Naunhofer Transportgesellschaft mbH
Grethener Straße 13, 04668 Parthenstein, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Maria Masanek seit 20.1.2023 | Prokura |
René Seyfert seit 20.1.2023 | Geschäftsführer |
Annett Masanek seit 21.11.2008 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.00% | |
TS Dienstleistungsgesellschaft mbH | 49.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.04% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Naunhofer Transportgesellschaft mbHParthenstein OT GroßsteinbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023ANHANG für das Geschäftsjahr 2023Naunhofer Transportgesellschaft mbHParthensteinAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Nach den in § 267 Abs. 2 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft zum Abschlussstichtag. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbHG in der Fassung BilRUG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt worden. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaft geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestelt (§ 265 Abs. 1 Satz 2, §§ 266 ff. HGB). Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von 800,00 Euro sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Hinsichtlich diverser Hilfsstoffe (Ersatzteile, Felgen mit Reifen, Hilfsstoffe und Öle und sonstige Kleinteile) wurde ein Festwert gem. § 240 Abs. 3 HGB gebildet. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Der Kassenbestand und das Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennbetrag angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen, die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend des Zeitablaufes. Das Gezeichnete Kapital wird zum Nennbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern, sowie noch nicht gezahlte Steuern des Vorjahres. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Für temporäre Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen werden Passive Latente Steuern gemäß § 274 HGB gebildet. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt. ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2023Naunhofer Transportgesellschaft mbHParthenstein
Angabe über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Auf die Angabe wird unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 3 HGB verzichtet. Forderungen gegen Gesellschafter Der Wert der Forderungen gegen Gesellschafter beläuft sich auf 2.200.282,61 Euro (Vorjahr: 2.108.786,31 Euro). Eigenkapital Das Eigenkapital setzt sich aus dem gezeichneten Kapital in Höhe von 25.000,00 Euro (Vorjahr: 25.000,00 Euro), der Kapitalrücklage in Höhe von 212.098,73 Euro (Vorjahr: 212.098,73 Euro), dem Gewinnvortrag in Höhe von 8.026.173,22 Euro (Vorjahr: 6.573.618,57 Euro) und dem Jahresüberschuss in Höhe von 3.139.148,63 Euro (Vorjahr: 2.852.554,65 Euro) zusammen. Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen enthalten Körperschaftsteuerrückstellungen in Höhe von 69.261,36 Euro (Vorjahr: 100.880,11 Euro) und Gewerbesteuerrückstellungen (§ 4 Abs. 5 EStG) in Höhe von 67.297,00 Euro (Vorjahr: 184.233,00 Euro). Im Posten sonstige Rückstellungen sind Rückstellungen für folgende Sachverhalte enthalten: Kosten für einen bei einem Kunden verursachten Feuerschaden, der sich im Geschäftsjahr 2016 ereignet hat. Die eingereichte Klage ist weiterhin anhängig. Mit einer Inanspruchnahme ist mit hoher Wahrscheinlichkeit zu rechnen. Eine Rückdeckung des Schadens durch die zuständige Versicherung ist derzeit nicht sicher, da eine verbindliche Zusage nicht vorliegt. Eine Entschädigung wurde daher bei der Berechnung der Rückstellung nicht berücksichtigt. Im Posten sonstige Rückstellung ist eine weitere Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten enthalten. Dabei handelt es sich um bis zum Bilanzstichtag verursachte Aufwendungen, deren Abrechnung gegenüber der Berichtsgesellschaft bis zur Bilanzerstellung jedoch noch nicht erfolgte. Weiterhin enthalten sind Aufwendungen für die Tantiemezahlungen/ Kostenpauschale aus dem Gewinn 2023 an die Naunhofer Bau- und Sanierungs GmbH. VerbindlichkeitenspiegelDie Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.
Latente Steuern Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt 538,77 Euro. Im Laufe des Geschäftsjahres gab es folgende Änderung am Saldo der latenten Steuern: -1.550,36 Euro. Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 30,5 Prozent zu Grunde gelegt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden am Abschlussstichtag ausschließlich aus Leasingverträgen. Zum Ende des Geschäftsjahres bestanden Verpflichtungen in Höhe von 265.079,65 Euro (Vorjahr: 229.420,03 Euro). Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren entsprechend § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Sonstige betriebliche Erträge, sonstige betriebliche Aufwendungen Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung sind nicht angefallen. Die Aufwendungen für Altersversorgung betragen 8.759,54 Euro (Vorjahr: 8.469,20 Euro). Die negativen Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebstoffe und für bezogene Waren beinhalten die erhaltenen Skonti. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2023 waren folgende Arbeitnehmergruppen durchschnittlich beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 113 (Vorjahr: 105).
Name der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Annett Masanek, Kauffrau, Geschäftsführerin René Seyfert, Kaufmann, Geschäftsführer Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Eine Offenlegung der Bezüge für die Geschäftsführung unterbleibt unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB. Zur Angabe des Honorars des Abschlussprüfers wird die Befreiungsvorschriften nach § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch genommen. Die Angaben werden auf Anforderung der Wirtschaftsprüferkammer gemäß § 288 Abs. 2 S. 2 HGB übermittelt. Nachtragsbericht/ Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind folgende Vorgänge von besonderer Bedeutung, die weder in der Bilanz noch in der Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt sind, eingetreten: Mit Datum vom 15. Dezember 2023 wurde ein Ergebnisabführungsvertrag zwischen der NTG mbH und der beherrschenden Gesellschafterin, der MMS Consulting GmbH & Co. KG, abgeschlossen. Die Verpflichtung zur Ergebnisabführung gilt erstmals für das Geschäftsjahr 2024 der NTG mbH. Die Eintragung im Handelsregister ist am 18. Dezember 2023 erfolgt. Darüber hinaus haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres, die nicht im Abschluss berücksichtigt wurden, ergeben. Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss beträgt 3.139.148,63 Euro. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages ergibt sich ein Betrag von 11.165.321,85 Euro, der zu verwenden ist. Über die weitere Ergebnisverwendung wird nach Erstellung des Jahresabschlusses entschieden. Unterschrift der Geschäftsführung
Parthenstein, 17. Dezember 2024 René Seyfert, Geschäftsführer Annett Masanek, Geschäftsführerin LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2023Naunhofer Transportgesellschaft mbHParthensteinI. Lage und Geschäftsverlauf 1. Lage Unsere Gesellschaft weist unverändert eine sehr solide Vermögens- und sehr sichere Finanzlage auf. Die Ertragslage unseres Unternehmens ist nach wie vor von unserem operativen Geschäft geprägt. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten mit Skonti bzw. vereinbarungsgemäß zu bezahlen. Unsere Kapitalstruktur hat sich weiter verstärkt. Insgesamt muss das Jahr 2023 für unser Unternehmen als ein wirtschaftlich sehr erfolgreiches Jahr gesehen werden. 2. Geschäftsverlauf Wir können auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken, dies auch im Hinblick auf den Fachkräftemangel, die Energiekrisen sowie die allgemein schwierige Wirtschaftslage. Das Geschäftsjahr 2023 schloss mit einem Jahresüberschuss von 3.139.149 Euro ab, dies bedeutet eine Steigerung von 10,1 % gegenüber 2022. Der erzielte Umsatz des Jahres 2023 beträgt 61.565.135 Euro eine Steigerung von 4,3 % gegenüber 2022. Die Personalkosten stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 18,4 %. Im Bereich der Sach- und Fremdkosten wurden durch Ausnutzung von Synergieeffekten Einsparungen erreicht. Zusammenfassend haben wir ein solides und aus unserer Sicht hervorragendes Ergebnis erzielt. 3. Finanzielle Leistungundindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung u.a. die Kennzahlen Umsatzrendite und den Cash flow heran. Der Cash flow wird aus der Summe aus Jahresergebnis, Abschreibungen und Dotierung (bzw. Auflösung) längerfristiger Rückstellungen und der pauschalen Wertberichtigung auf Forderungen berechnet. II. Prognosebericht Durch Verstärkung und Intensivierung unseres Vertriebes werden wir weiterhin die Kundenakquise forcieren. In unseren Planungen gehen wir für 2024 von einer Umsatzsteigerung aus. Es kann für das Jahr 2024 mit einem konstanten Geschäftsverlauf gerechnet werden. III. Chancen und Risikobericht 1. Chancenbericht Auf der Beschaffungsseite haben wir es mit Lieferanten und Partnern zu tun, die hohe Qualitätsansprüche und Qualitätskontrollen an ihre Produkte stellen, wobei wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen können. Die sehr hohen Qualitätsansprüche bezüglich unserer Produkte setzen wir durch die Zertifizierung und der damit einhergehenden Kontrollen als Entsorgungsfachbetrieb durch. 2. Risikobericht Branchenspezifische Risiken: Im Bereich der Abfallwirtschaft ist unser Unternehmen durch eine hohe Anzahl an Kunden und Partnern wettbewerbsfähig aufgestellt. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit wird durch vertriebliche Aktivitäten weiter ausgebaut und mit qualitätssteigernden Maßnahmen unterlegt. Risiken sind nicht erkennbar. Ertragsorientierte Risiken: Wir gehen davon aus, unsere Marktanteile weiter ausdehnen zu können. Finanzwirtschaftliche Risiken: Aufgrund der Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken nicht erkennbar. 3. Gesamtaussage Wir werden im Segment der Abfallwirtschaft unsere Geschäftstätigkeiten weiter zusammenführen, bündeln und unsere Stellung am Markt weiter ausbauen. Es wird uns gelingen, weitere Marktanteile zu gewinnen. Durch den unmittelbaren Zusammenhang unserer Geschäftsfelder Abfallwirtschaft und Logistik bieten wir unseren Kunden und Partnern ein Produkt aus einer Hand, welches bei ihnen in einem besonderen Interesse steht. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind nicht erkennbar.
Parthenstein, 17. Dezember 2024 René Seyfert, Geschäftsführer Annett Masanek, Geschäftsführerin BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Naunhofer Transportgesellschaft mbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Naunhofer Transportgesellschaft mbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Naunhofer Transportgesellschaft mbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Detmold, 17. Dezember 2024 HWP
Audit GmbH
Jochen Mische, Wirtschaftsprüfer HANDELSBILANZ zum 31. Dezember 2023Naunhofer Transportgesellschaft mbH, ParthensteinAKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023Naunhofer Transportgesellschaft mbHParthenstein
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