Universal Finance Analytics GmbHLiquidiert

Worringer Platz 18, 40210 Düsseldorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 61010
Vorher
Global Finanz Analyse GmbH
Eingetragen
11.5.2009
Branche
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
Die Werbegestaltung und der Berieb eines Call-Centers mit der Vermittlung und Vermarktung insbesondere von Gewinnspielen, Prospekten sowie Unternehmenspublikationen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Özlem Bicim
seit 11.5.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Yasemin Dincel
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Yasemin Dincel
Derendorfer Straße 100, 40479 Düsseldorf
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Global Finanz Analyse GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 11.05.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz 11.05.2009 bis 31.12.2009

AKTIVA

A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. andere Anlagen. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.455,00
00400 Betriebsausstattung 384,00
00420 Büroeinrichtung 1.071,00
Summe I. Sachanlagen 1.455,00
Summe A. Anlagevermögen 1.455,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 18.000,00
01410 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ohne Kontokorrent 18.000,00
4. sonstige Vermögensgegenstände 4.864,63
0 1525 Kautionen 3.900,00
01780 Umsatzsteuer - Vorauszahlungen 964,63
Summe I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22.864,63
II. Kassenbestand. Guthaben b. Kreditinstituten. Postgiro 9.552,21
01000 Kasse 252,44
01200 Bank 9.299,77
Summe B. Umlaufvermögen 32.416,84
Summe Aktiva 33.871,84

PASSIVA

A. Eigenkapital
I. Kapital
Gezeichnetes Kapital
00800 Gezeichnetes Kapital 25.000,00
Summe Gezeichnetes Kapital 25.000,00
Summe I. Kapital 25.000,00
II. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -2.884,85
Summe A. Eigenkapital 22.115,15
1. sonstige Rückstellungen 250,00
00970 Rückstellung Steuerberater 250,00
Summe C. Rückstellungen 250,00
D. Verbindlichkeiten
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2,49
01210 Bank 1 2,49
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 9.448,86
00700 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 9.448,86
8. sonstige Verbindlichkeiten 2.055,34
01700 Verbindlichkeit Umsatzsteuer 2009 2.055,34
Summe D. Verbindlichkeiten 11.506,69
Summe Passiva 33.871,84

Gewinn- und Verlust-Rechnung 11.05.2009 bis 31.12.2009

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
Umsatzerlöse 77.498,80
08000 Umsatzerlöse 77.498,80
Personalaufwand -40.288,51
04100 Löhne und Gehälter -26.961,79
04130 Gesetzliche soziale Aufwendungen -12.226,72
04190 Aushilfslöhne -1.100,00
Abschreibungen -1.796,98
04830 Abschreibungen auf Sachanlagen -233,24
04855 Sofortabschreibung GWG -1.563,74
Andere betriebl. Aufwendungen
Raumkosten -17.366,74
04210 Miete (unbewegliche Wirtschaftsgüter) -16.550,00
04240 Gas, Strom, Wasser -641,65
04250 Reinigung -175,09
Versicherungen, Beiträge und Abgaben -128,00
04380 Beiträge -128,00
Reparaturen und Instandhaltungen -460,20
04805 Reparatur und Instandhaltung Betriebs- u. Geschäftsausst. -460,20
Fahrzeugkosten 0,00
Werbe- und Reisekosten -7.418,44
04630 Geschenke abzugsfähig -11,99
04651 Eingeschränkt abziehbare Betriebsausgaben (abziehbarer Anteil) -5.231,96
04670 Reisekosten Unternehmer -884,00
verschiedene betriebliche Kosten -12.924,78
04900 Sonstige betriebliche Aufwendungen -119,00
04910 Porto -208,80
04920 Telefon -7.175,99
04930 Bürobedarf -474,04
04950 Rechts- und Beratungskosten -824,73
04955 Buchführungskosten -2.249,10
04960 Miete Kaffeeautomat Tchibo 19% VSt -410,41
04961 Miete Lenz und Partner 19% VSt -978,92
04970 Kosten des Geldverkehrs -118,34
04980 Betriebsbedarf -22,96
04985 Werkzeuge und Kleingeräte -342,49
Summe Andere betriebl. Aufwendungen -38.298,16
Summe Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -2.884,85
Jahresverlust 2.884,85

ANHANG ZUM JAHRESABSCHLUSS AUF DEN 31.12.2009

§ 284 Abs.2 Nr.1 HGB: BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibung bewertet. Für die Abschreibung eines Geschäfts- oder Firmenwertes im Einzelabschluß ist entsprechend den steuerrechtlichen Vorschriften eine Nutzungsdauer von 15 Jahren zugrunde gelegt.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten einbezogen. Fremdkapitalzinsen, die auf den Zeitraum der Herstellung entfallen, werden nicht aktiviert.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach den geltenden steuerlichen Höchstsätzen vorgenommen, wobei auf die Zugänge des ersten Halbjahres der volle, auf die Zugänge des zweiten Halbjahres der halbe Abschreibungssatz verrechnet wird. Auch soweit zulässig, wird nicht die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden sofort abgeschrieben.

Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, soweit der Ansatz mit dem niedrigeren Wert erforderlich ist. Die Möglichkeiten zur Vornahme steuerlicher Sonderabschreibungen werden voll in Anspruch genommen.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. In die Herstellungskosten werden neben den Einzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen; der Wertansatz entspricht somit den steuerlichen Bewertungsvorschriften. Finanzierungskosten, die auf den Zeitraum der Herstellung entfallen, werden nicht einbezogen. Von Kunden erhaltene Anzahlungen werden in voller Höhe von den Vorräten abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird eventuell durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Unverzinsliche und niedrigverzinsliche Forderungen werden abgezinst.

Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Börsenkursen bewertet.

Außerplanmäßige Abschreibungen und steuerliche Sonderabschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlage- und des Umlaufvermögens werden aus steuerlichen Gründen beibehalten, auch wenn die Gründe dafür entfallen sind.

Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6 % mit dem Teilwert gem. § 6a EStG gebildet.

Bei der Bemessung der übrigen Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen ausreichend Rechnung getragen. Von dem Ansatzwahlrecht für Aufwandsrückstellungen wird kein Gebrauch gemacht.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

§ 284 Abs.2 Nr.2 HGB: WÄHRUNGSUMRECHNUNG

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Erstbuchung, bei Deckung durch Termingeschäfte mit dem Terminkurs bewertet. Verluste aus Kursänderungen werden am Bilanzstichtag berücksichtigt.

§ 284 Abs.2 Nr.3 HGB: ABWEICHUNGEN

Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem zu Nr.1 Gesagten gibt es nicht.

§ 284 Abs.2 Nr.4 HGB: BEWERTUNG GEM. § 240 Abs.4, § 256 S.1 HGB

Bei Anwendung einer Bewertungsmethode nach § 240 Abs.4 HGB (Ansatz des Vorratsvermögens mit dem gewogenen Durchschnittswert) und § 256 Satz 1 HGB (Ansatz des Vorratsvermögens nach lifo oder fifo-Methode) werden die Unterschiedsbeträge pauschal für die jeweilige Gruppe ausgewiesen, wenn die Bewertung im Vergleich zu einer Bewertung auf der Grundlage des letzten vor dem Abschlußstichtag bekannten Börsenkurses oder Marktpreises einen erheblichen Unterschied aufweist.

§ 284 Abs.2 Nr.5 HGB: ZINSEN FÜR FREMDKAPITAL

Angaben über die Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten, die von dem zu Abs.1 Gesagten abweichen, sind nicht zu machen.

§ 285 Nr.1 a HGB: VERBINDLICHKEITEN

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren ergibt sich aus der vorstehenden Bilanz.

§ 285 Nr.1 b HGB: VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, existieren nicht.

§ 285 Nr.6 HGB: STEUERN VOM EINKOMMEN UND ERTRAG

Sofern Steuern vom Einkommen und vom Ertrag das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit und das außerordentliche Ergebnis belastet haben, sind sie in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert aufgeführt.

§ 285 Nr.8 b HGB: PERSONALAUFWAND

Der Personalaufwand des Geschäftsjahres ist in der Gewinn- und Verlustrechnung gem. § 275 Abs.2 Nr.6 HGB gegliedert in Löhne und Gehälter und soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung.

§ 285 Nr.9 c HGB: VORSCHÜSSE UND KREDITE

Gewährte Vorschüsse und Kredite sind im Nachfolgenden unter Angabe der Zinssätze, der wesentlichen Bedingungen und der gegebenenfalls im Geschäftsjahr zurückgezahlten Beträge sowie die zugunsten dieser Personen eingetragenen Haftungsverhältnisse aufgeführt:

  Kredit Zinssatz
%
wesentliche Bedingungen im Geschäftsjahr zurückgezahlt
eingetragene Haftungsverh. 0,-- 0,--

§ 285 Nr.10 HGB: LISTE DER MITGLIEDER

Im Nachfolgenden sind alle Mitglieder des Geschäftsführungsorgans (Aufsichtsrats) aufgeführt, auch wenn sie im Geschäftsjahr oder später ausgeschieden sind. Einen Aufsichtsrat, StellvertreterIn, etwaigeN VorsitzendeN des Geschäftsführungsorgans gibt es nicht.

Familienname Vorname
Yardim Yasmin

§ 285 Nr.11 HGB: BETEILIGUNGSVERHÄLTNISSE

Andere Unternehmen, von denen die Kapitalgesellschaft oder eine für Rechnung der Kapitalgesellschaft handelnde Person mindestens den fünften Teil der Anteile besitzt, gibt es nicht.

§ 285 Nr.13 HGB: GESCHÄFTS- ODER FIRMENWERT

Die Abschreibung eines evtl. vorhandenen Geschäfts- oder Firmenwertes erfolgte gem. § 255 Abs.4 Satz 3 HGB planmäßig auf die Geschäftsjahre, in denen er voraussichtlich genutzt wird; das sind - analog zur steuerrechtlichen Regelung - 15 Jahre.

§ 285 Nr.14 HGB: MUTTERUNTERNEHMEN

Da keinerlei Beteiligungsverhältnisse mit anderen Unternehmen bestehen, entfällt eine Angabe hierzu.

LAGEBERICHT ZUM JAHRESABSCHLUSS AUF DEN 31.12.2009

§ 289 Abs.1 HGB: GESCHÄFTSVERLAUF

Geschäftsverlauf und die Lage der Kapitalgesellschaft entspricht dem gewöhnlichen Geschäftsverlauf der Vergangenheit.

§ 289 Abs.2 Nr.1 HGB: VORGÄNGE NACH DEM SCHLUSS DES GESCHÄFTSJAHRES

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, gibt es nicht.

§ 289 Abs.2 Nr.2 HGB: VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG

Gründe für eine von der Vergangenheit abweichenden Entwicklung sind nicht ersichtlich.

§ 289 Abs.2 Nr.3 HGB: FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG

Die Kapitalgesellschaft ist nicht im Bereich Forschung und Entwicklung tätig.

ERGEBNISVERWENDUNG UND -BESCHLUSS

Das Jahresergebnis soll gemäß Gesellschafterbeschluss vom wie folgt verwendet werden:

ein Bilanzverlust wird vorgetragen;

ein Bilanzgewinn wird mit vorgetragenen Verlusten verrechnet

ein Bilanzgewinn wird in vollem Umfang ausgeschüttet

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

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Gesellschafterliste
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