Duisburg Immobilien 5 GmbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Günther Stadtfeld seit 9.3.2016 | Liquidator |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Stadtfeld Datentechnik GmbHDuisburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.03.2011 bis zum 29.02.2012BILANZ
Anhang zum 29. Februar 2012Stadtfeld Datentechnik GmbH, Duisburg ____________________________ Bezug nehmend auf die beigefügte Bilanz zum 29. Februar 2012 für die Zeit vom 1. März 2011 bis zum 29. Februar 2012 der Gesellschaft mache ich entsprechend den gesetzlichen Vorschriften folgende Angaben: 1. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft ist aufgrund ihrer Größenmerkmale eine "kleine" Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und somit gesetzlich nicht prüfungspflichtig. Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet. Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes. 2. Gliederung des Jahresabschlusses Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Berücksichtigung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes. Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach dem differenzierten Schema des § 266 Abs. 2 und Abs. 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. 3. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgt nach dem Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going-Concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB). Das Realisationsprinzip und das Imparitätsprinzip sowie der Grundsatz der Vorsicht wurden beachtet (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB). Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich angemessener, planmäßig linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungsdauer richtet sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und wurde wie folgt angesetzt: Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände von 20 % bis 33,00 % p.a. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung von 10 % bis 33,33 % p.a. Bis einschließlich 2009 wurden die abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis zu je EUR 1.000,00 in einen Sammelposten eingestellt, der unter Berücksichtigung einer Nutzungsdauer von 5 Jahren linear abgeschrieben wird. Ab dem Geschäftsjahr 2010 erfolgte bei Zugängen abnutzbarer beweglicher Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis zu je EUR 410,00 eine sofortige aufwandswirksame Erfassung. Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert bilanziert. Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten entsprechend § 255 Abs. 2 HGB unter Berücksichtigung des Fertigstellungsgrades bewertet. In die Herstellungskosten wurden die Einzelkosten und angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren sind zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und abzüglich Anschaffungspreisminderungen entsprechend § 255 Abs. 1 HGB unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind - mit Ausnahme des zum Barwert bewerteten Körperschaftsteuerguthabens - zum Nennbetrag angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde dem allgemeinen Ausfallrisiko durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennbetrag angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. In der Position sonstige Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter enthalten. Sie betreffen ein Verrechnungskonto, welches mit 3% p.a. über dem jeweiligen Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank verzinst wird. Der Saldo beträgt EUR 12.126,45 (Vorjahr EUR 13.462,31). 4. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus einer Anlage zur Bilanz (Anlagenspiegel). Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Eine Umstellung des gezeichneten Kapitals von DM auf Euro ist erfolgt. Das gezeichnete Kapital beläuft sich auf EUR 127.822,97. 5. Sonstige Angaben Geschäftsführung und Vertretung Von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter und einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer war im Geschäftsjahr - Herr Günther Stadtfeld, Kaufmann, Brüggen-Bracht. Duisburg, den 27. Februar 2013 Der Geschäftsführer _________________________ Günther Stadtfeld
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28.02.2013 |
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