SP Service + Procurement GmbH
Selbe AdresseBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Pamela Schreiter seit 13.11.2009 | Geschäftsführer |
Pamela Schwandner seit 24.6.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 70.00% | |
Laurenz Schreiter | 30.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schreiter GmbHSchwabachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
AnhangGrundlagen und Methoden Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt. Die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungs-gesetzes (BilMoG) wurden in vollem Umfang angewendet. Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht. Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet. Abweichungen gegenüber dem Vorjahr Die Form des Jahresabschlusses hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Abweichend zum Vorjahr hat sich die Darstellung der Finanzanlagen durch die Neuregelungen im BilMoG geändert. Diese sind mit Rückstellungen verrechnet. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen. Bewegliche Anlagegüter bis zu einem Wert von Euro 150 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Wertpapiere wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die liquiden Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt. Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden in die Rückstellungen eingestellt. Basis der Bewertung sind versicherungsmathematische Berechnungen aufgrund der Vorgaben des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes. Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus. Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet. Angaben zur Bilanz Passive latente Steuern Der Steueraufwand, der sich nach der Steuerbilanz ergibt, entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Steuerbilanz der Folgejahre wird voraussichtlich einen höheren Gewinn ausweisen. Der Posten »Passiv latente Steuern« berechnet sich wie folgt:
Pensionsrückstellungen Grundlage der Bewertung bildet das Anwartschaftsbarwertverfahren. Für die Berechnung des Erfüllungsbetrages sind die Vorschriften des § 253 HGB maßgebend. Als Rechnungsgrundlage wurden die biometrischen Wahrscheinlichkeiten der Klaus Heubeck "Richttafeln 2005G, Aktivenbestand, verwendet, wobei ein Rechnungszins von 5,15% (RückAbzinsV) angesetzt wurde. Lohn- und Gehaltssteigerungen wurden nicht berücksichtigt. Als Bewertungsverfahren wurde die "Teilwert"-Methode angewandt. Die Verteilung erfolgte auf das Endalter 65. Die geänderte Bewertung der laufenden Pensionen erforderte eine Zuführung zur Pensionsrückstellung. Die Erhöhung wird über 15 Jahre angesammelt; Der noch nicht erfasste Erhöhungsbetrag zum 31.12.2010 beträt € 9.169. In 2010 sind 3.846,00 außerordentliche Aufwendungen aus der Anwendung der Übergangsvorschrift BilMoG enthalten. Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen wurden mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten saldiert und folgende Werte ermittelt:
Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen decken sich in vollem Umfang mit den erteilten Versorgungszusagen. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen insgesamt Euro 22.087,50 (Vorjahr: Euro 29.450,00). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen gem § 251 HGB ist nicht zu rechnen. Ergebnisverwendung Der Jahresabschluss wurde nach Ergebnisverwendung aufgestellt. Der enthaltene Gewinnvortrag beträgt Euro 12.134,15. Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses Die Gesellschafterversammlung vom 16.06.2011 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der nach § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 0,00 Euro. Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Elmar Schreiter, Geschäftsführer Pamela Schreiter, Geschäftsführerin Forderungen an Geschäftsführer bestehen in Höhe von Euro 156,95. Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet. Nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung würde die Aufstellung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen.
Schwabach, den 16.06.2011 gez. Pamela Schreiter gez. Elmar Schreiter |
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