Detect Rail Traffic Systems & Services GmbH

Westendstraße 2, 45143 Essen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 21125
Eingetragen
26.1.2009
Branche
Betrieb von Verkehrswegen für SchienenfahrzeugeHerstellung von mechanischen oder elektromechanischen Signal-, Sicherungs-, Überwachungs- oder Steuergeräten für Schienenwege oder andere VerkehrswegeBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Die Erbringung von Schutz- und Sicherungsdiensten aller Art, insbesondere Gleisbausicherung, Werk- und Betriebschutz, die Entwicklung von technischen und elektronischen Einrichtungen, der Vertrieb von technischen und elektronischen Einrichtungen sowie die Beteiligung an anderen Gesellschaften.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Sneekerhof B.V.NLD
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Sneekerhof B.V.
Netherlands
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Detect Rail Traffic Systems & Services GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 82.500,00 110.000,00
B. Anlagevermögen 295.079,00 259.298,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 205.191,00 212.139,00
II. Sachanlagen 89.888,00 47.159,00
C. Umlaufvermögen 2.064.380,40 875.659,72
I. Vorräte 285.000,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.724.846,84 785.825,12
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 54.533,56 89.834,60
D. Rechnungsabgrenzungsposten 18.300,34 12.923,88
E. Aktive latente Steuern 65.493,58 0,00
F. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 276.505,38 339.503,57
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.802.258,70 1.597.385,17

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 38.268,58 0,00
III. Verlustvortrag 364.503,57 1.375,87
IV. Jahresüberschuss 24.729,61 -363.127,70
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 276.505,38 339.503,57
B. Rückstellungen 223.417,90 189.478,52
C. Verbindlichkeiten 2.551.615,80 1.407.906,65
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.747.011,38 1.407.906,65
D. Passive latente Steuern 27.225,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.802.258,70 1.597.385,17

 
Anhang
 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der DETECT Rail Traffic Systems & Services GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben. Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EstG wurde somit in die Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebs

Von der Möglichkeit, Aufwendungen für die Ingangsetzung zu aktivieren, wurde in 2009 Gebrauch gemacht.

Von den aktivierten Beträgen wurden im Geschäftsjahr EUR 27.500,00 abgeschrieben.

Die Ausschüttungssperre gemäß § 269 HGB wurde beachtet.

Die Entwicklung der Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebes ergibt sich aus dem Anlagenspiegel.

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer  werden 15 Jahre festgelegt.

Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahren sind: Der Geschäfts- oder Firmenwert ermittelt sich im Wesentlichen aus langfristigen Vertragsbeziehungen mit dem Hauptabnehmer, der Deutschen Bahn AG, deren Fristigkeit mit bis zu 15 Jahren angenommen werden kann. Eine revolvierende Verlängerung einzelner kürzerer Vertragslaufzeiten kann aufgrund von Vergangenheitswerten unterstellt werden.

Latente Steuern

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 33 %.

Steuerliche Verlustvorträge in Höhe von Euro 223.195,00 wurden bei der Berechnung aktiver latenter Steuern berücksichtigt.

Von der Möglichkeit, einen Aktiv-Posten für latente Steuererträge zu bilden, wurde Gebrauch gemacht.

Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebes in Höhe von EUR 110.000,00 wurden bei der Berechnung passiver latenter Steuern berücksichtigt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt Euro 24.729,61.

Auf neue Rechnung werden Euro 24.729,61 vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung im Hinblick auf den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung wurde noch nicht abgehalten.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer:
Dave Kastelein


Unterschrift der Geschäftsführung
  

Essen, 06.05.2011
gez. Dave Kastelein

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.05.2011 festgestellt.

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