Agrofarm Goßmar eG
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martin Lange seit 5.8.2019 | Vorstandsmitglied |
Katrin Lüder seit 20.8.2018 | Vorstandsmitglied |
Dirk Schadock seit 5.7.2011 | Vorstandsmitglied |
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Agrofarm Goßmar eGSonnewaldeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023
Bestandteile Jahresabschluss 1. Bilanz 2. Anhang 1. Bilanz zum 30. Juni 2023Aktivseite
Passivseite
2. AnhangA. Allgemeine Angaben Die Agrofarm Goßmar eG mit Sitz in Sonnewalde ist registriert beim Amtsgericht in Cottbus und eingetragen unter der Registernummer GnR 80 CB. Die Genossenschaft ist eine kleine Genossenschaft nach den Größenkriterien im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss zum 30. Juni 2023 wurde unter Anwendung der handelsrechtlichen Bilanzierungsvorschriften aufgestellt. In der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ergaben sich keine Veränderungen gegenüber dem Vorjahr. Von der Darstellungsstetigkeit in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurde nicht abgewichen. Die in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar. B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Den planmäßigen Abschreibungen liegen die der geschätzten Nutzungsdauer entsprechenden Abschreibungssätze zugrunde. Die Sachanlagen wurden mit den Anschaffungskosten und sofern abschreibungsfähig abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen für Gebäude und bewegliche Sachanlagen wurden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, die sich grundsätzlich an den von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen orientieren, linear vorgenommen. In Vorjahren zulässig begonnene degressive Abschreibungen wurden fortgeführt. Zuschüsse, die in den Geschäftsjahren 2008/09 und 2009/10 gewährt wurden, wurden in diesen Jahren von den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abgesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Anschaffungspreis (vermindert um Vorsteuer) von 800,00 EUR werden voll abgeschrieben. Die im Bau befindlichen Anlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Finanzanlagen wurden mit Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Tiere wurden mit Richtwerten des BMEL auf Basis der Standardherstellungskosten nach Tiergruppen bewertet. Die Vorräte wurden in der Regel mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder den niedrigeren Wiederbeschaffungskosten bewertet. Unfertige Erzeugnisse wurden mit Standardherstellungskosten bewertet. Erkennbare Bestandsrisiken wurden berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bewertet. Die flüssigen Mittel wurden in allen Fällen mit dem Nennwert angesetzt. Der Sonderposten für Zuwendungen betrifft erhaltene Investitionszuschüsse, die entsprechend der Empfehlung des Institutes der Wirtschaftsprüfer, Stellungnahme HFA 1/1984, über die Nutzungsdauer der bezuschussten Vermögensgegenstände ratierlich aufgelöst werden. Pensionsrückstellungen wurden nach dem modifizierten Teilwertverfahren/Anwartschafts- barwertverfahren ermittelt. Künftig zu erwartende Gehalts- und Rentensteigerungen werden bei der Bewertung mit 2,00 % berücksichtigt. Der Ermittlung dieser Werte lagen versicherungsmathematische Gutachten und Berechnungen auf Basis der "Richttafeln 2018 G" (Prof. Dr. Klaus Heubeck) zugrunde. Der Bewertung der Pensionsrückstellungen wurde der durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn (früher sieben) Geschäftsjahre zugrunde gelegt. Für die Abzinsung wurde gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB pauschal eine Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt und dafür gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB der von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre von 1,80 % angesetzt. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen unter Zugrundelegung einer Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten zehn Geschäftsjahre und der letzten sieben Geschäftsjahre beträgt 3.418,00 EUR, der einer Ausschüttungssperre unterliegt. Die sonstigen Rückstellungen entsprechen den zu erwartenden Ausgaben. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten sind nur für wesentliche Posten gebildet worden. Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurde nicht abgewichen. C. Erläuterungen zur Bilanz Angaben zu Unternehmen, soweit es sich um Beteiligungen im Sinne des § 271 Abs. 1 HGB handelt:
Von den Forderungen haben eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr:
In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und den sonstigen Vermögensgegenständen sind folgende Beträge enthalten, die auch Forderungen gegen verbundene Unternehmen oder Beteiligungsunternehmen sind:
Die Ergebnisrücklagen haben sich wie folgt entwickelt:
Aus dem Beteiligungsfonds werden im Geschäftsjahr 2023/24 3.454,32 EUR an Mitglieder (Wechsel von aktiver in investive Mitgliedschaft) zur Auszahlung fällig.
In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Pachtverpflichtungen (177,7 TEUR) sowie Verpflichtungen gegenüber dem Personal (119,6 TEUR) enthalten. Von den Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit:
Von den Verbindlichkeiten haben insgesamt 1.540.485,37 EUR eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. In den nachstehenden Verbindlichkeiten sind folgende Beträge enthalten, die auch Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen oder Beteiligungsunternehmen sind:
Von den Verbindlichkeiten sind durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert:
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. D. Sonstige Angaben Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz anzugebende oder unter dem Bilanzstrich anzugebende finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:
Die Vertragslaufzeiten variieren zwischen 1 und 10 Jahren und unterliegen permanenten Veränderungen und Anpassungen. Von den mit Artikel 67 EGHGB für bestimmte Bilanzposten und Wertansätze eingeräumten Beibehaltungs- und Fortführungswahlrechten der Rechtslage vor Inkrafttreten des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wurde wie folgt Gebrauch gemacht:
Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug:
Außerdem wurden durchschnittlich vier Auszubildende beschäftigt. Mitgliederbewegung
Name und Anschrift des zuständigen Prüfungsverbandes: Genoverband e.V. Geschäftsstelle Schwerin Wismarsche Straße 302 19055 Schwerin Vorstand Dirk Schadock - Vorsitzender Martin Lange Katrin Lüder Aufsichtsrat Sylvia Schollbach - Vorsitzende Guido Ketzmarick - stellvertr. Vorsitzender weitere Mitglieder Lutz Große Oliver Schadock Christian Lehmann
Sonnewalde, 25. Januar 2024 Agrofarm Goßmar eG Der Vorstand: Dirk Schadock Katrin Lüder Martin Lange Dieser Jahresabschluss wurde gemäß § 48 GenG in der Generalversammlung am 12.03.2024 festgestellt und die Ergebnisverwendung wie vorgeschlagen beschlossen. |
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