Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 110760
Eingetragen
3.9.2009
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungTätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Gegenstand
IT-, Prozess- und Systemberatung sowie Managementberatung für Unternehmen der Versorgungswirtschaft. Gegenstand sind weiterhin alle Arbeiten, die diesen Zweck zu dienen geeignet sind.

Historie

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Management

NameRolle
Hans-Christian Grimm
seit 9.12.2024
Geschäftsführer
Christian Schütt
seit 3.9.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hamburg
40.000 €
50.00%
Havixbeck
40.000 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Energenia GmbH Unternehmensberatung für Versorgungsunternehmen

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Sachanlagen 34.174,00 4.003,00
B. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 163.131,61 228.673,68
C. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 42.887,36 45.861,36
D. Rechnungsabgrenzungsposten 8.936,05 165,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 249.129,02 278.703,04

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 127.204,59 99.301,53
I. gezeichnetes Kapital 80.000,00 80.000,00
II. Bilanzgewinn 47.204,59 19.301,53
B. Rückstellungen 27.302,60 56.057,52
C. Verbindlichkeiten 94.621,83 123.343,99
Bilanzsumme, Summe Passiva 249.129,02 278.703,04

1 Anhang

1.1 Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Firma Energenia GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Gemäß § 264 Abs. 1 S. 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung. Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten:

- Angaben zum Jahresabschluss insgesamt

- Angaben über Ansatz und Bewertung der Bilanzposten

- Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses

1.1.1 Gliederung und Darstellung

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

1.1.2 Fremdwährungsumrechnung

Die Bewertung der Valuta-Forderungen und -Verbindlichkeiten/der Rückstellungen für Fremdwährungsschulden sowie die darauf entfallenden Erträge/Aufwendungen erfolgte zu dem am Entstehungstag maßgeblichen Wechselkurs, soweit nicht am Bilanzstichtag ein gesunkener/gestiegener Kurs eine Abwertung der Forderung/eine Höherbewertung der Verpflichtung erforderlich machte.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Vermögenswerte und der darauf entfallenden Aufwendungen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs unter Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Soweit G+V-Posten auf Valuta-Forderungen oder -Verbindlichkeiten einschließlich Rückstellungen für Fremdwährungsschulden beruhen, erfolgte ihre Bewertung zu dem am Entstehungstag maßgeblichen Wechselkurs.

1.2 Erläuterungen zur Bilanz

1.2.1 Gliederung der Bilanz

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

- Anlagevermögen

1.2.2 Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.

Abschreibungen aufgrund ausschließlich steuerrechtlicher Vorschriften wurden aktivisch von den jeweiligen Bilanzposten abgesetzt.

Grundsätzlich wird der niedrigere Wert bei Vermögensgegenständen auch dann beibehalten, wenn die Gründe für vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen weggefallen sind.

Die Zuschreibung unterbleibt zur Vermeidung steuerlicher Nachteile und aus Gründen einer vorsichtigen Bewertung.

Herstellungskosten

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Herstellungskosten umfassen damit alle folgenden Pflichtbestandteile nach § 255 HGB:

- notwendige Materialgemeinkosten

- notwendige Fertigungsgemeinkosten

- Wertverzehr des Anlagevermögen (den Fertigungsbereich betreffend)

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr liegen in Höhe von € 47.756,72 vor. Die mittelfristigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren betragen € 46.865,11.

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen € 0,00.

1.3 Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt:

Herr Christian Schütt

Geschäftsführer

Die Gesellschaft besaß am Bilanzstichtag gegenüber den Gesellschaftern Forderungen aus Vorschüssen/Krediten i.H. von € 0,00 und Verbindlichkeiten i.H. von € 1.566,00.

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