Mayerthaler GmbHLiquidiert
85356 Freising, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Maria, geb. Mayerthaler Mayerthaler-Untermann seit 12.11.2001 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Maria | 50.00% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Mayerthaler GmbHFreisingJahresabschluss zum 31.12.2006BILANZ zum 31. Dezember 2006
ANHANG für das Geschäftsjahr 2006Der Anhang wurde nach den Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften erstellt. Alle Erleichterungsmöglichkeiten für kleine Kapitalgesellschaften wurden in Anspruch genommen. 1. Angaben zur Form der Darstellung von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung1.1 Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Gliederung (§ 265 Abs. 1 S. 2 HGB) Wir haben die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung nach den Bestimmungen des HGB gegliedert. Die Gliederung hat sich gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich nicht geändert. 1.2 Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB i.V.m. §§ 246 bis 251 HGB) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Als Sonderposten mit Rücklageanteil sind diejenigen Passivposten angesetzt, die für Zwecke der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag zulässig sind. Sie werden nach Maßgabe des Steuerrechts aufgelöst. Für Aufwendungen zur Gründung des Unternehmens, zur Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, ist kein Aktivposten angesetzt. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden. Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB berücksichtigt. Bewertung (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB i.V.m. §§ 252 bis 256 HGB) Die Bewertungsmethoden sind unter Beachtung der handelsrechtlichen Normen an den ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet worden. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. Bilanzierungshilfen wurden nicht in Anspruch genommen. Bei der Bewertung ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen worden. Dem stehen auch tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur beachtet worden, sofern sie am Abschlussstichtag realisiert sind. Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden: Sachanlagen werden zu den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Den Abschreibungen liegen die folgenden Nutzungsdauern zugrunde: Betriebs- und Geschäftsausstattung: drei bis fünfzehn Jahre Büro-Ausstattung: drei bis fünfzehn Jahre Maschinen Werkstatt-Lager: vier bis zehn Jahre EDV-Ausstattung: drei bis acht Jahre Ausstattung Bad-Atelier: drei bis dreizehn Jahre Fuhrpark: vier bis sechs Jahre Die Abschreibungen werden linear vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, soweit der Ansatz des Vermögensgegenstandes mit einem niedrigeren Wert erforderlich ist. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu Euro 410,00 netto sind nach § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben worden. In der "Entwicklung des Anlagevermögens" wird darüber hinaus der Zugang der geringwertigen Wirtschaftsgüter gleichzeitig als Abgang dieses Jahres gezeigt. Die Finanzanlagen bestehen aus einer Beteiligung an der ECO-Wärme Einkaufs-Cooperation sowie aus Rückdeckungsansprüchen aus Lebensversicherungen. Sie sind zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich, wurden außerplanmäßige Abschreibungen durchgeführt. In den Vorräten wurden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe mit den von der Gesellschaft ermittelten durchschnittlichen, gewichteten Netto-Einkaufspreisen bzw. den letzten Einkaufspreisen zuzüglich der Anschaffungsnebenkosten angesetzt. Die Bewertung der unfertigen Leistungen wurde retrograd vorgenommen. Die Leistungen wurden mit den zum Bilanzstichtag erzielbaren Preisen abzüglich eines pauschalen Abschlag für nicht aktivierungsfähige Kosten und für den Gewinnaufschlag bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Abschreibungen auf diese Forderungen bzw. sonstigen Vermögensgegenstände berücksichtigt. Wegen des allgemeinen Kreditrisikos wurde bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % der bereinigten Nettoforderungen gebildet. Das Stammkapital beträgt Euro 110.000,00. Die Höhe des Stammkapitals stimmt mit der Eintragung im Handelsregister überein. In den Rückstellungen haben wir möglichen Einzelrisiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Die Bewertung erfolgte nach üblicher kaufmännischer Schätzung. Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Rentenverpflichtungen, für die eine Gegenleistung nicht mehr erwartet wird, sind mit dem Barwert angesetzt. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. 2. Erläuterungen zur BilanzAusleihungen an sowie Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter (§ 42 Abs. 3 GmbHG) Forderungen gegenüber Gesellschafter: Verrechnungskonto Mayerthaler Verwaltungs GmbH & Co. KG: Euro 77.709,76 Verbindlichkeiten (§ 285 Nr. 1 und Nr. 2 HGB) Ein Gesamtbetrag von Euro 27.189,72 der Verbindlichkeiten ist durch die Sicherungsübereignung von fünf der im Anlagevermögen befindlichen PKWs (FS-HM 335 und FS-HM 291) gesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Sparkasse Freising sind durch eine Grundschuld in Höhe von Euro 650.000,00 auf das Grundstück mit der Flst.Nr. 657, Freising, der Mayerthaler Verwaltungs GmbH & Co. KG besichert. 3. Sonstige AngabenUnternehmensorgane (§ 285 Nr. 9 und Nr. 10 HGB) Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Geschäftsführer vorgenommen: Name: Mayerthaler-Untermann Vorname: Maria Funktion/Beruf: Dipl.-Kaufmann
Freising, den Maria Mayerthaler-Untermann, Geschäftsführerin Angabe des Datums der Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31.12.2006 ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 11.06.2007 festgestellt worden. |
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