bluedoc
GmbH
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.08.2010 bis zum 31.07.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.7.2011
EUR |
31.7.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
17.390,00 |
42.676,01 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1.694,00 |
4.184,00 |
| II.
Sachanlagen |
15.696,00 |
19.928,00 |
| III.
Finanzanlagen |
0,00 |
18.564,01 |
| B.
Umlaufvermögen |
44.759,36 |
28.262,29 |
| I.
Vorräte |
13.130,08 |
13.521,40 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
5.328,10 |
14.291,31 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
26.301,18 |
449,58 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.264,50 |
0,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
8.611,02 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
73.024,88 |
70.938,30 |
Passiva
|
|
31.7.2011
EUR |
31.7.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
14.157,09 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
10.842,91 |
-52.355,94 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
22.768,11 |
63.198,85 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
8.611,02 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
5.839,36 |
27.955,76 |
| C.
Verbindlichkeiten |
67.185,52 |
28.825,45 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
16.319,40 |
27.877,13 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
73.024,88 |
70.938,30 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der bluedoc GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Es wurde unter dem Gesichtspunkt der
Unternehmensfortführung bewertet.
Die Vermögensgegenstände und Schulden
wurden einzeln bewertet. Saldierungen wurden nicht
vorgenommen.
Die Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres wurden unabhängig von den
Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss
berücksichtigt.
Währungsforderungen und
Währungsverbindlichkeiten falls vorhanden wurden mit
dem Geldkurs am Tage Ihrer Entstehung (Rechnungsstellung)
bewertet.
Laut Gesellschafterbeschluss verzichten die
Gesellschaftergeschäftsführer für das
Geschäftsjahr 2010/2011 auf die Auszahlung der
Tantiemen.
Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit
sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar
waren - sind durch die Bildung von Rückstellungen und
Wertberichtigungen Rechnung getragen. Nicht realisierte
Gewinne nicht ausgewiesen.
Die einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung haben wir im Erläuterungsteil
ausführlich besprochen.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften nur linear vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten bis zu Euro 150,00 sind im
Erwerbsjahr in voller Höhe abgeschrieben worden.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem
Anschaffungswert von Euro 150,00 bis 1.000,00 wurden in
einem Sammelposten zusammengefasst und mit jährlich
20% (Poolabschreibung) abgeschrieben.
Die Abschreibungen und die Sonderabschreibungen zur
Förderung kleiner und mittlerer Betriebe nach § 7
g EStG wurden im Jahr 2010/2011 nicht in Anspruch genommen.
Bei den Vorräten - soweit vorhanden - erfolgte
die Aktivierung der Roh, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie
der bezogenen Waren zu den Anschaffungskosten oder zu
niedrigeren Tageswerten. An der Inventur habe ich nicht
mitgewirkt.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter
Berücksichtigung des erkennbaren und latent
vorhandenen Ausfallrisikos bewertet.
Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten - soweit
vorhanden - ist nur transitorischer Aufwand, der
zeitanteilig berücksichtigt wurde, ausgewiesen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr oder frühere Jahre betreffenden,
noch nicht veranlagtenSteuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten im Rahmen des
§ 249 Abs. 1 HGB i. V. mit Abschn. 5.7 und
Abschn. 6.11 EStR gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren
Risiken berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Rückzahlungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 Abschn. 6.10
EStR angesetzt.
Von den gesamten Verbindlichkeiten weisen bis auf
55.000,00 Euro Bankdarlehen, eine Restlaufzeit bis zu einem
Jahr aus.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
betragen 866,12 Euro und wurden in Form eines Kontokorrents
mit 5,5% verzinst.
Die Forderungen aus den Verrechnungskonten
gegenüber den
Gesellschafter-Geschäftsführern - sofern
vorhanden - wurden zum 31. Juli 2011 mit 5,5% p. a.
verzinst.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände, die eine Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr aufweisen, betragen 0,00 Euro.
Der Jahresfehlbetrag beträgt 22.768,11 Euro
Die Bilanzsumme beträgt 73.024,88 Euro
Der Jahresabschluss wurde am 30. Juli 2012
festgestellt.
Der vorgelegte Jahresabschluss zum 31. Juli 2011 wird
genehmigt.
Während des abelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Person geführt:
Geschäftsführer: Frau Ute Weber
Herr Markus Löffler
München, den 30. Juli
2012
gezeichnet:
Ute Weber
Markus Löffler
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.07.2012
festgestellt.
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