Bracksieker Draht GmbH
Lammersbrink 24, 49328 Melle, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stanislaw Kudriaschow seit 19.7.2021 | Prokura |
Klaus Eilert seit 12.6.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 49.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bracksieker Draht GmbHMelleJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Gesamtwirtschaftliche- Branchenbezogene- und Geschäftsentwicklung Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Die Schwächephase der weltweiten Industriekonjunktur hielt im Jahr 2023 an. Vor dem Hintergrund der ungünstigeren Finanzierungsbedingungen und einer schwachen weltweiten Nachfrage hat die Industrieproduktion im September 2023 gegenüber dem Vormonat mit +0,2 % nur geringfügig expandiert. Die globalen Einkaufsmanagerindizes lagen im November in vielen wichtigen deutschen Absatzmärkten unterhalb der Wachstumsschwelle (z.B. im Euroraum und in Osteuropa). Der Stimmungsindikator von S&P Global ist im November leicht gestiegen und liegt mit 50,4 Punkten nur wieder knapp über der Wachstumsschwelle. Die Stimmung verbesserte sich zuletzt sowohl im Verarbeitenden Gewerbe (von 48,8 auf 49,3 Punkte) als auch bei den Dienstleistern (von 50,4 auf 50,6 Zähler). Insgesamt bleiben die weltwirtschaftlichen Wachstumsaussichten aber verhalten (Pressemitteilung BMWK vom 13.12.2023). Die europäische Wirtschaft hat im Jahr 2023 an Dynamik verloren, vor dem Hintergrund der hohen Lebenshaltungskosten, der schwachen Auslandsnachfrage und der Straffung der Geldpolitik. Auch wenn sich die Wirtschaftstätigkeit in Zukunft allmählich erholen dürfte, korrigiert die Europäische Kommission in ihrer Herbstprognose ihre Prognose für das BIP-Wachstum der EU im Vergleich zu den Sommerprojektionen nach unten. Schätzungen zufolge ist die Inflation im Euro-Währungsgebiet im Oktober auf einen Zweijahres-Tiefstand gesunken und dürfte im Prognosezeitraum weiter zurückgehen. Die Entwicklung im Jahr 2023 war sowohl durch den Krieg Russlands in der Ukraine als auch durch die schwache globale Nachfrage und hohen Verbraucherpreise belastet. Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Ursächlich für diese schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwartete Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum geschwächt haben. Hinzu kommen die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen (Pressemitteilung BMWK vom 13.12.2023). Branchenbezogene Entwicklung Eine schwache Nachfrage in Verbindung mit hohen und international nicht wettbewerbsfähigen Strompreisen hat die Stahlproduktion in Deutschland 2023 auf ein historisch niedriges Niveau gedrückt. Auch im Dezember 2023 setzte sich die Abwärtsbewegung bei der Rohstahlproduktion fort. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Erzeugung um 2,1 Prozent. Damit hält der nun seit Anfang 2022 dauernde Negativtrend an. Im vierten Quartal 2023 lag die Produktion rund 5 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahresniveau (Wirtschaftsvereinigung Stahl vom 23.01.2024). Nur 35,4 Millionen Tonnen Stahl wurden 2023 insgesamt in Deutschland produziert. Das ist das niedrigste Produktionsvolumen seit der Finanzmarktkrise 2009. Damals ging es jedoch nach einem rezessionsbedingt scharfen Einbruch rasch wieder bergauf. Besonders drastisch gesunken ist im abgelaufenen Jahr die Elektrostahlerzeugung. Mit einem Minus von rund 11 Prozent auf 9,8 Millionen Tonnen wurde sogar der Tiefpunkt während der Finanzmarktkrise unterschritten. Damals lag die Elektrostahlproduktion bei 11,3 Millionen Tonnen. Eine schwache Baukonjunktur in Verbindung mit den hohen Strompreisen haben bei dieser stromintensiven Produktionsroute besonders deutliche Spuren hinterlassen. Aber auch die Oxygenstahlproduktion konnte sich im vergangenen Jahr lediglich stabilisieren, und das auf einem nur äußerst niedrigen Niveau (Wirtschaftsvereinigung Stahl vom 23.01.2024). Nachdem die globale Stahlproduktion im Jahr 2022 deutlich und erstmals seit 2015 um vier Prozent gesunken war, hat sich die Erzeugungsmenge in 2023 stabilisiert. Mit 1,88 Mrd. Tonnen lag der Rohstahlausstoß nahezu exakt auf Vorjahresniveau. Mit Blick auf die konjunkturelle Entwicklung der Stahlindustrie in den einzelnen Ländern und Regionen ergeben sich mitunter aber starke Unterschiede. Während in China als weltweit mit Abstand größtem Stahl produzierenden Land analog zum Vorjahr etwa 1,02 Mrd. Tonnen Rohstahl erzeugt wurden, stand bei den Produktionszahlen der meisten europäischen Hersteller ein negatives Vorzeichen. So verringerte sich der Rohstahlausstoß Deutschlands um knapp vier Prozent und der von Italien und Spanien um jeweils etwa zweieinhalb Prozent. In Frankreich, Polen, Tschechien, Belgien und den Niederlanden lag das Minus sogar im zweistelligen Prozentbereich, während die Slowakei und Finnland gegen den Trend steigende Produktionszahlen meldeten. Auch Indien - nach China der zweitgrößte Stahlproduzent - verzeichnete 2023 ein kräftiges Produktionswachstum um zwölf Prozent auf 140 Mio. Tonnen. Russland konnte die Herstellungsmenge ebenfalls deutlich um rund sechs Prozent auf 76 Mio. Tonnen steigern, während sich der Rohstahlausstoß der Ukraine auch das zweite Jahr seit Beginn des russischen Angriffskrieges verringerte. Mit 6,2 Mio. Tonnen produzierte die Ukraine 2023 knapp 70 Prozent weniger Stahl als vor dem Krieg. Unter den weiteren größeren Stahl produzierenden Ländern verzeichneten noch Südkorea (+1,3 Prozent), der Iran (+1,8 Prozent) und die USA (+0,2 Prozent) leichte Zuwächse. Dagegen haben Japan (-2,5 Prozent), die Türkei (-4,0 Prozent) und Brasilien (-6,5 Prozent) weniger Rohstahl erzeugt als 2022 (EUWID Recycling und Entsorgung News vom 26.01.2024). Geschäftsentwicklung Das Sortiment der Bracksieker Draht GmbH beinhaltet Ballenpressendraht/Bindedraht für Ballenpressen, Bremer Ringe/patentgespulte Ringe, Ösendrähte und Quicklinkdrähte mit Abmessungen nach Kundenwunsch, Bindedrahtröllchen/Bindedrahtmäuse, Betonbindedrähte, gerichtete Stäbe nach Kundenwunsch, Fabrikationsringe, Lange Adern, Abgeteilte Ringe, Wellendrahtgitter in Standardmaßen, aber auch kundenspezifisch nach Maß gefertigt, Zäune und Zubehör, Drahtstifte und Nägel in verschiedenen Varianten. Die Kernkompetenzen und Schwerpunkte der Bracksieker Draht GmbH sind insbesondere: • Als Partner der Recyclingindustrie sorgen wir für die Umreifung von Rohstoffen, die für andere Abfälle sind. • Herstellung und Vertrieb von Draht jeglicher Art • Produkte "Made in Germany" ergänzt durch unsere Niederlassung in Osteuropa • Versorgung der Baubranche, Feuerverzinkereien, der Landwirtschaft und Industrie Der Geschäftsverlauf der Gesellschaft war 2023 von einer rückläufigen Auftragslage sowie gesunkenen Verkaufs und Einkaufspreisen geprägt. Der Umsatzrückgang war sowohl mengen als auch preisinduziert. Der Rohertrag des Jahres 2023 ist um rd. 40,0 % gesunken. Im Geschäftsjahr 2023 wurden die langjähren Bestandskunden im In- und Ausland bedient. Der durchschnittliche Personalstand im Geschäftsjahr 2023 betrug 15 Mitarbeiter (Vorjahr 14 Mitarbeiter). II. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Vermögenslage Im Vorjahresvergleich stellt sich die Vermögenslage wie folgt dar:
Zum 31.12.2023 ist die Bilanzsumme um ca. 2 % auf 9.495 T€ (Vj. 9.673 T€) gesunken. Das Anlagevermögen beträgt 5 % (Vj. 4 %) der Bilanzsumme. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres betragen 124 T€ und liegen damit unter den Investitionen im Jahr 2023 von 198 T€. Der Anteil des Umlaufvermögens nimmt 95 % (Vj. 96 %) ein. Dabei haben die flüssigen Mittel einen Anteil von 51 % (Vj. 22 %) an der Bilanzsumme. Die gesunkene Bilanzsumme resultiert bei um 63 T€ auf 1.897 T€ gestiegenen Vorräten insbesondere aus den um 967 T€ auf 799 T€ (Vj.: 1.766 T€) gesunkenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und den um 2.110 T€ auf 1.476 T€ (Vj.: 3.586 T€) gesunkenen sonstigen Vermögensgegenständen. Darüber hinaus sind die liquiden Mittel um 2.763 T€ auf 4.841 T€ (Vj.: 2.078 T€) gestiegen. Das Anlagevermögen ist um 73 T€ auf 482 T€ gestiegen. Der Forderungsbestand aus Lieferungen und Leistungen beträgt zum 31.12.2023 799 T€ und liegt damit unter dem 1-fachen durchschnittlichen Monatsumsatz. Finanzlage Die Finanzlage 2023 ist geprägt durch einen positiven Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit sowie aus der Finanzierungstätigkeit der Gesellschaft. Die Zahlungsmittelzuflüsse wurden für Investitionen sowie zur Tilgung von Gesellschafterdarlehen verwendet. Der Finanzmittelfonds beträgt zum 31. Dezember 2023 4.841 T€ (Vj. 2.078 T€). Die Finanzierung der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft erfolgt über die erwirtschafteten Cashflows und über - im Bedarfsfall - von den Gesellschaftern zur Verfügung gestellte Darlehen. Durch die insgesamt ausreichende Liquiditätsausstattung konnte die Geschäftstätigkeit erfolgreich bewältigt werden. Die Gesellschaft war zu jeder Zeit in der Lage ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen und Lieferantenrechnungen zu begleichen. Nennenswerte Zahlungsverzüge der Kunden gab es im Geschäftsjahr nicht. Ertragslage Die Ertragslage hat sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt entwickelt:
Bei einer um rd. 41,5 % gesunkenen Betriebsleistung ist der Rohertrag um 2.392 T€ auf 3.582 T€ (Vj. 5.974 T€) gesunken. Der Rückgang des Rohertrags resultiert bei gesunkenem Materialaufwand insbesondere aus den gesunkenen Umsatzerlösen. Der Rückgang der Umsatzerlöse resultiert aus niedrigeren Verkaufspreisen sowie aus gesunkenen Verkaufsmengen. Die Personalaufwandsquote betrug 8,3 % (Vj. 6,4 %). Der Personalaufwand ist um 434 T€ auf 1.336 € (Vj. 1.770 T€) gesunken. Der Rückgang resultiert bei gestiegener Arbeitnehmerzahl von 15 (Vj.: 14) insbesondere aus rückläufigen variablen Gehaltsbestandteilen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen 1.469 T€ (Vj. 1.669 T€) und sind im Vergleich zum Vorjahr um 200 T€ gesunken. Insbesondere die in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthaltenen Kosten der Warenabgabe in Höhe von 506 T€ (Vj. 584 T€) haben das Jahresergebnis belastet. Das Finanzergebnis beträgt +104 T€ (Vj. +38 T€). Nach Steuern wird ein Jahresüberschuss von 535 T€ (Vj. 1.724 T€) ausgewiesen. Finanzielle Leistungsindikatoren Zur Steuerung unseres Unternehmens werden als finanzielle Leistungsindikatoren das Rohergebnis sowie der Jahresüberschuss verwendet. Diese haben sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:
Die Abweichung zwischen dem geplanten und dem tatsächlichen Rohergebnis resultiert aus der bereits erläuterten negativen Entwicklung der Branchensituation im Jahr 2023. Das Rohergebnis ist - dadurch beeinflusst - niedriger ausgefallen als erwartet. Aus der negativen Planabweichung des Rohergebnisses resultiert bei gesunkenen Betriebsaufwendungen und den rückläufigen Steueraufwendungen die im Vergleich zur Planung negative Abweichung des Jahresüberschusses. Insgesamt sehen wir die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als geordnet an. III. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Chancen und Risiken Geschäftlicher Erfolg resultiert aus der Erarbeitung und Nutzung von Chancen, bei gleichzeitiger Begrenzung der Risiken. Das Risikomanagement ist ein integraler Bestandteil unseres zertifizierten Qualitätssicherungssystems. Durch die Beibehaltung eines ausgeprägten Kundenmixes, die konsequente Vermeidung von Geschäftsbeziehungen mit dominanten Umsatzanteilen einzelner Kunden, die fortlaufende Verbesserung unseres Leistungsangebotes, sowie die permanente Weiterentwicklung unseres technologischen know-how ́s begegnen wir möglichen Geschäftsrisiken ausgelöst durch konjunkturelle Schwankungen und daraus resultierende Nachfragebeeinträchtigungen. Die Finanzierung von Umsatzwachstum und Investitionen ist über die Finanzierung von Eigenmitteln gewährleistet. Forderungsausfall, Ausfall von Maschinen und Anlagen sowie von Personen sind durch geeignete vorbeugende Maßnahmen abgesichert. Die Sicherstellung einer wertschöpfenden Produktion bzw. Dienstleistung haben wir durch den Ausbau unseres Controllingsystems erreicht. Das Risiko aus Kunden- und Vertragsverlusten könnte ein Risiko der Gesellschaft darstellen. Darüber hinaus könnten steigende Kosten am Beschaffungsmarkt ein Risiko darstellen, wenn diese nicht an die Kunden weitergegeben werden können. Die Qualifikation und Motivation unserer Mitarbeiter ist ein wesentlicher Garant unseres Geschäftserfolges. Umfassende Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote begrenzen mögliche Personalrisiken. IV. Prognosebericht Im Jahr 2024 ist der Umsatz im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um rd. 10 % gesunken. In Abhängigkeit der noch notwendigen Abschlussbuchungen, rechnen wir für das Geschäftsjahr 2024 mit einem Jahresüberschuss in einer Bandbreite zwischen 600 T€ und 800T€ und einem Rohgewinn zwischen 2.800 T€ und 3.000 T€. Für das Geschäftsjahr 2025 fällt eine detaillierte Prognose angesichts der zunehmend spontan auftretenden Preisschwankungen auf dem Absatz- und Beschaffungsmarkt schwer. Sollten sich die für das Jahr 2024 beschriebenen Verhältnisse fortsetzen, rechnen wir auch hier mit einem positiven Jahresergebnis.
Melle, den 24. Februar 2025 gez. Helga Eilert, Geschäftsführerin gez. Klaus Eilert, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang
Allgemeine Hinweise Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Sitz der Gesellschaft ist Melle. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 17304 im Register des Amtsgerichts Osnabrück eingetragen. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden hinsichtlich der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des HGB und des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gliederung und die Bewertung der Posten der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung und des Anhangs bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Soweit für bestimmte Angaben Ausweiswahlrechte bestehen, wurden die betreffenden Angaben insbesondere in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung gemacht. Der Jahresabschluss ist in EUR aufgestellt. Die Darstellung und Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorjahresgrundsätzen. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste wurden berücksichtigt. Ebenso wurden Risiken berücksichtigt, die zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt wurden. Dem Realisationsprinzip folgend sind nur Gewinne, die bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden, berücksichtigt. Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer überwiegend linear abgeschrieben. Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr Abgang erfolgt im Jahr der Verschrottung bzw. Verkaufs. Die Abschreibung auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich zeitanteilig. Die in den Vorräten enthaltenen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Marktwerte oder Beschaffungspreise am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Bilanzposition fertigen Erzeugnisse und Waren beinhaltet ausschließlich fertige Erzeugnisse, die mit den Herstellungskosten bewertet werden, die neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie fertigungsbedingte Abschreibungen enthalten. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Forderungen wurden zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wurde durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Für das allgemeine Ausfallrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Die sonstigen Vermögensgegenstände und das Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden solche Auszahlungen bzw. Einzahlungen abgegrenzt, die erst in Folgeperioden aufwands- bzw. ertragswirksam zu erfassen sind. Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennbetrag angesetzt, lautet auf T€ 52 und ist voll eingezahlt. Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Fremdwährungsumrechnung Die Fremdwährungsumrechnung erfolgt gemäß § 256a HGB. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Forderungen in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsforderungen werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem niedrigeren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von T€ 696 (Vj.: T€ 2.764) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Der Gewinnvortrag beträgt T€ 7.100 (Vj.: T€ 5.375). Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Verpflichtungen im Personalbereich (T€ 27), Abschluss- und Prüfungskosten (T€ 39), Gewährleistungen (T€ 30) sowie Archivierung (T€ 10) gebildet. Die langfristigen Archivierungsrückstellungen wurden wegen Geringfügigkeit nicht nach § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.
(Klammerwerte: Vorjahr) Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge von insgesamt 93 T€ umfassen mit 0 T€ Erträge aus der Währungsumrechnung. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Das Jahresergebnis wurde durch Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von 222 T€ (Vj.: 715 T€) belastet, davon 120 T€ (Vj.: 386 T€) Körperschaftsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag und 102 T€ (Vj.: 329 T€) Gewerbesteuer. Sonstige Angaben sonstige finanzielle Verpflichtungen Die zum Bilanzstichtag bestehenden sonstigen finanziellen Verpflichtungen resultieren insbesondere aus Miet- und Leasingverbindlichkeiten. Diese betragen bis zum 31. Dezember 2028 T€ 120, wovon im Geschäftsjahr 2024 rund T€ 25 fällig waren. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 15 (Vj.: 14) Arbeitnehmer. Bezüge der Geschäftsführung Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Helga Eilert, Kauffrau, Melle Geschäftsführer: Klaus Eilert, Kaufmann, Melle Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Es haben sich seit dem 01. Januar 2024 keine wesentlichen Geschäftsvorfälle ereignet, die Auswirkungen auf den vorliegenden Jahresabschluss oder die Lage der Gesellschaft insgesamt haben. ErgebnisverwendungsvorschlagDer Bilanzgewinn beträgt unter Berücksichtigung des Jahresüberschusses des Geschäftsjahres 2023 7.635 T€. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Melle, den 24. Februar 2025 gez. Helga Eilert, Geschäftsführerin gez. Klaus Eilert, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 04.03.2025 festgestellt. Der BestätigungsvermerkAn die Bracksieker Draht GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Bracksieker Draht GmbH, Melle, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Bracksieker Draht GmbH, Melle, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulation der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Erkelenz, den 24. Februar 2025 FIDAUDIT
GmbH
gez. Simon Exner, Wirtschaftsprüfer |
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