Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 9838
Eingetragen
2.10.2014
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
die Herstellung, der Vertrieb und der Handel mit Fenstern und Bauelementen

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Gregor Biermann
seit 16.3.2026
Geschäftsführer
Andre Schulte
seit 24.2.2026
Prokura
Martin Funke
seit 6.7.2023
Prokura
Prokura
Marc Henkenjohann
seit 6.7.2023
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Helneweg 8, 33415 Verl
12.615 €
48.33%
Mühlenstr. 166, 33415 Verl
12.615 €
48.33%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

EGE GmbH

Verl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2021 bis zum 31.03.2022

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Unser Geschäftsgegenstand ist die Herstellung, der Vertrieb und der Handel mit Fenstern, Türen und Fassaden aus Kunststoff, Kunststoff-Aluminium, Aluminium sowie Holz bzw. Holz-Aluminium (nur Vertrieb, Bezug der Elemente von der EGE Holzbau GmbH). Wir operieren bundesweit sowie im benachbarten Ausland. Unsere Kunden werden vier Absatzkanälen zugeordnet: Dazu zählen die beiden traditionellen EGE Säulen in Form des klassischen Handels- und Objektgeschäfts. Das Handelsgeschäft wird im Wesentlichen über Bauelementehändler abgewickelt, die zumeist den Endkunden beliefern. Das Objektgeschäft zielt auf größere und komplexere Bauvorhaben von privaten und gewerblichen Bauherren, Generalunternehmern, Planern und anderen. In den letzten Jahren wurden als weitere Vertriebskanäle der Export mit Schwerpunkt auf die französischsprachigen Nachbarländer (Schweiz, Frankreich, Belgien, Luxemburg) sowie das Großkundengeschäft (Key Account) aufgebaut, gekennzeichnet durch große Volumina und spezielle Anforderungen an die Geschäftsprozesse. Dazu zählen unter anderem Wohnungsbauunternehmen mit eigener Montageabteilung, Fertighaushersteller, Baustoffhändler und -einkaufsgemeinschaften. Unser Geschäftsjahr erstreckt sich vom 1. April eines Jahres bis zum 31. März des Folgejahres.

2. Gründung

Die EGE wurde 1971 in der Rechtsform einer GmbH und Co. KG in Verl gegründet. 1991 wurde die Niederlassung in Grimma ebenfalls als eigenständige GmbH und Co. KG gegründet. Beide Unternehmen sind 2014 in die EGE GmbH aufgegangen. Im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung haben die Kommanditisten der EGE-Fensterbau GmbH & Co. KG und der EGE-Fenster GmbH & Co. KG ihre sämtlichen Kommanditanteile als Sacheinlage gegen Ausgabe neuer Geschäftsanteile in die EGE GmbH eingebracht. Mit Eintragung der Sachkapitalerhöhung am 28. November 2014 ins Handelsregister hat die Gesellschaft ihre operative Tätigkeit aufgenommen.

3. Forschung und Entwicklung

Grundsätzlich produzieren und vertreiben wir mit Fenstern und Türen Produkte eines hohen Reifegrades, so dass der Forschungs- und Entwicklungstätigkeit nur eine vergleichsweise geringe Bedeutung beigemessen wird. Allerdings werden insbesondere durch die stetig steigenden Anforderungen aus den Energieeinsparverordnungen, das teilweise gestiegene Sicherheitsbedürfnis unserer Kunden sowie aus höheren Anforderungen an den Schall- bzw. Sonnenschutz permanent neue Impulse an uns herangetragen. Deshalb konzentrieren wir uns auf die Weiterentwicklung der bestehenden Produkte, um vor allem die Energieeffizienz und das Sicherheitsniveau zu verbessern.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Der wesentliche Treiber für die Nachfrage nach Fenster- und Türprofilen ist gemäß des Berichts "Der Fenster- und Außentürenmarkt" der Heinze Marktforschung aus April 2023 die Bauwirtschaft bzw. -tätigkeit. In etablierten Märkten mit älterem Baubestand wie Deutschland ist der Renovierungs- und Sanierungsmarkt mit einem Anteil von über 60 % von hoher Bedeutung. Der Anteil der im Bereich der Sanierung verbauten Fenstereinheiten ist somit seit dem Jahr 2018 auf einem nahezu unveränderten hohen Niveau. Das Marktwachstum, welches sich im Vergleich zum Jahr 2020 von +4,6 % auf +1,9 % im Jahr 2021 verlangsamt hat, wurde entsprechend im Wesentlichen durch die Modernisierung, und hier insbesondere den Wohnungsbau (+2,4 %), gestützt. Der Nicht-Wohnbau verharrte nahezu auf Vorjahresniveau (+0,4 %).

Der Fenster- und Türenmarkt lässt sich grundsätzlich in die drei wesentlich verwendeten Materialien Holz/Holz-Aluminium (16 %), Metall/Aluminium (24 %), und PVC/PVC-Aluminium (60 %) unterteilen, wobei im Wohnbau vorrangig PVC-Bauelemente und im Nicht-Wohnbau Metall/Aluminium-Bauelemente (Anteil jeweils > 65 %) verbaut werden.

Für das Jahr 2022 wird laut Studie der Markt in Deutschland - gemessen an der Anzahl der tatsächlich eingebauten Fenster - im Vergleich zum Vorjahr stagnieren bzw. leicht rückläufig sein. Im Laufe des Jahres 2022 könnten demnach rund 15,5 Mio. Fenstereinheiten vermarktet werden. Als Hauptgrund kann hier die leicht rückläufige Tendenz im Marktsegment Modernisierung angeführt werden, welche nach einem Anstieg im Jahr 2021 auf das Niveau des Jahres 2020 gefallen ist. Der Bereich Neubau konnte mit 6,1 Mio. Fenstereinheiten den Wert des Vorjahres nahezu halten. Für das Folgejahr 2023 wird aufgrund eines massiven Einbruchs im Bereich des Neubaus bei konstanten Mengen in der Modernisierung ein Gesamtrückgang auf 14,8 Mio. Fenstereinheiten prognostiziert, was einer Veränderung von -4,5 % entspricht.

Die aktuell steigenden Leitzinsen und damit erhöhten Finanzierungskosten sind in Verbindung mit weiter steigenden Baukosten ursächlich für den prognostizierten Marktrückgang.

Dem Segment der Modernisierung wird in Zukunft eine deutlich höhere Bedeutung zukommen. Der Anteil am Gesamtmarkt soll bis zum Jahr 2023 auf knapp 65 % steigen. Eine klimafreundliche politische Ausrichtung und damit verbundene Vorgaben sowie steigende Energiekosten haben positiven Einfluss aus die Modernisierungsquote im Bestand.

Die Wettbewerbsstruktur ist sehr fragmentiert und wird geprägt durch kleinere, lokal aktive und inhabergeführte Unternehmen. Darüber hinaus kennzeichnet den Markt nach wie vor eine hohe Überkapazität und zum anderen ein konstanter Importanteil. Insbesondere aus Osteuropa und hier aus dem benachbarten Polen ist in Folge des prognostizierten Marktrückgangs wieder ein verstärkter Wettbewerb durch preisaggressive Fertigfensterhersteller zu erwarten.

2. Geschäftsverlauf

EGE positioniert sich als Qualitätshersteller mit einer eigenen Marke. Die Differenzierung zum Wettbewerb erfolgt insbesondere über das Produktportfolio (Vollsortimenter) und Dienstleistungsmerkmale (Kompetenz in der Beratung und Abwicklung komplexer Bauvorhaben). Nach einem Umsatzanstieg von 1,7 % im Vorjahr sank der Umsatz im Geschäftsjahr um 4,2 % auf 59,0 Mio. Euro. Der signifikante Umsatzzuwachs im Geschäftsbereich Handel konnte dabei die Reduktion der Umsätze im Geschäftsbereich Objekt überkompensieren. Jedoch führte die unterplanmäßige Umsatzentwicklung im Geschäftsbereich Objekt dazu, dass die Umsatzprognose nicht erreicht werden konnte.

Die Betriebsleistung betrug im Geschäftsjahr 60,0 Mio. Euro. Die sonstigen betrieblichen Erträge betrugen 2,1 Mio. Euro. Dem standen ein Materialaufwand i.H.v. 38,2 Mio. Euro, Personalaufwendungen von 14,0 Mio. Euro, sonstige betriebliche Aufwendungen von 8,4 Mio. Euro, Abschreibungen von 0,4 Mio. Euro und ein Defizit aus dem Finanzergebnis i.H.v. 0,3 Mio. Euro entgegen, so dass sich das Jahresergebnis auf 0,7 Mio. Euro belief.

3. Lage

Die Lage des Unternehmens ist gekennzeichnet von einem dynamischen Wachstum im Geschäftsbereich Handel und reduzierten Vertriebsaktivitäten im Geschäftsbereich Objekt. Das wirtschaftliche Marktumfeld ist trotz des anhaltenden Wachstums von einem intensiven Wettbewerb geprägt.

a) Ertragslage

Im inländischen klassischen Handelsgeschäft konnte die EGE GmbH mit einem Umsatzwachstum von über 9 % wieder überdurchschnittliche Zuwachsraten erreichen. Im Export konnten die Umsatzrückgänge des Vorjahres, welche durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie hervorgerufen wurden, wieder deutlich um 43 % gesteigert werden. Im Geschäftsbereich "Key Account" ist ein wesentlicher Effekt der Umsatzsteigerung in Höhe von 34 %, dass wesentliche Umsätze des Geschäftsbereiches Objekt PVC auf Tochter- und/oder Partnerunternehmen verlagert wurden. Diese Gesellschaften kaufen die Bauelemente bei der EGE GmbH ein und erbringen die verbundenen Montageleistungen im eigenen Namen. Die durch den Einkauf der Bauelemente erzeugten Umsätze werden im Vertriebsbereich Handel "Key Account" ausgewiesen.

Diese bereits in vorherigen Geschäftsjahren eingeleitete und weiter forcierte Änderung der Vertriebsstruktur führte im GJ 2021/2022 zu einem Anstieg der Umsatzerlöse im Gesamtbereich Handel in Höhe von 18 %.

Im Objektgeschäft führte der erwähnte Transformationsprozess zu weiter rückläufigen Umsätzen. Diese reduzierten sich im GJ 2021/2022 um weitere 36 % gegenüber dem Vorjahr.

Die Materialaufwandsquote stieg im Geschäftsjahr aufgrund von dynamisch steigenden Materialeinkaufspreisen auf 63,7 % (Vorjahr: 61,8 %). Zwar konnten die Steigerungen über einen Materialteuerungszuschlag an die Kunden in Höhe und zeitlicher Wirksamkeit ausreichend weitergegeben werden, jedoch wird die relative Kennzahl "Materialaufwandsquote" durch diesen Effekt zunächst negativ beeinflusst.

Die Personalaufwendungen sind bei einer durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiteranzahl von 340 (Vorjahr: 359) um 5,3 % gesunken.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen gegenüber dem Vorjahr unter anderem aufgrund von Mehraufwendungen in den Bereichen Fremdarbeiter, Vertriebsprovision sowie Kfz-Aufwendungen um 19,3 %.

b) Finanzlage

Die Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Skonto- bzw. der Zahlungsfristen zu begleichen und Forderungen innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten machen 36,8 % der Bilanzsumme aus. Dieser Betrag entfällt ausschließlich auf kurzfristige Betriebsmittelkredite zur Finanzierung unseres Absatzgeschäftes. Dabei bedienen wir uns der eingeräumten Kreditlinien unserer Banken. Wir verfügen über höhere Kreditlinien, als wir durchschnittlich in Anspruch nehmen.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 19,1 % der Bilanzsumme. Darin kommt unser Zahlungsverhalten zum Ausdruck, welches auf Begleichung der Kreditorenforderungen unter Maximierung der Skontoerträge ausgerichtet ist.

Die kurzfristigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen signifikant.

Die Liquiditätslage im abgelaufenen Geschäftsjahr war jederzeit ausreichend, um allen Zahlungsverpflichtungen innerhalb der vereinbarten Fristen nachzukommen. Darüber hinaus bestanden zu jedem Zeitpunkt weitere ungenutzte Betriebsmittellinien.

c) Vermögenslage

Die Vermögenslage unserer Gesellschaft, d.h. die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten, ist ausgewogen.

Die Vermögenslage ist zum Bilanzstichtag durch eine Reduktion der Vorräte (TEUR -521), welche im Wesentlichen aus einem höheren Anteil an bereits erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen hervorgerufen wurde und einem Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie der sonstigen Vermögensgegenstände (TEUR +1.276) gekennzeichnet. Der Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist bei gleichbleibenden Zahlungszielen auf steigende Verkaufspreise zurückzuführen. In Verbindung mit einem leichten Anstieg des Kassenbestandes führten die dargestellten Entwicklungen zu einem Anstieg des Umlaufvermögens (TEUR +1.048).

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung vor allem die Kennzahlen Auftragseingang, Umsatz (inklusive Anzahlungsrechnungen) pro Geschäftssegment und Materialart, Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit und die freie Liquidität heran.

Den Auftragseingang einer Periode vergleichen wir mit der entsprechenden Vorjahresperiode, um kurzfristige Trends in der Entwicklung des Geschäftsvolumens zu erkennen und die Produktionsauslastung zu planen und zu steuern. Bei der Umsatzbetrachtung analysieren wir die Entwicklung in den Segmenten "Handel", "Objekt", "Key Account", "Export" sowie den Materialarten "Kunststoff", "Aluminium" und "Holz". Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit dient der Profitabilitätsbeurteilung.

Die freie Liquidität ist definiert als Summe aus positiven Kontokorrentsalden und ungenutzten Betriebsmittellinien und dient anders als die vorstehenden Kennzahlen der reinen finanzwirtschaftlichen Liquiditätsbeurteilung und Zahlungsstromsteuerung.

III. Prognosebericht

Unsere Marktposition hat sich nach über 50-jähriger Geschäftstätigkeit weiter verbessert. Im Geschäftsbereich Handel, hier vor allem im margenstarken klassischen Handel, konnten die Umsätze wie in den Vorjahren weiter gesteigert werden. Diese Entwicklung wird sich aufgrund der trotz eines enormen Preisauftriebs weiterhin guten konjunkturellen Rahmenbedingungen im kommenden Geschäftsjahr fortsetzen. Die bereits zu Beginn des Geschäftsjahres 2022/2023 außerordentlich hohen Auftragseingänge, welche zu deutlich verlängerten Lieferzeiten und erhöhten Auftragsbeständen sowie Reichweiten führen, bestätigen diese Entwicklung. Vor diesem Hintergrund gehen wir für das Geschäftsjahr 2022/2023 von Umsatzerlösen zwischen 64 und 66 Mio. Euro aus, was einer Steigerung im hohen einstelligen Prozentbereich entspricht. Die prognostizierten Umsätze im Geschäftsbereich Objekt werden im Wesentlichen nur noch in der Materialart Aluminium realisiert.

Der Transformationsprozess, die EGE GmbH im Wesentlichen als Partner für den Fach- und Bauelementehandel aufzustellen, das PVC-Objektgeschäft über Tochterunternehmen oder exklusive Großkunden abzuwickeln und ausschließlich im Aluminium-Objektgeschäft weiterhin eigenständig zu agieren ist nahezu vollständig abgeschlossen, was die Margen- und Ertragssituation durch die Fokussierung auf den Kernprozess "Vertrieb-Produktion-Logistik" in den kommenden Geschäftsjahren verbessert.

Der im Februar 2022 begonnene Angriffskrieg auf die Ukraine wird auf die weitere Entwicklung der Materialeinkaufspreise, welche bereits in Folge der Corona-Pandemie stark anstiegen, signifikanten Einfluss haben. Vor allem ist im Bereich der Warengruppe Stahl aufgrund der unsicheren Versorgungslage mit enormen Preisanstiegen zu rechnen. Die Entwicklung der Energie- und im Wesentlichen der Gaspreise werden ergänzend zu Preisanstiegen in der im Herstellungsprozess sehr energieintensiven Warengruppe Glas führen.

Um die geplante Rentabilität der EGE GmbH im Geschäftsjahr 2022/2023 zu erreichen, gilt es, diese Entwicklungen laufend zu beobachten und bei Bedarf an unsere Kunden in Form von variablen und temporär gültigen Teuerungszuschlägen kurzfristig weitergeben zu können. Als einer der größeren Verarbeitern in der deutschen Fensterbauindustrie mit einhergehend hohen Einkaufsvolumina, sind wir optimistisch, mit unseren Lieferanten auch in Zeiten schwieriger Bedingungen auf dem Beschaffungsmarkt konstruktive und vorteilhafte Preisvereinbarungen erreichen zu können. Eine erhöhte Bevorratung von Lagermaterialien, wie Profile, Beschläge oder Stahl sowie kürzere Angebotsbindefristen werden weitere Erfolgsfaktoren sein, um negative Auswirkungen der dynamischen Entwicklung der Verkaufs- und Einkaufspreise zu verhindern.

Im operativen Geschäft liegt der Fokus auf einer deutlichen Steigerung der Produktivität sowie einer verstärkten Digitalisierung der Geschäftsprozesse um die Kundenzufriedenheit bei guter Qualität unserer Produkte weiter und dauerhaft zu erhöhen.

Trotz der aufgeführten unsicheren Lage in einem inflationären Umfeld und steigender Finanzierungskosten beurteilen wir die voraussichtliche Entwicklung aufgrund der kurzfristig enorm hohen Nachfragesituation positiv: Für das kommende Geschäftsjahr gehen wir daher von einem Vorsteuerergebnis im Bereich zwischen 1,2 und 1,5 Mio. EUR aus. Auch zukünftig werden wir immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.

IV. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

Die wirtschaftliche Situation kann sich durch eine Abkühlung der für uns relevanten Binnenkonjunktur verschlechtern. Insbesondere kann die Nachfrage nach unseren Produkten durch eine Verringerung der Neubautätigkeit oder durch die Verschlechterung der Rahmenbedingungen für Sanierungen und Renovierungen negativ betroffen sein. Gerade die aktuelle Entwicklung steigender Leitzinsen in Verbindung mit stark steigenden Baukosten wird zukünftig zu einer verringerten Neubautätigkeit führen. Aufgrund der klimapolitischen Perspektive, den Energiebedarf auch im Sektor Wohnen deutlich zu reduzieren, wird der Sanierungsmarkt mittel- und langfristig die Rückgänge im Neubausektor kompensieren können. Weiterhin führt der anhaltende Mangel an Wohnraum in der längeren Perspektive auch zur Notwendigkeit, neuen Wohnraum zu schaffen und somit die Neubauaktivität wieder zu erhöhen.

Die Wettbewerbsintensität hat aufgrund der grundsätzlichen hohen Nachfragesituation in der Branche in den letzten beiden Jahren etwas abgenommen. Jedoch erwarten wir in Verbindung mit einem möglichen Rückgang der Nachfrage, dass dieser aufgrund der hohen Kapazitäten am Markt zukünftig wieder zunehmen wird. Den daraus resultierenden Umsatz- und Ertragsrisiken begegnen wir mit unserer fokussierten Vertriebsstrategie in Kombination mit der Flexibilisierung und Optimierung der Wertschöpfungskette proaktiv.

Die dynamische Entwicklung der Baukosten kann zukünftig bei unseren Kunden zu Fehlkalkulation und infolgedessen zu Zahlungsausfällen führen. Diesem Risiko entgegnen wir verstärkt auch bei langjährigen Geschäftsbeziehungen mit einer strafferen Kreditlimiteinstufung sowie erhöhten Vorkasseregelungen.

Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend. Engpässe sind nicht zu erwarten. Kurz- bis mittelfristig ist man weiterhin auf die zur Verfügungstellung liquider Mittel seitens der Kreditinstitute, nahestehender Unternehmen und gegebenenfalls der Gesellschafter angewiesen.

Die EGE GmbH hält 100 % der Anteile an der Life Türen GmbH Handelsgesellschaft. Die negativen Ergebnis der Vorjahre sowie die bilanzielle Überschuldung der Life Türen GmbH Handelsgesellschaft sind dazu geeignet, die Entwicklung der EGE GmbH zu beeinträchtigen. Aufgrund des positiven Jahresergebnisses im Geschäftsjahr 2021/2022 und der prognostizierten Geschäftsentwicklung für das Geschäftsjahr 2022/2023 ist unverändert von der Werthaltigkeit der Forderungen der EGE GmbH gegenüber der Life Türen GmbH auszugehen.

2. Chancenbericht

Unsere hohen Qualitätsansprüche in der Produktion und Abwicklung setzen wir durch systematische interne Ablauf- und Qualitätskontrollen um.

Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Kundenorientierung, Liefertreue und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen.

Durch die Erschließung neuer Marktsegmente im In- und Ausland erwarten wir auch in den Folgejahren trotz unsicherer Marktfaktoren weiteres Wachstum. Durch die anhaltende Marktkonsolidierung im deutschen Markt ergeben sich für größere, überregional tätige Hersteller und Vollsortimenter wie die EGE GmbH weitere Wachstumspotenziale. Wichtige Serviceleistungen, wie Statikberechnungen und Planungsleistungen sind dabei ein wertvolles Instrument um Kundenbeziehungen zu stärken oder die Akquise von Neukunden erfolgreich zu bestreiten.

3. Gesamtaussage

Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir mittelfristig vor allem im konjunkturellen und wettbewerblichen Umfeld, welches durch ein Rückgang der Neubauaktivität geprägt sein wird. Durch konsequente Kosteneinsparungen, Ablaufoptimierungen und eine Fokussierung in der Vertriebs- und Fertigungsstrategie begegnen wir den künftigen Risiken und Marktveränderungen proaktiv. Eine stetige Umsetzung dieser Maßnahmen wird die weitere Entwicklung der EGE GmbH positiv beeinflussen.

V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

Die Gesellschaft verfügt über einen solventen und bonitätsstarken Kundenstamm. Kunden, bei denen die Zahlungsfähigkeit schwächer eingeschätzt wird, beliefern wir nur gegen Vorkassen oder Abschlagsstellung. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit der Mehrheit der Kunden.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels variabel abrufbarer Betriebsmittellinien mehrerer Kreditinstitute und Darlehen nahestehender Unternehmen.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird täglich eine Liquiditätsrück- und -vorschau erstellt, die einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen.

Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. U.a. informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden.

VI. Bericht über Zweigniederlassungen

Die Gesellschaft unterhält gleichberechtigte Niederlassungen in Grimma, Sachsen, und Verl, Nordrhein-Westfalen. Der Firmensitz befindet sich in Verl. Zur EGE Unternehmensgruppe gehört auch die EGE Holzbau GmbH aus Sangerhausen, Sachsen-Anhalt.

 

Verl, den 4. August 2023

Thomas Schröder, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.3.2022
EUR
31.3.2021
EUR
A. Anlagevermögen 2.483.758,00 2.511.531,97
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 199.005,54 229.705,76
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 87.419,47 118.119,69
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
3. geleistete Anzahlungen 111.585,07 111.585,07
II. Sachanlagen 1.271.114,21 1.245.687,96
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 205.587,82 230.786,87
2. technische Anlagen und Maschinen 498.089,50 514.575,98
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 532.623,19 499.535,11
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 34.813,70 790,00
III. Finanzanlagen 1.013.638,25 1.036.138,25
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 738,25 738,25
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 835.000,00 835.000,00
3. sonstige Ausleihungen 177.900,00 200.400,00
B. Umlaufvermögen 13.128.166,94 12.111.074,13
I. Vorräte 3.552.626,36 4.074.613,19
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.641.234,28 1.822.359,57
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 5.246.750,56 5.458.775,33
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 4.335.358,48 3.206.521,71
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.359.444,36 7.114.413,74
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 7.112.958,72 6.552.940,40
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 463.015,73 338.828,14
3. sonstige Vermögensgegenstände 783.469,91 222.645,20
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.216.096,22 922.047,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 519.203,13 420.220,37
Bilanzsumme, Summe Aktiva 16.131.128,07 15.042.826,47

Passiva

31.3.2022
EUR
31.3.2021
EUR
A. Eigenkapital 2.130.975,35 1.391.188,08
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Kapitalrücklage 209.402,47 209.402,47
III. Gewinnvortrag 1.131.785,61 211.465,25
IV. Jahresüberschuss 739.787,27 920.320,36
B. Rückstellungen 1.416.998,44 1.381.480,21
1. Steuerrückstellungen 88.500,00 0,00
2. sonstige Rückstellungen 1.328.498,44 1.381.480,21
C. Verbindlichkeiten 12.583.154,28 12.270.158,18
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.945.083,53 6.700.053,97
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.095.018,65 2.064.813,66
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 32.029,22
4. sonstige Verbindlichkeiten 3.543.052,10 3.473.261,33
davon aus Steuern 309.075,51 354.986,45
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 21.817,22 78.210,26
Bilanzsumme, Summe Passiva 16.131.128,07 15.042.826,47

Gewinn- und Verlustrechnung

1.4.2021 - 31.3.2022
EUR
1.4.2020 - 31.3.2021
EUR
1. Umsatzerlöse 60.257.704,59 58.968.044,29
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -212.024,77 -1.276.053,55
3. andere aktivierte Eigenleistungen 6.876,00 4.477,31
4. sonstige betriebliche Erträge 2.094.620,45 1.496.944,99
5. Materialaufwand 38.237.118,61 35.684.268,32
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 34.170.716,39 29.387.849,86
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 4.066.402,22 6.296.418,46
6. Personalaufwand 13.953.012,43 14.567.657,23
a) Löhne und Gehälter 11.484.659,69 11.986.914,52
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.468.352,74 2.580.742,71
7. Abschreibungen 376.718,52 421.908,94
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 376.718,52 421.908,94
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 8.446.227,56 7.077.093,58
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 60.739,12 47.604,32
10. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 308.334,27
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 297.108,42 231.369,82
12. Steuern vom Einkommen und Ertrag 128.217,46 -2,00
13. Ergebnis nach Steuern 769.512,39 950.387,20
14. sonstige Steuern 29.725,12 30.066,84
Jahresüberschuss 739.787,27 920.320,36

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2021/2022

EGE GMBH, VERL, AMTSGERICHT GÜTERSLOH, HRB 9838

I. Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

II. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt, sofern keine außerplanmäßigen Abschreibungen wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung erforderlich sind.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgt auf der Grundlage gleitender Durchschnittspreise.

Die Herstellungskosten der unfertigen Erzeugnisse und Leistungen werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der durchschnittliche Gewinnaufschlag, Erlösschmälerungen sowie die Vertriebskosten abgezogen.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

III. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr
T€
davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
T€
Vorjahr
T€
davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
T€
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 7.113 0,0 6.553 0,0
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 463 0,0 339 0,0
Sonstige Vermögensgegenstände 783 0,0 223 0,0

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter von € 180.229,32 (Vorjahr: € 20.626,73) ausgewiesen.

Rechnungsabgrenzungsposten

Unter diesem Bilanzposten wird kein Disagio ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 50.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen (T€ 431), Boni und Prämien (T€ 137) und diverse Personalrückstellungen (T€ 562).

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten und deren Besicherung sind wie folgt:

Bilanz Restlaufzeit Sicherheiten
T€ bis 1 Jahr
T€
über 1 Jahr
T€
über 5 Jahre
T€
T€ Art
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.945 5.945 0 0 5.945 Globalzession Forderungen, Sicherungsübereignung Warenlager und Maschine
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.095 3.095 0 0 3.095 Übliche Eigentumsvorbehalte
Sonstige Verbindlichkeiten 3.543 1.599 2.044 1.944 0 Keine
12.583 10.639 2.044 1.944 9.040

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 464.684,89 (Vorjahr: € 444.176,39) ausgewiesen. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind unbefristete Darlehen in Höhe von € 1.794.688,15 enthalten, die in voller Höhe mit einem Rangrücktritt seitens der Darlehensgeber versehen sind.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten sowie aus Gesamtschuldverhältnissen in einem Gesamtbetrag von T€ 860,0 mit deren Eintritt aufgrund der gegenwärtigen Bonität des Begünstigten nicht gerechnet wird. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Bewertung erforderlich machen würden, liegen nicht vor.

Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte

Zur Absicherung eines Avalkredits waren zum Bilanzstichtag Bankguthaben in Höhe von T€ 658 abgetreten.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen für Dauerschuldverhältnisse (Leasing- und Mietverpflichtungen), die nicht in der Bilanz enthalten und auch nicht nach den §§ 251, 285 Nr. 3 HGB anzugeben sind, betragen € 8.253.743,34.

Die EGE GmbH hat drei Besserungsscheine über erlassene Forderungen in Höhe von zusammen € 2.762.038,26 unterzeichnet, nach denen die erlassenen Forderungen bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen aus künftigen Gewinnen oder einem etwaigen Liquidationserlös wieder aufleben.

IV. Angaben zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Regionen T€ Geschäftsbereich T€
Inland 58.785,7 Wiederverkäufer 48.949,4
Ausland 1.472,0 Montage 11.308,3
Gesamt 60.257,7 Gesamt 60.257,7

Honorare des Abschlussprüfers

Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar von € 25.000,00 teilt sich wie folgt auf:

Tätigkeit Honorar
T€
Abschlussprüfung 25,0
Andere Bestätigungsleistungen 0
Steuerberatungsleistungen 0
Sonstige Leistungen 0

V. Sonstige Angaben

Belegschaft

Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt (ohne Geschäftsführer und Auszubildende):

Angestellte 117
Gewerbliche Arbeitnehmer 203
Aushilfen 20
Gesamt 340

Geschäftsführung

Geschäftsführer:

Name, Vorname Tätigkeit/ausgeübter Beruf
Schröder, Thomas, Verl Geschäftsführer Organisation/Finanzen/Einkauf
Dr. Pauli, Markus, Verl Geschäftsführer Vertrieb/Marketing

Hinsichtlich der Angabe zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführer gemäß § 285 Nr. 9 Buchstabea HGB wird von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff., 284 ff. HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Angaben zum Anteilsbesitz

Firma, Sitz Anteil
in %
Währung Nennkapital
T€
Eigenkapital 31.3.2022
T€
Jahresergebnis 2021/2022
T€
Life Türen GmbH Handelsgesellschaft, Verl 100 Euro 25,60 -1.416,5 200,5

Konzernverhältnisse

Die EGE GmbH, Verl, ist Mutterunternehmen der Life Türen GmbH Handelsgesellschaft, Verl.

VI. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Abschluss des Geschäftsjahres nicht ereignet.

VII. Vorschlag der Geschäftsführung für die Verwendung des Ergebnisses

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung der EGE GmbH vor, den Bilanzgewinn von € 1.871.572,88, der sich aus dem Jahresüberschuss in Höhe von € 739.787,27 und dem Gewinnvortrag in Höhe von € 1.131.785,61 zusammensetzt, auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Verl, 4. August 2023

Thomas Schröder, Geschäftsführer

Anlagespiegel

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. April 2021
Zugänge
Abgänge
Umbuchungen
31. März 2022
ANLAGEVERMÖGEN
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.554.487,69 36.581,18 0,00 0,00 2.591.068,87
2. Geschäfts- oder Firmenwert 115.040,67 0,00 0,00 0,00 115.040,67
3. Geleistete Anzahlungen 111.585,07 0,00 0,00 0,00 111.585,07
2.781.113,43 36.581,18 0,00 0,00 2.817.694,61
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 795.657,49 15.989,81 0,00 790,00 812.437,30
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.227.264,02 54.395,18 0,00 580,06 3.282.239,26
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.474.504,80 237.500,86 55.254,20 -580,06 4.656.171,40
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 790,00 34.813,70 0,00 -790,00 34.813,70
8.498.216,31 342.699,55 55.254,20 0,00 8.785.661,66
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 738,25 0,00 0,00 0,00 738,25
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 835.000,00 0,00 0,00 0,00 835.000,00
3. Sonstige Ausleihungen 1.291.877,47 0,00 22.500,00 0,00 1.269.377,47
2.127.615,72 0,00 22.500,00 0,00 2.105.115,72
13.406.945,46 379.280,73 77.754,20 0,00 13.708.471,99
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN NETTOBUCHWERTE
1. April 2021
Zuführungen
Auflösungen
31. März 2022
31. März 2022
31. März 2021
ANLAGEVERMÖGEN
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.436.368,00 67.281,40 0,00 2.503.649,40 87.419,47 118.119,69
2. Geschäfts- oder Firmenwert 115.039,67 0,00 0,00 115.039,67 1,00 1,00
3. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00 111.585,07 111.585,07
2.551.407,67 67.281,40 0,00 2.618.689,07 199.005,54 229.705,76
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 564.870,62 41.978,86 0,00 606.849,48 205.587,82 230.786,87
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.712.688,04 70.882,66 -579,06 2.784.149,76 498.089,50 514.575,98
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.974.969,69 196.575,60 47.997,08 4.123.548,21 532.623,19 499.535,11
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 34.813,70 790,00
7.252.528,35 309.437,12 47.418,02 7.514.547,45 1.271.114,21 1.245.687,96
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 738,25 738,25
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 835.000,00 835.000,00
3. Sonstige Ausleihungen 1.091.477,47 0,00 0,00 1.091.477,47 177.900,00 200.400,00
1.091.477,47 0,00 0,00 1.091.477,47 1.013.638,25 1.036.138,25
10.895.413,49 376.718,52 47.418,02 11.224.713,99 2.483.758,00 2.511.531,97

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 10.08.2023 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die EGE GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der EGE GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2021 bis zum 31. März 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der EGE GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2021 bis zum 31. März 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

- entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2021 bis zum 31. März 2022 und

- vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Hinweis zur Hervorhebung eines Sachverhalts

Wir verweisen auf die Ausführungen der gesetzlichen Vertreter im Risikobericht des Lageberichtes, dass die Gesellschaft mittelfristig auf die zur Verfügungstellung liquider Mittel seitens der Kreditinstitute, von nahestehenden Unternehmen und Gesellschaftern angewiesen ist. Ferner ist die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Tochterunternehmens, der Life Türen GmbH Handelsgesellschaft, unverändert dazu geeignet die Entwicklung der Gesellschaft zu beeinträchtigen. Die gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft haben in 2019 ein Sanierungsgutachten in Auftrag gegeben, welches die Wirksamkeit der eingeleiteten Sanierungsmaßnahmen bestätigt und mit einer positiven Fortführungsprognose für das Tochterunternehmen endet, so dass die Geschäftsführung von der vollumfänglichen Werthaltigkeit der unbefristet gewährten Darlehensforderung gegen das Tochterunternehmen in Höhe von T€ 835 ausgeht, obwohl die im Sanierungsgutachen enthaltenen Planzahlen bislang unverändert nicht erreicht wurden.

Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht sind diesbezüglich nicht modifiziert.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/

verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.

 

Bielefeld, den 7. August 2023

MADER & PETERS GMBH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Andreas Mader, Wirtschaftsprüfer

ppa. Frank Balsmann, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

3 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.