Elektro
Lange GmbH
Osterholz-Scharmbeck
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
7.465,00 |
7.885,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
67.093,65 |
96.831,37 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.363,11 |
1.969,58 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
76.921,76 |
106.685,95 |
Passiva
|
|
31.12.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Eigenkapital |
8.992,89 |
37.051,02 |
| B.
Rückstellungen |
53.391,93 |
47.901,04 |
| C.
Verbindlichkeiten |
14.536,94 |
21.733,89 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
14.536,94 |
21.733,89 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
76.921,76 |
106.685,95 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Elektro Lange GmbH wurde auf
der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs unter Beachtung des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des
Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in
der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der
Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung
gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am
Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbare Risiken im
Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertung
berücksichtigt.
In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten und
die Gemeinkosten des Material- und des Fertigungsbereichs
sowie anteilige Verwaltungsgemeinkosten einbezogen.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Erkennbare Einzelrisiken werden durch
Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.
Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch Bildung einer
Pauschalwertberichtigungin Höhe von 1% des
Nettoforderungsbestandes Rechnung getragen.
Soweit Ausgaben vor dem Bilanzstichtag anfallen und
das Folgejahr betreffen, werden diese als aktive
Rechnungsabgrenzungsposten abgebildet. Sollten Einnahmen
vor dem Bilanzstichtag zufliessen, die das Folgejahr
betreffen, werden diese als passive
Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis
versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend der
Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck
durchgeführt.
Der unter den Pensionsrückstellungen
ausgewiesene Betrag in Höhe von Euro 49.151,46 ergibt
sich nach Saldierung mit einer
Rückdeckungsversicherung in Höhe von Euro
11.787,54 gem. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB, wobei der
Erfüllungsbetrag der verrechneten
Pensionsrückstellung Euro 60.939,00 beträgt.
Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253
Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrags bewertet. Die sonstigen
Rückstellungen wurden für alle weiteren
ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle
erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen
werden.
Der unter den Pensionsrückstellungen
ausgewiesene Vorjahresbetrag wurde insofern angepasst, als
dass eine Saldierung mit einem zur Refinanzierung der
Pensionsverpflichtung vorgesehenen Wertpapier erfolgte
(§ 246 Abs. 2 S. 2 HGB), welches an den
Pensionsberechtigten verpfändet worden ist.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Person geführt:
Geschäftsführer
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Tim Lange
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ausgeübter Beruf:
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Elektromeister,
Osterholz-Scharmbeck
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Der Geschäftsführer hat
Alleinvertretungsbefugnis und ist von der Beschränkung
des § 181 BGB befreit.
Unterschrift der Geschäftsführung
Osterholz-Scharmbeck, 10. Juli 2015
gez. Tim Lange, Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.07.2015 festgestellt.
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