G+J Digital Products GmbHLiquidiert

20459 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 36884
Vorher
G + J Electronic Media Service GmbHG+J Digital GmbH
Eingetragen
29.10.1986
Branche
Verlegen von ZeitungenVerlegen von ZeitschriftenVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Gegenstand
die Kommerzielle Nutzung elektronischer Medien, insbesondere interaktiver Online-Medien zu redaktionellen und Werbezwecken, einschließlich Serviceleistungen für elektronische Medien sowie sämtliche hiermit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Carina Laudage
seit 17.4.2019
Geschäftsführer
Stefan Dr. Waschatz
seit 22.10.2015
Prokura
Günter Dr. Maschke
seit 3.6.2002
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

G+J Digital Products GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz zum 31.12.2016

AKTIVA

Geschäftsjahr 2016 Geschäftsjahr 2015
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 2.626.826,60 4.775.188,42
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.514.408,00 4.656.127,63
II. Sachanlagen 77.418,60 84.060,79
III. Finanzanlagen 35.000,00 35.000,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 3.854.521,67 359.151,84
I. Vorräte 0,00 19.022,22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.854.521,67 340.129,62
- davon gegen Gesellschafter: EUR 3.508.766,37 (Vorjahr: EUR 0,00)    
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 137.839,00 (Vorjahr: EUR 134.224,00)    
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 68.220,83 22.485,39
  6.549.569,10 5.156.825,65

PASSIVA

   
  Geschäftsjahr 2016 Geschäftsjahr 2015
  EUR EUR
A. EIGENKAPITAL 25.564,59 25.564,59
Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
B. RÜCKSTELLUNGEN 2.664.660,18 3.006.111,10
C. VERBINDLICHKEITEN 3.859.344,33 2.125.149,96
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 3.859.344,33 (Vorjahr: EUR 2.125.149,96)    
- davon gegenüber Gesellschaftern: EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 1.455.808,33)    
  6.549.569,10 5.156.825,65

Anhang für das Geschäftsjahr 2016

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2016 wurde nach den Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB aufgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen angesetzt.

Die Anlagegüter werden überwiegend linear abgeschrieben. Die Abschreibungssätze richten sich nach der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer.

Die Abschreibung der Videos erfolgt degressiv über 3 Jahre (60% - 30% - 10%).

Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten EUR 410,00 nicht übersteigen und die für den Jahresabschluss von untergeordneter Bedeutung sind, werden im Jahr ihres Zugangs voll abgeschrieben, und soweit die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten EUR 150,00 übersteigen, im folgenden Jahr fiktiv als Abgang gezeigt.

Das Finanzanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten oder bei dauerhafter Wertminderung zum niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag bewertet.

Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen sind zu Herstellungskosten bewertet. Soweit erforderlich erfolgen Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag. Die Herstellungskosten enthalten neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten. Fremdkapitalzinsen und allgemeine Verwaltungskosten werden nicht aktiviert.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nennwert angesetzt. Erkennbare Ausfallrisiken werden durch individuelle Einzelwertberichtigungen berücksichtigt; darüber hinaus werden Pauschalwertberichtigungen wegen des allgemeinen Kreditrisikos gebildet.

Bereits geleistete Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, werden im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.

Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt.

Das Eigenkapital wird mit dem Nennwert angesetzt.

Die auf das Entgeltumwandlungsmodell der Gesellschaft bezogenen Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der Methode der laufenden Einmalbeiträge unter Berücksichtigung eines für den 31.12.2016 prognostizierten Rechnungszinssatzes von 4,01% (Vorjahr: 3,89%; prognostiziert zum 31.12.2015) und der Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Heubeck ermittelt. Wie im Vorjahr werden sie personenbezogen mindestens mit dem Wert der korrespondierenden Rückdeckungsversicherungen angesetzt. Gemäß Art. 75 Abs. 6 Satz 1 EGHGB n.F. i. V. m. § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB n.F. sind die Altersversorgungsverpflichtungen im Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2016 unter Zugrundelegung des durchschnittlichen Marktzinses der vergangenen zehn Geschäftsjahre (Vorjahr: durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre) bewertet worden.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt mit ihrem Erfüllungsbetrag bzw. für langfristige Verbindlichkeiten, die einen Zinsanteil enthalten, mit dem Barwert. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, soweit sie nicht Bestandteil einer Bewertungseinheit sind und deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Für alle übrigen Forderungen, soweit sie nicht Bestandteil einer Bewertungseinheit sind, erfolgt die Währungsumrechnung mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigeren Kurs am Abschlussstichtag und für die übrigen Verbindlichkeiten mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. dem höheren Kurs am Abschlussstichtag. Als Umrechnungskurs wird jeweils der Devisenkassamittelkurs herangezogen.

III. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Leasing

Die Gesellschaft hat Verpflichtungen aus langfristigen Miet- und Leasingverträgen, die zum 31. Dezember 2016 in Höhe von insgesamt TEUR 15 bestanden. Davon betrugen die Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 15.

IV. Sonstige Angaben

Anzahl der Arbeitnehmer

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 waren durchschnittlich 138 Mitarbeiter bei der Gesellschaft beschäftigt.

Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag

Zwischen der G+J Digital Products GmbH, Hamburg, und ihrer Gesellschafterin der Gruner + Jahr GmbH & Co KG, Hamburg, besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Demnach unterstellt die G+J Digital GmbH, Hamburg, die Leitung ihrer Gesellschaft der Gruner + Jahr GmbH & Co KG, Hamburg. Die G+J Digital Products GmbH, Hamburg, ist ferner verpflichtet einen anfallenden Jahresüberschuss an die Gruner + Jahr GmbH & Co KG, Hamburg, abzuführen. Umgekehrt ist die Gruner + Jahr GmbH & Co KG, Hamburg, verpflichtet, einen entstandenen Jahresfehlbetrag auszugleichen. Entsprechend wurde der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2016 von der Gruner + Jahr GmbH & Co KG, Hamburg, übernommen.

Angaben zum Konzernabschluss

Die G+J Digital Products GmbH, Hamburg, ist über die Gruner + Jahr GmbH & Co KG, Hamburg, mit der Bertelsmann SE & Co. KGaA, Gütersloh, verbunden. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den von der Bertelsmann SE & Co. KGaA, Gütersloh, aufzustellenden Konzernabschluss einbezogen. Die Bertelsmann SE & Co. KGaA, Gütersloh, stellt den Konzernabschluss für den größten und den kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger offengelegt.

 

Hamburg, den 15. März 2017

gez. Eva Maria Bauch

gez. Arne Wolter

Datum der Feststellung: 16. Juni 2017

Nachrichten & Medien

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