Heizungsbau Windpassinger GmbHLiquidiert

94130 Obernzell, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Passau HRB 3663
Eingetragen
7.1.1994
Branche
Großhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und HeizungWärme- und KältehandelGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und Klimainstallation
Gegenstand
Betrieb eines Heizungsbauunternehmens sowie Handel mit Heizungs- und Sanitärteilen.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Heizungsbau Windpassinger GmbH

Obernzell

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital   0,00   12.782,30
B. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
I. Sachanlagen   1.093,00   1.471,00
C. Umlaufvermögen        
I. Vorräte   11.129,09   6.606,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   9.523,03   8.679,51
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   2.004,42   11.797,16
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   69.172,13   52.011,53
Summe Aktiva   92.921,67   93.347,50

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25.564,59   25.564,59
./. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen   -12.782,30   0,00
= eingefordertes Kapital   12.782,29   25.564,59
II. Verlustvortrag   -77.576,12   -80.896,67
III. Jahresfehlbetrag/Jahresüberschuss   -4.378,30   3.320,55
Nicht gedeckter Fehlbetrag   69.172,13   52.011,53
B. Rückstellungen   1.600,00   1.500,00
C. Verbindlichkeiten   91.321,67   91.847,50
Summe Passiva   92.921,67   93.347,50

Anhang

1.

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

1.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen:

entfällt

1.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände,

Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,

Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

1.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1.

Ausstehende Einlagen auf das gezeichente Kpaital

Der Bilanzausweis wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

1.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw.

Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

1.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen u. sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen u. Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

1.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

1.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

1.

Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Ø

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum von Lothar Windpassinger.

Ø

Steuerrechtlich besteht deshalb eine so genannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes Betriebsunternehmen und der Firma Lothar Windpassinger als so genannte Besitzgesellschaft.

Ø

Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und der als Organträger Firma Lothar Windpassinger (= Umsatzsteuerschuldner).

1.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

2.

Aktivposten

Gegenüber Gesellschafter bestanden Forderungen in Höhe von EUR 0,00.

1.

Passivposten

Gegenüber Gesellschafter bestanden Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 85.271,80.

1.

Rückstellungen

Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

1.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. Es besteht ein Pachtvertrag mit der Firma Lothar Windpassinger. Die Jahrespacht beträgt EUR 3.101,00.

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