Wishing Fantasy LimitedLiquidiert

45549 Sprockhövel, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 20806
Eingetragen
30.7.2008
Branche
Einzelhandel mit SpielwarenBetrieb von Content-Sharing-WebsitesEinzelhandel mit Büchern
Gegenstand
Der Betrieb eines Online-Shops (Verkauf von Erotikartikeln).

Historie

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Management

NameRolle
Doreen Macke
seit 30.7.2008
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wishing Fantasy Limited

Sprockhövel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 2.999,50 7.848,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.666,00 6.666,00
II. Sachanlagen 333,50 1.182,00
B. Umlaufvermögen 617,25 3.857,42
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 0,00 107,65
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 617,25 3.749,77
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 19.912,73 14.418,60
Bilanzsumme, Summe Aktiva 23.529,48 26.124,02

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 126,03 126,03
II. Verlustvortrag 14.544,63 2.240,88
III. Jahresfehlbetrag 5.494,13 12.303,75
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 19.912,73 14.418,60
B. Rückstellungen 500,00 850,00
C. Verbindlichkeiten 23.029,48 25.274,02
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 23.029,48 25.274,02
Bilanzsumme, Summe Passiva 23.529,48 26.124,02

Anhang

1. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen ange-setzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear oder degressiv vorgenommen. Bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden grundsätzlich im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden grundsätzlich mit Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet, wenn der Geschäftsbetrieb dies erfordert. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beur-teilung notwendig ist und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben und drohenden Verlusten.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbetrag angesetzt.

2. Erläuterungen zur Bilanz

Erläuterungen zu den einzelnen Punkten der Bilanz erschienen uns nicht erforderlich, da die Bilanzposten detailliert gegliedert sind und sich besondere berichtswürdige Vorkommnisse nicht begeben haben.

3. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung erschienen uns nicht erforderlich, da die Gewinn- und Verlustrechnung detailliert gegliedert ist und sich besondere berichtswürdige Vorkommnisse nicht begeben haben.

4. Sonstige Pflichtangaben

Im Rahmen der sonstigen Pflichtangaben nach den §§ 285 und 288 S.1 HGB werden folgende Erläuterungen gegeben:

§ 285 Nr. 1 HGB

Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden nicht.

§ 285 Nr. 10 HGB

Die Bennenung der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans un des Aufsichtsrates stellt sich per 31.12.2012

wie folgt dar: Geschäftsführer Doreen Macke

§ 285 Nr. 11 HGB

Name, Sitz und Anteil am Kapital anderer Unternehmen mit einem Beteiligungsverhältnis von mindestens 20%. Weitere Angaben: Eigenkapital und letztes Jahresergebnis.

Es bestehen keine Beteiligungsverhältnisse im Sinne dieser Vorschrift.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Der Jahresfehlbertrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 11.06.2013 festgestellt.

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