Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 97442
Eingetragen
13.5.2022
Branche
Herstellung von DauerbackwarenHerstellung von Backwaren, ohne DauerbackwarenGroßhandel mit Mehl und Getreideprodukten
Gegenstand
Die Produktion türkischer Backwaren.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nuray Karatas
seit 13.5.2022
Geschäftsführer
Cihat Karatas
seit 13.5.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Düsseldorf
12.500 €
50.00%
Düsseldorf
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Karatas Backwaren GmbH

Hilden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 473.606,00 395.579,00
I. Sachanlagen 473.106,00 395.579,00
II. Finanzanlagen 500,00  
B. Umlaufvermögen 164.943,87 40.632,45
I. Vorräte 15.484,06  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 106.554,43 31.311,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 42.905,38 9.321,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 27.797,28 24.262,99
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   57.289,95
Aktiva 666.347,15 517.764,39

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.993,92 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 82.289,95  
III. Jahresüberschuss 60.283,87 -82.289,95
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag   57.289,95
B. Rückstellungen 2.500,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 660.853,23 515.764,39
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 124.285,42 87.871,39
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 536.567,81 427.893,00
davon gegenüber Gesellschaftern 262.833,65 269.650,51
Passiva 666.347,15 517.764,39

Anhang


I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Karatas Backwaren GmbH hat ihren Sitz in Hilden und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hilden unter der Nummer HR B 97442 eingetragen.
Der Jahresabschluss der zum 31.12.2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss umfasst somit die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem [Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach den gesetzlichen Bestimmungen des § 266 HGB.
Die Aufstellung des Jahresabschlusses ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungsgrundsätze nach den geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches erfolgt (§§ 265 Abs. 1, 266 ff HGB).
Die Erleichterungsvorschriften des § 274a HGB und des § 288 Abs. 1 HGB wurden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses teilweise in Anspruch genommen.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
1. Allgemeine Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Vergleich zum Vorjahr unverändert angewendet und folgen den geltenden Bestimmungen des Handelsgesetzbuches.
Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden gemäß § 256a HGB zum Stichtagskurs umgerechnet. Erträge und Aufwendungen aus der Währungsumrechnung werden entsprechend in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen.
2. Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen
Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden aktiviert.
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, planmäßig linear über eine Nutzungsdauer von 3 bis 10 Jahren abgeschrieben.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sofern erforderlich, werden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear über die voraussichtlich betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände von 5 bis 50 Jahren.
In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage und in den darauf folgenden vier Jahren jeweils zu einem Fünftel als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 1.000,00 nicht übersteigen.
3. Finanzanlagen
Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt. Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei Vorliegen voraussichtlich dauernder Wertminderungen vorgenommen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.
4. Vorräte
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips.
Die fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst, § 255 Abs. 2 S. 2 HGB) bewertet. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgt ebenfalls zu Herstellungskosten entsprechend ihrem Fertigungsstand. Zum Vergleich mit dem Marktpreis erfolgt eine retrograde Bewertung vom Verkaufspreis ausgehend. Sofern erforderlich, werden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.
5. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bewertet. Sofern erforderlich, erfolgen Abschreibungen (Einzelwertberichtigungen) auf den niedrigeren, am Abschlussstichtag beizulegenden Wert.
Für das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine Pauschalwertberichtigung i.H.v. 0 % bezogen auf den Nettoforderungsbestand gebildet.
6. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks
Die flüssigen Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.
7. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
Die Bewertung erfolgt zu den zeitanteilig auf die folgenden Geschäftsjahre entfallenden Aufwendungen.
8. Eigenkapital
Das Stammkapital ist als gezeichnetes Kapital ausgewiesen und wird zum Nennbetrag bewertet.
9. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden je für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Der Ansatz erfolgt mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.
Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB).
10. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz
1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände weisen keine Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr aus.
2. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten weisen, bis auf einen Betrag von 537 T€ (Vorjahr: 428 T€), keine Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr aus. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen entsprechend 124 T€ (Vorjahr: 88 T€).
Der Posten Verbindlichkeiten beinhaltet Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 263 T€ (Vorjahr: 270 T€). Die Verbindlichkeiten resultieren im Wesentlichen aus Darlehen.

IV. Sonstige Angaben
1. Mitarbeiter
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 27 (Vorjahr: 11).
2. Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.
3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Es bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind.

sonstige Berichtsbestandteile


Hilden, 02.09.2024

Karatas Backwaren GmbH
Der Geschäftsführer
Cihat Karatas

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.09.2024 festgestellt.

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