Stammdaten

Register
Amtsgericht Münster HRB 12947
Eingetragen
3.12.2010
Branche
Architekturbüros für Garten- und LandschaftsgestaltungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Projektentwicklung, Strategieberatung, Prozess-Steuerung und der Kompetenzaufbau in Kommunen und Regionen, Unternehmen und Institutionen mit dem Ziel der Entwicklung von nachhaltigen Lösungen bei Zukunftsfragen und strategischer Neuausrichtung.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Astrid Laudage
seit 3.12.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Telgte
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Laudage Konzept GmbH

Telgte

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.12.2010 bis zum 30.11.2011

Bilanz

Aktiva

  30.11.2011
EUR
A. Anlagevermögen 4.310,00
I. Sachanlagen 4.310,00
B. Umlaufvermögen 75.683,09
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.885,44
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 69.797,65
Bilanzsumme, Summe Aktiva 79.993,09

Passiva

 
  30.11.2011
EUR
A. Eigenkapital 56.197,51
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00
II. Jahresüberschuss 43.697,51
B. Rückstellungen 15.582,13
C. Verbindlichkeiten 8.213,45
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 8.213,45
Bilanzsumme, Summe Passiva 79.993,09

Anhang 2010

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Laudage Konzept GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Seit dem 01. Januar 2008 wurden aufgrund steuerlicher Vorschriften alle geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von mehr als 150 Euro bis zu 1.000 Euro in einem Sammelposten berücksichtigt. Dieser wird entsprechend des § 6 Abs. 2 a EStG über fünf Jahre aufgelöst.

Diese steuerliche Behandlung wird auch für die Handelsbilanz übernommen, da die betragsmäßigen Unterschiede zwischen der handels- und steuerrechtlichen Vorgehensweise relativ und absolut gering sind.

Durch eine weitere Gesetzesänderung ist es ab 2010 wieder möglich zu der ursprünglichen Abschreibung für Geringwertige Wirtschaftsgüter überzugehen, so dass bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410 Euro im Jahr des Zugangs abgeschrieben werden können. Es besteht ein Wahlrecht zwischen der Sammelpostenmethode und der Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter, die je Geschäftsjahr für alle Zugegangenen nur einheitlich ausgeübt werden können. Die Berichtsfirma hat die Sofortabschreibung für neu angeschaffte Wirtschaftsgüter dieser Art gewählt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Forderungen wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Dies gilt auch für eventuell vorhandene unverzinsliche Verbindlichkeiten. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von EUR 2.069,77, die nicht verzinst werden.

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird lediglich als Zugang ausgewiesen; sie ist somit in der Geschäftsjahresabschreibung enthalten.

Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführerin: Astrid Laudage

Die Geschäftsführerin ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Gesellschaft beschäftigt außer der Geschäftsführerin noch eine Aushilfskraft.

 

Telgte, 19.10.2012

Astrid Laudage

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.10.2012 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.