Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 2172
Eingetragen
21.6.1999
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenWärme- und Kältehandel
Gegenstand
Betrieb aller Tätigkeiten im Dachdeckerhandwerk

Historie

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Management

NameRolle
Michael Heiße
seit 25.6.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Michael Heiße
Marsberger Str. 4, 33181 Bad Wünnenberg
28.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Heiße GmbH

Marsberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA
31.12.2010
EUR
31.12.2010
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Sachanlagen 25.800,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 84.818,36
I. Vorräte 16.011,80
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
59.450,17
1. Sonstige Vermögensgegenstände 53.900,59
III. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
9.356,39
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 2.279,40
SUMME Aktiva 112.897,76
PASSIVA
31.12.2010
EUR
31.12.2010
EUR
A. EIGENKAPITAL 37.308,81
I. Gezeichnetes Kapital 27.315,54
II. Gewinn- und Verlustvortrag 5.530,37
III. Jahresüberschuss 4.462,90
IV. buchmäßiges Eigenkapital 37.308,81
B. RÜCKSTELLUNGEN 2.230,37
C. VERBINDLICHKEITEN 73.358,58
davon mit einer Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr
22.676,63
davon Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
200,00
davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit
-871,02
SUMME Passiva 112.897,76

Anhang

I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluß wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt.
Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
1. Gliederungsgrundsätze
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Eine Anpassung der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres zur Vergleichbarkeit mit denen des Geschäftsjahres war nicht erforderlich.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluß sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des Paragraph 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des Paragraph 250 HGB gebildet.

Haftungsverhältnisse i.S. von Paragraph 251 HGB sind nachfolgend gesondert angegeben.

1. Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibung angesetzt. Die Abschreibungen werden linear verrechnet, von der Sofortabschreibung für sogenannte GWG wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

· ·Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Die Abschreibungen werden linear verrechnet, von der Sofortabschreibung für sogenannte GWG wurde kein Gebrauch gemacht.

· ·Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

· ·GWG (AK/ AHK bis 1.000,- €) wurden linear über die Nutzungsdauer abgeschrieben.

· ·Abschreibung im Rahmen vernünftiger kaufm. Beurteilung sind nicht vorgenommen worden.

· ·Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren steuerrechtlich zulässigen Wer, angesetzt worden.

· ·Ausleihungen wurden mit dem Barwert oder dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Wert angesetzt.

· ·Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu AK angesetzt.

· ·Die Vorräte wurden zu AK bzw. HK angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- und Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

· ·Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelbewertungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

· ·Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tagswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

· ·Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

· ·Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

I. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

· ·Die Entwicklung der Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

· ·In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

· ·Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von Paragraph 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

I. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach Paragraph 327 Ziff. 1 HGB sind nicht erforderlich.

I. Sonstige Angaben - Organ

Geschäftsführer ist Herr Michael Heiße bei der Firma Heiße GmbH, Marsberger Str. 4, 33181 Bad Wünnenberg

I. Ergebnisverwendung

Gewinnvortrag 5.530,37 €

Jahresüberschuss 4.462,90 €

Bilanzgewinn 9.993,27 €

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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