Schmidt-Briefmarkenhandel GmbHLiquidiert

10243 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 41179
Eingetragen
7.10.2004
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von feinmechanischen, Foto- und optischen Erzeugnissen, Uhren, Edelmetallwaren und SchmuckGroßhandel mit Tabakwaren
Gegenstand
Der Handel mit philatelistischen Produkten, hochwertigen Druckerzeugnissen und sonstigen Waren, die geeignet sind, das Hobby "Sammeln" zu unterstützen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Schmidt Briefmarkenhandel GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 3,04 3,04
I. Sachanlagen 3,04 3,04
B. Umlaufvermögen 28.035,89 27.918,10
I. Vorräte 27.059,64 26.495,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 136,56 86,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 839,69 1.336,27
Bilanzsumme, Summe Aktiva 28.038,93 27.921,14

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 12.273,08 14.041,73
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 11.522,86 11.211,85
III. Jahresfehlbetrag 1.768,65 311,01
B. Rückstellungen 600,00 600,00
C. Verbindlichkeiten 15.165,85 13.279,41
Bilanzsumme, Summe Passiva 28.038,93 27.921,14

Anhang

1            Anhang

1.1       Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der Schmidt Briefmarkenhandel GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Einzelposten des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.
 

1.2       Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses


Größenklassen
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
 
Mitzugehörigkeitsvermerk
Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wurde darauf verzichtet.
 
Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten
Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz keine Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.
 
Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen
Der Jahresabschluss enthält keine Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

 

1.3       Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Finanzanlagen waren nicht zu bilanzieren.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen waren nicht zu bilanzieren.
Steuerrückstellungen waren nicht zu erfassen.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
 
Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro
Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.
 
Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen
Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen.
 

1.4       Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
 
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt € 0,00.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresfehlbetrag beträgt € -1.768,65 und wird auf neue Rechnung vorgetragen.

1.5       Sonstige Pflichtangaben


 
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Name des ersten Geschäftsführers: Herr Rainer Schmidt


Name des zweiten Geschäftsführer: Frau Christa Schmidt
 
Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats
Vorstand und Aufsichtsrat wurden nicht benannt.
Unbeschränkte Haftung an Unternehmen
Die Gesellschaft ist kein unbeschränkt haftender Gesellschafter anderer Unternehmen.
 
Angaben zu Investmentvermögen
Das Unternehmen hält keine Anteile oder Anlageaktien eines inländischen oder ausländischen Investmentvermögen i.S. des § 1 InvG.
 
 
 
Der Jahresabschluss wurde am 16.11.2011 festgestellt und genehmigt.

2            Anhang

2.1       Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der Schmidt Briefmarkenhandel GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Einzelposten des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.
 

2.2       Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses


Größenklassen
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
 
Mitzugehörigkeitsvermerk
Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wurde darauf verzichtet.
 
Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten
Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz keine Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.
 
Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen
Der Jahresabschluss enthält keine Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

 

2.3       Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Finanzanlagen waren nicht zu bilanzieren.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen waren nicht zu bilanzieren.
Steuerrückstellungen waren nicht zu erfassen.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
 
Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro
Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.
 
Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen
Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen.
 

2.4       Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
 
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt € 0,00.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresfehlbetrag beträgt € -1.768,65 und wird auf neue Rechnung vorgetragen.

2.5       Sonstige Pflichtangaben


 
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Name des ersten Geschäftsführers: Herr Rainer Schmidt


Name des zweiten Geschäftsführer: Frau Christa Schmidt
 
Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats
Vorstand und Aufsichtsrat wurden nicht benannt.
Unbeschränkte Haftung an Unternehmen
Die Gesellschaft ist kein unbeschränkt haftender Gesellschafter anderer Unternehmen.
 
Angaben zu Investmentvermögen
Das Unternehmen hält keine Anteile oder Anlageaktien eines inländischen oder ausländischen Investmentvermögen i.S. des § 1 InvG.
 
 
 
Der Jahresabschluss wurde am 16.11.2011 festgestellt und genehmigt.
 

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