommen werden. 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Für das kommende Geschäftsjahr 2024/2025 erwarten wir einer deutlichen Steigerung des Rohergebnisses. Wir gehen davon aus, hier an das bislang erfolgreichste Geschäftsjahr 2021/2022 anzuknüpfen, was wir auch als Wirkung unserer verschiedenen Maßnahmen zur Geschäftsentwicklung werten. Der neue TA Online-Campus in Hameln hat im Sommer 2024 den Betrieb aufgenommen, wodurch wir in der Lage sind, unsere Online-Lehrgänge in höchster Qualität durchzuführen und insbesondere unseren Dozenten vielfältige neue Möglichkeiten in der Unterrichtsgestaltung zu geben, welche im Markt bislang einzigartig sind. Berufliche Weiterbildung wird von nahezu allen Akteuren im Markt als wichtiges und in seiner Bedeutung zunehmendes Thema wahrgenommen. Die Digitalisierung der Bildung und die virtuelle Teilnahme an Lehrveranstaltungen sind dabei offenkundige Trends. Diese Entwicklungen werten wir als gute Chance für unser zukünftiges Geschäft. Gleichzeitig ist auch die Bildungsbranche wie ein Großteil der Wirtschaftszweige in Deutschlang mit erheblichen Kostensteigerungen konfrontiert. Diese sehen wir als Risiko, eine erfreuliche Umsatzentwicklung nicht bis in die Ergebnisebene fortzutragen. Für das Geschäftsjahr 2024/2025 erwarten wir Kostensteigerungen in diversen Bereichen. Insbesondere Aufwendungen in Zusammenhang mit der Platzierung unserer Lehrgänge im Markt werden das Ergebnis belasten. Wir betrachten diese Ausgaben als Investition in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens, welche sich naturgemäß erst in den folgenden Geschäftsjahren realisiert. Nichtsdestotrotz erwarten wir insgesamt eine moderate Zunahme des Jahresüberschusses gegenüber dem abgelaufenen Geschäftsjahr.
Hameln, 12. Dezember 2024 gez. Die Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023/2024TA Bildungszentrum GmbH, HamelnInhaltsverzeichnisübersicht I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden IV. Erläuterungen zur Bilanz 4.1 Anlagevermögen 4.2 Vorräte 4.3 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.4 Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 4.5 Eigenkapital 4.6 Rückstellungen 4.7 Verbindlichkeiten V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung VI. Sonstige Pflichtangaben I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Formwechsel in GmbH: Beschluss vom 11. April 2018 Ersteintrag: 15. Mai 2018 Im Rahmen der Erstellung des Anhangs wurden die Vorschriften des dritten Buchs des Handelsgesetzbuches beachtet. Nach den in § 267 HGB angegebenen Kriterien ist die Gesellschaft eine mittelgroße Gesellschaft. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB) Der Jahresabschluss der TA Bildungszentrum GmbH, Hameln, wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Im Einzelnen waren die folgenden Grundsätze und Methoden maßgeblich: Das immaterielle und das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten linear nach der jeweiligen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die sonstigen Ausleihungen sind zum Nennwert bilanziert. Die unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten bewertet. Sie beinhalten die an die Seminarteilnehmer bis zum Bilanzstichtag erbrachten Leistungen eines zum Stichtag noch nicht beendeten Kurses. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die liquiden Mittel wurden zum Nennbetrag angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Ausgaben des Geschäftsjahres, die zu Aufwand in folgenden Geschäftsjahren führen. Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag bilanziert und beinhaltet die thesaurierten Überschüsse der Vorjahre. Die Steuerrückstellungen beinhalten die Körperschaftsteuer, den Solidaritätszuschlag sowie die Gewerbesteuer. Die sonstigen Rückstellungen sind unter Zugrundelegung vernünftiger kaufmännischer Beurteilung für alle dem Grunde und der Höhe nach bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbaren Risiken und Verpflichtungen am Bilanzstichtag gebildet worden. Die erhaltenen Anzahlungen beinhalten die Vorauszahlungen auf noch nicht beendete Seminare und werden mit dem Nominalbetrag ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. IV. Erläuterungen zur Bilanz Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 4.1 Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens kann dem beigefügten Anlagenspiegel entnommen werden. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. 4.2 Vorräte Die unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten bewertet. Sie beinhalten die an die Seminarteilnehmer bis zum Bilanzstichtag erbrachten Leistungen eines zum Stichtag noch nicht beendeten Kurses. Der aktuelle Wert zum Bilanzstichtag beträgt für diese Leistungen T€ 4.729 (Vj: T€ 3.900). 4.3 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen haben, wie im Vorjahr, sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 4.4 Eigenkapital Das buchmäßige Eigenkapital beträgt zum Bilanzstichtag T€ 12.800 (Vj: T€ 12.790). 4.5 Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Geschäftsjahr im Wesentlichen ausstehende Urlaubsansprüche (T€ 129; Vj: T€ 130), ausstehende Rechnungen (T€ 38; Vj: T€ 45), Aufwendungen für Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen (T€ 28; Vj: T€ 28), Ansprüche aus Zeitarbeitskonten (T€ 26 Vj: T€ 29) und Boni (T€ 18; Vj: T€ 40). 4.6 Verbindlichkeiten Angaben zu den Verbindlichkeiten (§ 268 Abs. 5 Satz 1, § 285 Nr. 1 und 2 HGB) Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten. Bei der Aufstellung des Verbindlichkeitenspiegels erfolgte eine Differenzierung der oben gemachten Angaben für jeden Posten der Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten sind unbesichert. V. Erläuterung zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge von T€ 10 (Vj: T€ 2). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen von T€ 0 (Vj: T€ 8). VI. Sonstige Pflichtangaben 6.1 Anzahl der Arbeitnehmerzahl (§ 285 Nr. 7 HGB) Die Gesellschaft hatte im Berichtszeitraum durchschnittlich 129 (Vj: 116) Arbeitnehmer beschäftigt. Die Arbeitnehmer teilen sich auf 97 Vollzeit- und 32 Teilzeitkräfte auf. 6.2 Sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB)
6.3 Angabe der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans (§ 285 Nr. 10 HGB) Der Geschäftsführung gehörten an: Werner Thiele, Hameln, Frédéric Philipp Thiele, Hameln und Frank Karl Mauve, Hameln. 6.4 Vorschlag über die Verwendung des Jahresergebnisses (§ 285 Nr. 34 HGB)Das vorliegende Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresüberschuss von T€ 10. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnungen vorzutragen.
Hameln, den 12. Dezember 2024 TA Bildungszentrum GmbH gez. Werner Thiele, Geschäftsführer gez. Frédéric Philipp Thiele, Geschäftsführer gez. Frank Karl Mauve, Geschäftsführer Beschluss zur Ergebnisverwendung:Die Gesellschafterversammlung hat beschlossen den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkDie Gesellschaft hat von den Offenlegungserleichterungen gem. §327 HGB Gebrauch gemacht. Wir weisen gem. §328 Abs. 1a HGB darauf hin, dass sich der offen gelegte Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers auf den vollständigen Jahresabschluss bezieht. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die TA Bildungszentrum GmbH, Hameln Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der TA Bildungszentrum GmbH bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der TA Bildungszentrum GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 und • ermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Irrtümern) ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentliche falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Hannover, den 13. Dezember 2024 Gehrke Econ GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gez. Werner Flügge, Wirtschaftsprüfer gez. Stefan Brunke, Wirtschaftsprüfer |
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