Landefeld Pneumatic GmbHLiquidiert

34123 Kassel, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kassel HRB 6699
Eingetragen
26.11.1997
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und HeizungGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Der Handel mit und der Vertrieb von Pneumaticartikeln.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marc Landefeld
seit 3.5.2005
Geschäftsführer
Lars Landefeld
seit 3.5.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Landefeld Pneumatic GmbH

Kassel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022

A. Grundlagen des Unternehmens

Die Gesellschaft befasst sich nahezu ausschließlich mit dem Handel von Druckluft- und Pneumatikartikeln. Die Beschaffung der Druckluft- und Pneumatikartikel erfolgt vornehmlich in Südkorea und China, teilweise auch in Taiwan und den USA.

B. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche Situation

Im Jahr 2022 hat sich die Weltkonjunktur auf breiter Front und stärker als erwartet verlangsamt, und die Inflation ist so hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die Lebenshaltungskostenkrise, die Verschärfung der finanziellen Bedingungen in den meisten Regionen, der Einmarsch Russlands in der Ukraine und die anhaltende COVID-19-Pandemie belasten die Aussichten erheblich. Das globale Wachstum wird sich voraussichtlich von 6,0 Prozent im Jahr 2021 und 3,4 Prozent im Jahr 2022 auf 2,8 Prozent im Jahr 2023 abschwächen. (Quelle: https://de.statista.com/infografik/23188/iwf-prognose-zur-veraenderung-des-realen-bip/)

Dies ist das schwächste Wachstumsprofil seit 2001, abgesehen von der globalen Finanzkrise und der akuten Phase der COVID-19-Pandemie. Die globale Inflation ist von 4,7 Prozent im Jahr 2021 auf 8,7 Prozent im Jahr 2022 gestiegen und wird voraussichtlich auf rd. 7,0 Prozent im Jahr 2023 und auf 4,1 Prozent im Jahr 2024 zurückgehen. (Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/248024/umfrage/inflationsrateweltweit/ :~:text=Im%20Jahr%202022%20ist%20die,Prozent%20gegen%C3%BCber%20dem%20Vorjahr%20prognostiziert)

2. Branchenentwicklung

Die Auftragsbücher im Maschinen- und Anlagenbau haben sich im Jahr 2022 gut gefüllt; zugleich kämpfen viele Unternehmen mit zunehmenden Material- und Lieferengpässen. Drastisch zugenommen haben insbesondere Knappheiten von elektrotechnischen und Elektronikkomponenten. Die VDMA-Volkswirte bekräftigen ihre Produktionsprognose von plus 10 Prozent für das laufende Jahr, für 2022 rechnen sie mit einem Produktionsplus von 5 Prozent. (Quelle:https://www.vdi-nachrichten.com/technik/produktion/maschinenbau-verfuegbarkeit-von-arbeitskraeften-wird-zum-standortfaktor/ :~:text=Der%20Branchenverband%20VDMA-%20erwartet%20in,von%203%-2C2%20%25%20erreicht)

3. Geschäftsverlauf

Unsere Gesellschaft hat kontinuierlich auf die Zukunft ausgerichtete Konzepte umgesetzt, mit besonderem Schwerpunkt auf der Digitalisierung, Marketingstrategien und Projektentwicklung. Dies hat uns in den letzten Jahren nachhaltiges Wachstum ermöglicht und den Weg für weitere Expansion geebnet.

Ein weiterer entscheidender Aspekt unserer zukunftsorientierten Strategie ist die erweiterte Zusammenarbeit mit weiteren renommierten Herstellern. Diese Partnerschaften ermöglichen es uns, unser Portfolio zu erweitern und unsere Marktpräsenz signifikant zu steigern, was uns optimistisch auf die Ausweitung unseres Geschäfts blicken lässt.

Unser Kerngeschäft, der Handel mit Pneumatik-, Hydraulik- und Industriebedarfskomponenten samt Zubehör blieb auch im Geschäftsjahr 2022 erfolgreich.

Nach bereits erfolgreichen Vorjahren konnten wir im Berichtsjahr ein zufriedenstellendes Jahresergebnis von EUR 3,9 Mio. erreicht werden.

4. Auftragsentwicklung/Umsätze

Die Umsätze stiegen im Jahr 2022 gegenüber dem Vorjahr 2021 um 69,2 % auf EUR 26,2 Mio. an.

Die bisher schon gute Auftragslage entwickelte sich im Geschäftsjahr 2022 insbesondere durch die hohe Nachfrage unserer Bestandskunden und unsere hohe Lieferfähigkeit positiv.

5. Finanzierung

Da sich auch die Kostenrelationen im Großen und Ganzen vergleichbar zu den Vorjahren verhalten haben, war es im Geschäftsjahr 2022 wie auch in den letzten Jahren möglich, ohne Fremdfinanzierungen auszukommen und die Geschäftsausweitung mit eigenen Mitteln zu finanzieren. Erforderliche Investitionen sollen ebenfalls aus Eigenmitteln bestritten werden.

6. Personal- und Sozialbereich

Im Jahresdurchschnitt haben wir im Geschäftsjahr 2022 48 Arbeitnehmer beschäftigt. Die Entlohnung der Arbeitnehmer erfolgt in Anlehnung an den Branchentarif.

C. Lage des Unternehmens

1. Vermögenslage

Das Anlagevermögen ist wie im Vorjahr von untergeordneter Bedeutung.

Das Vorratsvermögen macht rd. 27 % des Gesamtvermögens aus und besteht zum Bilanzstichtag aus unterwegs befindlicher und vorrätiger Ware.

Das Eigenkapital deckt das Anlagevermögen und das Vorratsvermögens um 266,7 % ab.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände bestehen wie im Vorjahr zu einem bedeutenden Teil aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Diese haben sich gegenüber dem Vorjahr im Zusammenhang mit dem Umsatzwachstum um TEUR 5.857,3 erhöht.

Die Liquiditätslage ist im gesamten Jahr stabil gewesen; es ergaben sich keine Liquiditätsengpässe.

Die Vermögenslage ist insgesamt zufriedenstellend.

2. Finanzlage

Die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 71,9 % (im Vorjahr: 54,4 %) und hat sich u. a. aufgrund des Jahresüberschusses 2022 und der Thesaurierung erwirtschafteter Gewinne erhöht.

Die Rückstellungen befinden sich insgesamt auf dem Niveau des Vorjahres. Während die sonstigen Rückstellungen wegen geringerer Rückstellungen für Personalkosten auf TEUR 926,8 gesunken sind, haben sich die Steuerrückstellungen aufgrund des gestiegenen Jahresergebnisses erhöht.

Die Entwicklung der Finanzlage ist nach wie vor stabil und gekennzeichnet durch die Finanzierung mit eigenen Mitteln. Fremdmittel von Banken oder anderen Gesellschaften werden nicht in Anspruch genommen, außer den üblichen kurzfristigen Lieferantenverbindlichkeiten und sonstigen kurzfristigen Verbindlichkeiten.

Damit gibt es keine nennenswerten Zins-, Liquiditäts- und Kreditrisiken. Von untergeordneter Bedeutung ist auch das Fremdwährungsrisiko.

Zusammengefasst ergibt sich Folgendes:

2022 2021 Änderung
Aktiva TEUR % TEUR % TEUR
Anlagevermögen 2,1 0,0 15,0 0,1 -12,9
Vorräte 3.583,2 26,9 3.303,0 31,8 280,2
Forderungen u. sonstige Vermögensgegenstände 8.501,3 63,9 2.644,0 25,4 5.857,3
Kasse, Bankguthaben 1.218,8 9,2 4.437,5 42,7 -3.218,7
Summe Aktiva 13.305,4 100,0 10.399,5 100,0 2.905,9
Passiva
TEUR % TEUR % TEUR
Eigenkapital 9.563,9 71,9 5.656,6 54,4 3.907,3
Rückstellungen 1.962,3 14,7 2.010,2 19,3 -47,9
Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten 1.207,1 9,1 1.180,0 11,3 27,1
Sonstige 572,1 4,3 1.552,7 15,0 -980,6
Summe Passiva 13.305,4 100,0 10.399,5 100,0 2.905,9

3. Ertragslage

Die Ertragslage entwickelte sich wie folgt:

Geschäftsjahr Vorjahr Änderung
Euro % Euro % Euro
Betriebsleistung 26.176.882,01 100,00 15.467.653,83 100,00 10.709.228,18
Materialeinsatz 17.444.034,63 66,6 11.100.700,97 71,8 6.343.333,66
Rohergebnis 8.886.468,82 33,4 4.366.952,86 28,2 4.519.515,96
Personalaufwand 2.235.333,69 8,5 1.823.084,94 11,8 412.248,75
übrige Aufwendungen 503.696,50 1,9 311.961,15 2,0 191.735,35
Sonstige betriebliche Erträge 151.621,44 0,5 121.385,19 0,8 30.236,25
Betriebsergebnis 6.147.438,63 23,5 2.353.292,11 15,2 3.794.146,52
Finanz- und Beteiligungsergebnis -406,00 0,1 -249,00 0,1 -157,00
Steuern -2.239.666,35 8,4 -898.690,91 5,7 -1.340.975,44
Jahresergebnis 3.907.338,88 15,0 1.454.352,20 9,4 2.453.164,08

Die Betriebsleistung stieg infolge einer guten Auftragslage im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 10.709,2 auf TEUR 26.176,9. Aufgrund der gesunkenen Materialeinsatzquote hat sich die Rohertragsmarge um 5,2 %-Punkte auf 33,4 % gesteigert.

Der Personalaufwand ist aufgrund gestiegener Gehälter und Tantiemen um TEUR 412,2 gestiegen. Die übrigen Aufwendungen befinden sich relativ mit 1,9 % der Betriebsleistung etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Insgesamt erhöhte sich das Betriebsergebnis um TEUR 3.794,1 (8,3 %-Punkte) auf TEUR 6.147.4.

Die wesentlichen Kennzahlen haben sich wie folgt entwickelt:

2022 2021
EBIT 6.147,4 2.353,3
EBITDA 6.160,3 2.366,2
Lagerumschlagsdauer 62 Tage 61 Tage
Debitorenlaufzeit 64 Tage 51 Tage

4. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren

Neben dem gut ausgebildeten Personal als wesentlicher nicht finanzieller Leistungsindikator betrachten wir unseren Ruf als zuverlässiger, flexibler und schneller Lieferant als die Faktoren, die Basis unseres Erfolgs sind. Veränderungen in der Geschäftsführung haben sich seit Jahren nicht ergeben und sind auch nicht beabsichtigt.

D. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

1. Marktchancen und Risiken

Bei der Bewertung der Vorräte ist das Materialpreisrisiko und bei der Bewertung der Forderungen ist das Forderungsausfallrisiko berücksichtigt worden. Darüber hinausgehende bedeutende innerbetriebliche Risiken sind derzeit nicht bekannt.

Chancen für weiteres Wachstum liegen in der intensiven Zusammenarbeit mit Lieferanten, der damit verbundenen hohen Lieferbereitschaf und unserem gut aufgestellten Vertrieb.

Dessen ungeachtet sind wir uns der Risiken bewusst, die mit der Expansion unserer Geschäftstätigkeiten einhergehen. Der zunehmende Wettbewerbsdruck und die unvorhersehbaren Veränderungen in den Branchen der Endkunden unserer Produkte, wie beispielsweise im Anlagenbau oder in der Automobilindustrie, könnten sich auf unsere Geschäftstätigkeit auswirken.

Zusätzlich eröffnen sich uns neue Potenziale durch Themen wie die Neuausrichtung auf erneuerbare Energien, Ausbau der Batteriefertigung und grundsätzlich die Ansiedlung von neuen Unternehmen in Deutschland.

2. Voraussichtliche weitere Entwicklung nach dem Bilanzstichtag

Im Jahr 2023 sind bisher die Umsatz- und Kostenentwicklung und damit die Ertragslage -trotz der Folgen der weltweiten Corona-Pandemie und des Ukraine-Konfliktes- stabil gewesen. Wir gehen für das Geschäftsjahr 2023 von einem mit dem Vorjahr 2022 vergleichbaren bzw. sogar verbesserten operativen Ergebnis aus.

Inwieweit sich die derzeitige wirtschaftliche Lage und der Ukraine-Konflikt im laufenden Jahr 2023 auf die Entwicklung der Weltwirtschaft, die Branche, auf die Preise, unsere Auftragslage und damit unsere Ertragslage noch auswirken wird, kann derzeit nicht solide beziffert werden. Konkrete Indizien für eine Beeinträchtigung der Ertragslage liegen derzeit nicht vor, da wir lieferantenseitige Preiserhöhungen an unsere Kundschaft weitergeben können.

Erhebliche Investitionen sind in den nächsten Jahren nicht vorgesehen, so dass die gute finanzielle Ausstattung eine solide Grundlage für weiteres Wachstum bildet und eventuelle konjunkturbedingte Einbrüche leichter abgefangen werden können.

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2022

AKTIVA

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 2.129,00 15.006,00
I. Sachanlagen 2.129,00 15.006,00
andere Anlagen, Betriebs- u. Geschäftsausstattung 2.129,00 15.006,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 13.303.314,77 10.384.450,08
I. Vorräte 3.583.199,82 3.302.990,09
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.501.316,59 2.643.976,74
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00)
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 1.218.798,36 4.437.483,25
13.305.443,77 10.399.456,08

PASSIVA

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. EIGENKAPITAL 9.563.940,76 5.656.601,88
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 5.631.037,29 4.176.685,24
III. Jahresüberschuss 3.907.338,88 1.454.352,05
B. RÜCKSTELLUNGEN 1.962.350,00 2.010.165,60
C. VERBINDLICHKEITEN 1.779.153,01 2.728.948,60
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 1.779.153,01 (Vorjahr: EUR 2.782.948,60)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00)
- davon aus Steuern: EUR 569.230,87 (Vorjahr: EUR 76.470,96)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 2.841,04 (Vorjahr: EUR 0,00)
D. PASSIVE LATENTE STEUERN 0,00 3.740,00
13.305.443,77 10.399.456,08

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

2022
EUR
2021
EUR
1. Rohergebnis 8.886.468,82 4.488.338,05
2. Personalaufwand -2.235.333,69 -1.823.084,94
a) Löhne und Gehälter -2.122.864,60 -1.722.072,47
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -112.469,09 -101.012,47
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -12.869,00 -12.869,00
4. sonstige betriebliche Aufwendungen -490.827,50 -299.092,15
- davon aus der Währungsumrechnung: EUR 236.332,28 (Vorjahr: EUR 20.450,45)
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 100,00 321,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -533,40 -570,00
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -2.238.710,35 -897.734,91
8. Ergebnis nach Steuern 3.908.294,88 1.455.308,05
9. sonstige Steuern -956,00 -956,00
10. Jahresüberschuss 3.907.338,88 1.454.352,05

Anhang für das Geschäftsjahr 2022

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Landefeld Pneumatic GmbH hat Ihren Sitz in Kassel und ist eingetragen in das Handelsregister des Amtsgerichts Kassel unter der Nummer HRB 6699.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft, da die Grenzen des § 267 Abs. 1 HGB, nicht jedoch die Grenzen des § 267 Abs. 2 HGB an zwei aufeinanderfolgenden Bilanzstichtagen überschritten worden sind.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) aufgestellt worden.

Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 ist nach dem Gesamtkostenverfahren des § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.

Der Anhang wird - soweit einschlägig - unter Berücksichtigung der größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB aufgestellt.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich der planmäßigen linearen Abschreibungen bewertet. Die zugrunde gelegten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern orientieren sich an den steuerlich anerkannten Mindestnutzungsdauern, soweit diese einer wirtschaftlichen Betrachtung nicht entgegenstehen.

Die Waren werden mit den Anschaffungskosten unter Zugrundelegung von Durchschnittspreisen oder zum niedrigeren beilzulegenden Wert bewertet.

Die geleisteten Anzahlungen werden zum Nominalwert bewertet. Soweit in den Vorräten Beträge enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, erfolgt deren Umrechnung mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt worden. Bei der Bewertung werden alle erkennbaren Ausfallrisiken beachtet. Die Fremdwährungsforderungen werden per 31.12.2022 zum Devisenkassamittelkurs bewertet.

Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zum Nennbetrag. Sofern liquide Mittel ursprünglich auf fremde Währung lauteten, werden diese mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen in angemessener Weise alle erkennbaren Risiken, drohenden Verluste und ungewissen Verpflichtungen und sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags dotiert.

Rückstellungen mit einer mehrjährigen Restlaufzeit werden mit dem in ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, welcher von der deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst. Künftige Preis- und Kostenänderungen werden bei der Dotierung der Rückstellungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

III. Angaben zu Bilanz

1. Anlagevermögen

Eine Übersicht über die Entwicklung des Anlagevermögens wird auf der letzten Seite dieses Anhangs gegeben. Dort sind auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres entsprechend der Gliederung des Anlagegitters ersichtlich.

2. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten überwiegend Rückstellungen für Personalkosten. Weitere bilanzierte Rückstellungen sind von untergeordneter Bedeutung.

3. Verbindlichkeiten

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 0,0 (i. Vj.: TEUR 1.472,5) enthalten.

Die Besicherung der Verbindlichkeiten stellt sich wie folgt dar: Die Warenlieferungen zu den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen unterliegen den gesetzlichen Vorschriften zum Eigentumsvorbehalt. Teilweise gibt es gesonderte Regelungen über die AGB der Lieferanten.

4. Latente Steuern

Die temporären Abweichungen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen in der Bilanz führen saldiert zu einem Überhang aktiver latenter Steuern in Höhe von TEUR 48,5 (i. Vj. passive latente Steuern: TEUR 3,7). Hierbei wurde ein Steuersatz von 30 % zugrunde gelegt. In Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB wurde der Aktivüberhang nicht bilanziert.

Die aktiven latenten Steuern ergeben sich aus temporären unterschiedlichen Wertansätzen in Handels- und Steuerbilanz aus der nur handelsrechtlichen Währungsumrechnung zum Bilanzstichtag bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, geleisteten Anzahlungen, den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie aus unterschiedlichen Wertansätzen bei den sonstigen Rückstellungen.

Die passiven latenten Steuern ergeben sich aus temporären unterschiedlichen Wertansätzen in Handels- und Steuerbilanz aus der nur handelsrechtlichen Währungsumrechnung zum Bilanzstichtag bei den liquiden Mitteln und den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Im Berichtsjahr bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus einem Mietverhältnis in Höhe von TEUR 136,6 p.a.. Das Mietverhältnis kann mit einer Kündigungsfrist von 36 Monaten zum Ende eines Kalenderjahres gekündigt werden.

IV. Sonstige Angaben

1. Zahl der Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr 2022 wurden gemäß § 267 Abs. 5 HGB (unter Außerachtlassen der Auszubildenden) durchschnittlich 48 Mitarbeiter beschäftigt.

2. Gesellschaftsorgane

Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2022 waren:

Herr Dipl.-Ing. Marc Landefeld

Herr Dipl.-Ökonom Lars Landefeld

Die Herren Landefeld sind hauptberuflich als Geschäftsführer in mehreren Unternehmen tätig. Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

3. Ergebnisverwendungsvorschlag

Es wird vorgeschlagen, das Jahresergebnis 2022 auf neue Rechnung vorzutragen.

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2022
EUR
SACHANLAGEN
andere Anlagen, Betriebs- u. Geschäftsausstattung 141.588,04 0,00 14.895,75 126.692,29
141.588,04 0,00 14.895,75 126.692,29
ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2022
EUR
Zuführungen
EUR
Auflösungen
EUR
31. Dez. 2022
EUR
SACHANLAGEN
andere Anlagen, Betriebs- u. Geschäftsausstattung 126.582,04 12.869,00 14.887,75 124.563,29
126.582,04 12.869,00 14.887,75 124.563,29
BUCHWERTE
31. Dez. 2022
EUR
31. Dez. 2021
EUR
SACHANLAGEN
andere Anlagen, Betriebs- u. Geschäftsausstattung 2.129,00 15.006,00
2.129,00 15.006,00

Der Jahresabschluss zum 31.12.2022 wurde am 21.07.2023 von den Geschäftsführern Herrn Marc Landefeld und Herrn Lars Landefeld unterzeichnet.

In der Gesellschafterversammlung am 04.08.2023 wurde der Jahresabschluss zum 31.12.2022 festgestellt und beschlossen, den Jahresüberschuss 2022 vollständig auf neue Rechnung vorzutragen.

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Landefeld Pneumatic GmbH, Kassel

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Landefeld Pneumatic GmbH, Kassel, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Landefeld Pneumatic GmbH, Kassel, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Kassel, den 21.07.2023

Prof. Dr. Ludewig u. Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dipl.-Kfm. Burkhard Muster, Wirtschaftsprüfer

Dipl.-Ök. Dietke Sauer, Wirtschaftsprüferin

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