INTEC GmbH Ingenieurservice
Selbe AdresseIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marcus Loth seit 20.1.2004 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Loth Internationale Spedititionsgesellschaft mbHMachern OT GerichtshainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009Lagebericht für das Geschäftsjahr 20091. Entwicklung der Gesamtwirtschaft Während der Finanzmarktkrise hatten die deutschen Unternehmen ihre Lagerbestände auf rekordniedrige Niveaus heruntergefahren. Mit der Wiederbelebung der Auftragseingänge sowie der abnehmenden Unsicherheit kam es am Ende des Jahres zur Trendwende. Auch die starken Importe, die für die Wachstumsbelastung des Außenbeitrags im letzten Quartal ausschlaggebend waren, zeigen in diese Richtung. Nach den vorgezogenen Autokäufen in Verbindung mit der Abwrackprämie zu Beginn des Jahres zeigten die Ausgaben für langlebige Konsumgüter klar nach unten. Darüber hinaus sind auch die Energiepreise zuletzt wieder spürbar angestiegen. Dies belastet die Kaufkraft der privaten Haushalte. Die Inflationsrate, welche im Jahresverlauf meist um die Nulllinie pendelte, hat im November auf 0,3% zugelegt. 2. Branchenentwicklung Die Verkehrsleistung deutscher Lkw fiel um 12,7 %, die transportierte Menge um 15,6 %. Der grenzüberschreitende Verkehr schrumpfte mit -23,4 % überdurchschnittlich. Die Verkehrsleistung des gewerblichen Straßengüterverkehrs sank um 13,3 %, die des Werkverkehrs dagegen nur um 10,2 %. Die wirtschaftliche Lage des Straßengüterverkehrs lässt sich mit wenigen Worten umschreiben: Durch die massiven Rückgänge beim Ladungsangebot, vor allem im Außenhandel, kam es zu ebenfalls massiven Laderaumüberhängen. Dies schlug auf die Frachtpreise durch. Viele Güterkraftverkehrsunternehmen haben auf die Nachfragerückgänge mit einer Reduzierung der Fuhrparkkapazitäten, der Einführung von Kurzarbeit sowie Personalentlassungen reagiert. Die katastrophale wirtschaftliche Lage hinterließ ihre Spuren in der Transportwirtschaft: Nachdem die Zahl der Insolvenzen bereits im vergangenen Jahr wieder zugenommen hatte, hat sie sich im Jahr 2009 weiter erhöht. Die Zahl der Betriebsaufgaben von kleineren Unternehmen als auch von Betrieben mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung nahm ebenfalls zu. Bei Neuausschreibungen und Nachverhandlungen im Jahr 2009 gegenüber 2008 gab es einen Entgeltrückgang. Insbesondere auf den Spotmärkten wurden deutliche Preisrückgänge registriert. Viele Unternehmen setzten im Jahr 2009 zur Kostenreduzierung auf Betriebsverkleinerung. Dieser Trend schwächte sich im 3. Quartal zwar ab, blieb aber ungebrochen. Kostenreduzierungen ergaben sich aus den, im Vergleich zu 2008, niedrigeren Spritpreisen. Die positive Wirkung der gesunkenen Dieselkraftstoffpreise wurde auf der Kostenseite jedoch durch die Mautkosten überlagert. Die Maut machte sich allerdings auch noch an anderer Stelle bemerkbar: So stellen insbesondere Euro 3 Lkw, deren Wiederverkaufswerte bedingt durch die stärkere Mautspreizung deutlich gesunken sind, heute vielfach eine schlechtere Sicherheit dar als noch vor einem Jahr. 3. Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse haben sich um 4,8 % (- T€ 687) reduziert. Durch die Aktivierungen des Fuhrparks sind die Abschreibungen gestiegen. Es wurde nur noch 2 neue Leasingverträge geschlossen, so dass die off-balance Verbindlichkeiten reduziert worden sind. Den Schwerpunkt unserer Investitionstätigkeit bildete die weitere Umstellung auf Euro 5 Fahrzeuge, Anschaffung einer neuen Speditions-Software sowie Lagertechnik. Die Finanzierung der Investitionen erfolgte sowohl aus Eigenmitteln als auch aus Fremdmittel. Die Personalkosten erhöhten sich um 0,4 % auf T€ 2.003. Die Fahrzeugkosten haben sich um knapp T€ 678 reduziert. Die Kosten für Maut haben sich um T€ 101 erhöht, jedoch sind die innerdeutschen Mautkosten um durchschnittlich 50 % gestiegen. Die Reparaturkosten sind durch die diversen Ersatzinvestitionen deutlich reduziert worden. Die Ertragssituation ist aufgrund der beschriebenen Wettbewerbssituation verbunden mit den politischen Einflüssen, insbesondere der höheren Maut, die Kabotageerweiterung für osteuropäische Wettbewerber und die Einschränkungen durch die enger gefassten Arbeits- und Sozialvorschriften unbefriedigend. Unsere Finanzlage ist als gesichert zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Das Eigenkapital beträgt T€ 1.748 . Die Bilanzsumme hat sich um 3,7% (T€ 152,0) auf T€ 3.965,7 gemindert. Unsere Kapitalstruktur ist ausgewogen. Die Eigenkapitalquote liegt mit 44,08% deutlich über dem Branchendurchschnitt. Die Eigenkapitalrendite in Höhe von 17,94% liegt deutlich über dem Kapitalmarktzins für langfristige Anlagen. Das Fremdkapital gliedert sich in lang- und kurzfristige Verbindlichkeiten. Langfristige Verbindlichkeiten (Restlaufzeit> 5 Jahre) gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht. Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag 36,9% der Bilanzsumme und werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen beglichen. Unsere wirtschaftliche Lage ist als gut zu bezeichnen. Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 76 Mitarbeiter in Vollzeit (Vorjahr: 72) beschäftigt. Zum Ende des Geschäftjahres waren 5 Auszubildende beschäftigt. 4. Risiken und Chancen Die Ziele des Risikomanagements der Gesellschaft liegen darin, eventuelle Risiken, die einen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit haben, frühzeitig zu erkennen und zu analysieren, um ggf. angemessen agieren bzw. reagieren zu können. Dazu hat die Geschäftsführung u. a. eine interne Berichterstattung in Anwendung, über welche sie anhand geeigneter Auswertungen und Kennzahlen früh Indikatoren erkennen kann. Gleichzeitig werden durch den Einsatz der modernen Softwaretools Qualitäts- und Performancekennzahlen ermittelt, welche monatlich eine genaue Übersicht über die Leistungsfähigkeit des Unternehmens darstellen. Dieses System hat sich für die Geschäftsleitung bewährt, da man sehr schnell auf überraschende Auftragsrückgänge mit gezielten Maßnahmen entsprechend reagieren konnte. Die Forderungen gegenüber den Kunden werden durch ein zeitnahes Forderungsmanagement betreut. Dadurch soll das Ausfallrisiko reduziert werden. Allerdings ist aufgrund des einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik stattgefundenen Konjunktureinbruchs mit Kundeninsolvenzen zu rechnen. Nennenswerte Ausfallrisiken sehen wir jedoch derzeit nicht. Ebenso wenig werden Risiken aus Zahlungsstromschwankungen gesehen, die die Gesellschaft nicht durch die hier zur Verfügung stehenden liquiden Mitteln bzw. Kreditlinien ausgleichen könnte. Als Risiko in der künftigen Entwicklung wird weiterhin vornehmlich die konjunkturelle Auftragsentwicklung gesehen. Ein Anstieg an Ausschreibungen für Beschaffungs- und Versandlogistikaufträgen ist zu erwarten. Dies führt zu Risiken, Kundengeschäfte zu verlieren bzw. Chancen, neue Kundengeschäfte zu gewinnen. Der Konzentrationsprozess im Speditionsbereich durch weitere Übernahmen und preislichen Verdrängungswettbewerb setzt sich fort. Insbesondere werden lokale Wettbewerber von größeren Speditionsunternehmen übernommen bzw. Beteiligungen vorgenommen. Das Unternehmen ist im Vergleich zu größeren Wettbewerbern flexibel und schneller in der Lage, auf veränderte Kundenwünsche einzugehen. Durch den Einsatz moderner Fuhrparkkapazitäten können hier auch entsprechende Dienstleistungen vorteilhaft angeboten werden. 5. Prognosebericht Wir beurteilen die Entwicklung des Unternehmens für 2010 zurückhaltend positiv. Die bereits Ende 2008 angelaufene Finanzkrise hat unser Unternehmen nicht unberührt gelassen, jedoch gehen wir von einer Gesundung des Marktes aus. Das Wirtschaftsklima für den Euroraum hat sich im vierten Quartal 2009 zum dritten Mal in Folge verbessert. Der Anstieg des ifo Indikators resultiert überwiegend aus den günstigeren Erwartungen für die nächsten sechs Monate, aber auch die Urteile zur gegenwärtigen Wirtschaftslage haben sich leicht verbessert. Dies stützt die Hoffnungen, dass sich die Erholung der Wirtschaft im Euroraum im ersten Halbjahr 2010 fortsetzen wird. Die Erwartungen für die kommenden sechs Monate hellten sich in allen Ländern des Euroraumes auf. Wir erwarten eine Umsatzsteigerung von rund 10%. Unsere Angebotspolitik wird weiter konsequent verfolgt und optimiert. Die Ertragslage wird auch in den nächsten Jahren stabil bleiben. Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Bezüglich der Risiken verweisen wir auf unseren Risikobericht. 6. Bericht über Forschung und Entwicklung Der Bereich Forschung und Entwicklung ist für uns nicht relevant. 7. Vorgänge des neuen Geschäftsjahres Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach Abschluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, sind nicht zu verzeichnen.
Gerichshain, 07.05.2010 Loth Intern. Speditionsges. mbH gez. Marcus Loth, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Loth Internationale Speditionsgesellschaft mbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. 2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen 2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss der Loth Internationale Speditionsgesellschaft mbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen. Für neu erworbene Wirtschaftsgüter wurde überwiegend die degressive Abschreibung gewählt. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens von einem Wert über 150,00 bis 1.000,00 Euro wurden i.H.v. 20% abgeschrieben. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in nachstehender Übersicht dargestellt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen wurden insbesondere für ausstehende Eingangsrechnungen 15.981,00 Euro gebildet. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen zum Bilanzstichtag i.H.v. 595,00 Euro. Sicherheiten wurden nur insoweit gegeben, als für auf Kredit erworbene Gegenstände das Eigentum erst nach vollständiger Bezahlung auf die Gesellschaft übergeht. Verpflichtungen aus laufenden Leasingverträgen, die nach dem Abschlusszeitpunkt entstehen, betragen 167.457,23 Euro. Diese enden spätestens im Jahr 2012. Die jährlichen Verpflichtungen aus Mieten für Grundstücke und Fahrzeuge betragen 194.579,27 Euro. Periodenfremde Erträge sind im Berichtsjahr i.H.v. 2.546,52 Euro entstanden. Periodenfremde Aufwendungen liegen im Berichtsjahr 12.067,26 Euro vor. 2.2 Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 313.592,69. Es wird vorgeschlagen, den Gewinn in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. 3. Sonstige Pflichtangaben 3.1 Angaben zu den Geschäftsführern Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: 1. Herr Marcus Loth von Beruf Speditionskaufmann 2. Frau Regina Loth von Beruf Kauffrau Die Geschäftsführer sind jeweils einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. In Bezug auf die Offenlegung der Geschäftsführervergütungen macht die Loth Internationale Speditionsgesellschaft mbH von §286 Abs. 4 HGB Gebrauch. 3.2 Anzahl der Beschäftigten Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr durchschnittlich 76 Arbeitnehmer beschäftigt, davon 2 Geschäftsführer. 3.3 Angaben zu Unternehmen, in denen die Loth Internationale Speditionsgesellschaft mbH unbeschränkt haftende Gesellschafterin ist Die Loth Internationale Speditionsgesellschaft mbH ist Komplementärin der Loth GmbH & Co. KG ohne Stammeinlage. Sitz dieser Gesellschaft ist Gerichshain.
Gerichshain, 04.06.2010 Loth Internationale Speditionsgesellschaft mbH Anlagespiegel
Andere BerichtsbestandteileBericht des AufsichtsratsLeerseite BerichtsprüfungBestätigungsvermerkBESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Loth Internationale Speditionsgesellschaft mbH, Gerichtshain, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftervertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Mainz, den 12. Juli 2010 Helmut Erben, Wirtschaftsprüfer |
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