ConWer Metallverarbeitung GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Metallkonstruktionen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Daniel Johannes Mächtle seit 20.2.2014 | Geschäftsführer |
Brigitte Conrad geb. Werner seit 5.12.2006 | Geschäftsführer |
Christian Bieda seit 5.12.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Sipotina Höchle | 50.00% |
| 25.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Steelline Profiltechnik GmbHPlettenbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011LageberichtI. Rahmenbedingungen und Geschäftsverlauf 1. Geschäftsfeld Die Steelline Profiltechnik GmbH entwickelt, fertigt und vertreibt Profilsysteme und Verbindungselemente aus Stahl, Edelstahl und besonderen Werkstoffen auf Anfrage. Ein Schwerpunkt der Kunden liegt im Bereich Fachgroßhandel. Der vorrangige Vertriebsweg ist der Direktvertrieb über die Vertriebsabteilung der Steelline Profiltechnik GmbH. Die Produkte werden u. a. aus Osteuropa und Asien bezogen. Der Verkauf ins Ausland erfolgt über den Sitz der Gesellschaft in Deutschland. Für 2012 ist eine eigene Vertriebsgesellschaft in Polen geplant. 2. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Die deutsche Wirtschaft war in 2011 in sehr robuster Verfassung. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt stieg um 3 %. Damit setzte sich der konjunkturelle Aufholprozess der deutschen Wirtschaft auch im zweiten Jahr nach der Wirtschaftskrise weiter fort. Der wirtschaftliche Aufschwung fand dabei hauptsächlich in der ersten Jahreshälfte statt. 3. Branchenentwicklung Die Wirtschaftsleistung ist in fast allen Wirtschaftsbereichen gestiegen, besonders stark im produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe). Hier stieg die preisbereinigte Bruttowertschöpfung 2011 um 6 %. Im Baugewerbe ist die Wirtschaftsleistung nicht zuletzt aufgrund der witterungsbedingten Nachholeffekte zum Jahresbeginn 2011 so stark gewachsen wie seit 17 Jahren nicht mehr. Im Vergleich zum Vorjahr betrug der Anstieg preisbereinigt 3,5 %. Fast genauso gut hat sich der Bereich Handel entwickelt. Hier nahm die Wirtschaftsleistung im Jahr 2011 um 3,7% gegenüber dem Vorjahr zu. Dieser Bereich hatte im Jahr 2010 bereits in gleicher Größenordnung zugelegt. Insbesondere die Solarbranche konnte im Geschäftsjahr 2011 mit in Deutschland neu installierten Photovoltaikanlagen mit einer Kapazität von rund 7.500 MWp einen erheblichen Zuwachs realisieren. Als zweitgrößter europäischer Solarmarkt konnte auch Italien ein starkes Wachstum im Jahr 2011 verzeichnen. 4. Geschäftsverlauf Die Steelline Profiltechnik GmbH ist im Geschäftsjahr 2011 wieder gewachsen. Die Umsatzerlöse stiegen um 10 %. Der Jahresüberschuss hat sich von 882 TEUR um 365 TEUR auf 517 TEUR reduziert. Dies entspricht einem Rückgang von rund 41 %. Die Materialaufwandsquote hat sich geringfügig um 0,7 % auf 80,2 % reduziert. Die Personalaufwandsquote ist von 7,1 % (2010) auf 8,1 % im Geschäftsjahr 2011 gestiegen. Weiterhin sind in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen Aufwendungen aus Kursverlusten in Höhe von rund 47.000 EUR enthalten. Im Vergleich zum Vorjahr ist zu berücksichtigen, dass in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen erstmalig die Mieten für das im Dezember 2010 bezogene neue Firmengebäude enthalten sind. Der Rückgang des Jahresüberschusses resultiert aus einer erhöhten Personalaufwandsquote, erhöhten Mietaufwendungen für das neue Firmengebäude und höheren Zinsaufwendung von rund 127 TEUR gegenüber dem Vorjahr. II. Lage des Unternehmens 1. Vermögens- und Finanzlage Der Anstieg des Sachanlagevermögens in Höhe von rund 26 % ist insbesondere auf den Neubezug des Firmengebäudes und der damit zusammenhängenden Aktivierung von Büroeinrichtungen, Betriebs- und Geschäftsausstattung und Einbauten in fremde Grundstücke zurückzuführen. Sowohl die Vorräte (+ 632 TEUR bzw. 13,3 %) als auch die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (+ 1.584 TEUR bzw. 202 %) sind bezogen auf den Anstieg des Umsatzvolumens (+ 10 %) überproportional gewachsen. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind um 1,618 Mio. EUR gestiegen, dies entspricht einer Steigerung von 519 %. Dies resultiert insbesondere aus dem Zugang einer Darlehensforderung in Höhe von 1,695 Mio. EUR an die Schwestergesellschaft Profilanker GmbH. Die Eigenkapitalveränderung resultiert aus dem Jahresüberschuss 2011 in Höhe von 517 TEUR. Die Eigenkapitalquote hat sich von 54,1 % im Geschäftsjahr 2010 auf 32,08 % im Geschäftsjahr 2011 reduziert. 2. Ertragslage Die wesentlichen Erläuterungen zur Ertragslage wurden weiter oben unter Geschäftsverlauf vorgenommen. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass trotz Steigerung der Umsatzerlöse in Höhe von rund 10 % und gleichbleibender Materialaufwandsquote der Jahresüberschuss gegenüber dem Vorjahr gesunken ist, da insbesondere die Personalaufwandsquote gestiegen ist und im Geschäftsjahr 2011 erstmals die Mietaufwendungen für das neu bezogene Firmengebäude in den betrieblichen Aufwendungen enthalten sind. III. Risiko- und Chancenbericht Die wesentlichen operativen Risiken bestehen durch Umsatzeinbußen infolge konjunkturell bedingter Nachfragerückgänge insbesondere im Solarbereich. Darüber hinaus bestehen marktübliche Ausfallrisiken bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die mittel- und langfristigen Auswirkungen der Kürzungen der Einspeisevergütung für die Solarbranche lassen sich nicht mit hinreichender Sicherheit abschätzen. Für die Investitionen in Solaranlagen könnten sich hieraus Belastungen ergeben, die auch Effekte für den Bereich Handel für Befestigungstechnik der Solarbranche zur Folge haben würden. Auf der Beschaffungsseite ist durch Einkauf aus Ländern in Osteuropa und Asien eine günstige Preissituation gegeben, die allerdings durch steigende Rohstoffpreise und Wechselkursschwankungen Risiken ausgesetzt ist. Durch die langjährigen Lieferantenbeziehungen können die entsprechenden Risiken begrenzt werden und auf der Absatzseite Preisanpassungen durchgesetzt werden. Durch die weiterhin positiven Konjunkturdaten für das Jahr 2012, der geringeren Abhängigkeit von der Solarbranche, der verbesserten Lieferfähigkeit durch das neue Lager und der damit verbundenen verbesserten Durchsetzung von Preisen und gleichzeitiger Festigung der Lieferanten- und Kundenbeziehungen überwiegen die Chancen die Risiken. Insbesondere durch die Personalverstärkung im Bereich Vertrieb werden Chancen im Absatz in Deutschland und im europäischen Ausland gesehen. IV. Prognosebericht Die Steelline Profiltechnik GmbH plant eine Umsatzerhöhung in 2012 in Höhe von 2.275 TEUR. Dies entspricht einer Erhöhung der Umsatzerlöse im Vergleich zum Geschäftsjahr 2011 in Höhe von 7 %. Dies bei einer Steigerung des Ergebnisses um 52 %. Der Umsatz soll sowohl am Standort in Plettenberg als auch durch die geplante Eröffnung der Betriebsniederlassung in Polen deutlich zulegen. Die Planung für das Geschäftsjahr 2013 ist unverändert zum Geschäftsjahr 2012. Hier ist nach dem stetigen Wachstumskurs der Vergangenheit eine Konsolidierung geplant. Der Verlauf der ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2012 zeigt, dass Umsatz und Ergebnis im Plan liegen. Die Planung der Ergebnisverbesserung gegenüber dem Vorjahr resultiert aus der Annahme, die Materialaufwandsquote zu reduzieren und mit gleichbleibendem Personal einen erhöhten Umsatz und ein höheres Ergebnis zu erzielen. V. Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag sind keine berichtspflichtigen Sachverhalte angefallen.
Plettenberg, den 29.03.2012 Die Geschäftsführer Sipontina Mächtle, Plettenberg Brigitte Conrad, Plettenberg Christian Bieda, Plettenberg BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum Jahresabschluss zum 31.12.2011der Steelline Profiltechnik GmbHA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden I. Bilanzierungsmethoden II. Bewertungsmethoden C. Angaben zu Bilanz- und GuV-Posten I. Bilanz-Posten II. GuV-Posten III. Haftungsverhältnisse D. Sonstige Angaben I. Sonstige finanzielle Verpflichtungen II. Geschäftsführungsorgane III. Angaben zu Mitarbeitern A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss 1) Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 2) In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben. 3) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet. 4) Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. 5) Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind. 6) Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden. 7) Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Posten des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden I. Bilanzierungsmethoden 1) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. 2) Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 HGB wurden beachtet. 3) Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Abzuzinsende Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr waren nicht vorhanden. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch. 4) Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet. 5) Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben. 6) Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. II. Bewertungsmethoden 1) Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. Soweit zulässig wurden steuerrechtliche Regelungen mitberücksichtigt. 2) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. 3) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen. 4) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. 5) Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren (Ausnahme § 256a HGB). Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst. 6) Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Die Abschreibungen erfolgen linear. Den Abschreibungen liegen Nutzungsdauern von 1 bis 50 Jahren zugrunde. Vermögensgegenstände im Einzelwert bis 410,00 EUR werden im Zugangsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang behandelt. 7) Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. 8) Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. 9) Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) ermittelt. 10) Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. 11) Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden richten sich nach dem HGB in der für den Jahresabschluss 2011 gültigen Fassung. C. Angaben zu Bilanz- und GuV-Posten I. Bilanz-Posten Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind Darlehen an die Geschäftsführer von jeweils 50.025,97 EUR ausgewiesen. Die Verzinsung erfolgt mit 1,5% über dem Basiszinssatz (§ 247 BGB). Weiterhin ist ein Darlehen an die Schwestergesellschaft Profilanker GmbH i.H.v. 1.695.369,51 EUR enthalten, das mit 3% über dem Basiszinssatz (§ 247 BGB) verzinst wird. Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in EUR umgerechnet. Die Aufwendungen sind in der GuV unter den Posten sonstige betriebliche Erträge i.H.v. -631,65 EUR und sonstige betriebliche Aufwendungen i.H.v. 47.247,58 EUR ausgewiesen. Die sonstigen Vermögensgegenstände i.H.v. 1.545.369,51 EUR haben eine Restlaufzeit von über einem Jahr. In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind KFZ-Steuern, Versicherungen und Sonstiges enthalten. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2011 auf neue Rechnung vorzutragen. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Raumsicherungübereignungsvertrag Warenlager, Globalzession aller Forderungen, Bürgschaften der Anco Systemtechnik GmbH und VM Edelstahltechnik GmbH und selbstschuldnerischen Bürgschaften der Gesellschafter gesichert und in einem Sicherheitenpoolvertrag zwischen den Kreditinstituten vereinbart. II. GuV-Posten Die außerordentlichen Aufwendungen betragen 88.733,44 EUR und resultieren aus Steuernachzahlungen aufgrund der Betriebsprüfung 2006 bis 2009. Die außerordentlichen Erträge i.H.v. 109.424,94 EUR resultieren aus der Auflösung von Rückstellungen, insbesondere für Gewährleistungen und Aufbewahrung. III. Haftungsverhältnisse Die Steelline hat zur Sicherung der Bankforderung der BCM GmbH eine betragsmäßig beschränkte Bürgschaft i.H.v. 650.000,00 EUR gestellt. Für die Profilanker GmbH stellt Steelline eine Bürgschaft in Höhe von 375.000,00 EUR davon 200.000,00 EUR für Avalrahmen, für die VM Edelstahltechnik GmbH eine Bürgschaft in Höhe von 70.000,00 EUR und für die Anco Systemtechnik GmbH eine Bürgschaft in Höhe von 50.000,00 EUR. D. Sonstige Angaben I. Sonstige finanzielle Verpflichtungen 1) Die Geschäftsräume sind im Rahmen eines langjährigen Mietvertrages der Gesellschaft überlassen. Die jährlichen Verpflichtungen hieraus belaufen sich zurzeit auf rund 396.000,00 EUR. 2) Es bestehen mehrjährige Leasing-Verträge. Die Leasingraten belaufen sich zurzeit auf 190 TEUR jährlich, die restliche Gesamtverpflichtung aus diesen Verträgen betrug am Bilanzstichtag insgesamt 448 TEUR. 3) Sonstige langfristige Verpflichtungen bestanden am Bilanzstichtag nicht. II. Geschäftsführungsorgane Außer den Geschäftsführern waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Sipontina Mächtle Kauffrau, Plettenberg, von Brigitte Conrad Kauffrau, Plettenberg und Christian Bieda Groß- und Außenhandelskaufmann, Plettenberg geführt. III. Angabe zu Mitarbeitern Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 14 Angestellte und 63 gewerbliche Mitarbeiter beschäftigt.
Plettenberg, den 29.03.2012 Die Geschäftsfüher Sipontina Mächtle, Kauffrau, Plettenberg Brigitte Conrad, Kauffrau, Plettenbeg Christian Bieda, Groß- und Außenhandelskaufmann, Plettenberg Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 29.05.2012 festgestellt. BestätigungsvermerkDer vorstehende Jahresabschluss zum 31.12.2011 wird unter Inanspruchnahme von größenabhängigen Erleichterungen offengelegt. Der vollständige Jahresabschluss zum 31.12.2011 und der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011 wurden von uns geprüft und mit den folgenden Bestätigungsvermerk versehen: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Steelline Profiltechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat mit Ausnahme der folgenden Einschränkung zu keinen Einwendungen geführt: Entgegen § 285 Satz 1 Nr. 9 Buchstabe a) HGB wurden im Anhang die Gesamtbezüge der Geschäftsführer nicht angegeben. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Gerlingen, 11. April 2012 AUREN
GmbH + Co .KG
Dr. Robert Rek, Wirtschaftsprüfer |
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