interVision NetConsult GmbH

Bessererstraße 7, 89073 Ulm, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 3946
Eingetragen
7.10.1999
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Gegenstand
Betätigung auf dem Gebiet der Internet-Technologien mit der Entwicklung und dem Vertrieb von Software- Lösungen, Beratung und Schulung. Die Firma entwickelt unter anderem Software- Module zur Ergänzung von bestehenden Software-Systemen, und eigenständige Software-Produkte, welche auch eigenständig vermarktet werden.

Historie

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Management

NameRolle
Holger Enderlin
seit 28.3.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

interVision NetConsult GmbH

Ulm

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

BILANZ auf 31. Dezember 2010

AKTIVA

EURO EURO Vorjahr
T-EURO
A) Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 0
II. Sachanlagen 16.399,00 15
16.402,00
B) Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 150.477,55 130
II. Kassenbestand Guthaben bei Kreditinstituten 6.153,73 11
156.631,28
C) Rechnungsabgrenzungsposten 160,59 1
173.193,87 157

PASSIVA

EURO EURO Vorjahr
T-EURO
A) Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.500,00 26
II. Gewinnvortrag 59.208,23 36
III. Jahresüberschuss 32.273,32 23
116.981,55 85
B) Rückstellungen 8.846,00 10
C) Verbindlichkeiten 43.766,32 55
D) Rechnungsabgrenzungsposten 3.600,00 7
173.193,87 157

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB unter Beachtung der Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Die Gliederung der Bilanz erfolgte entsprechend § 266 HGB.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt (§ 275 Abs. 2 HGB).

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Nach den in § 267 Abs. 1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von EURO 150,00 bis EURO 410,00 (GWG), welche im Wirtschaftsjahr 2010 angeschafft wurden, werden gem. § 6 Abs. 2 EStG in Verbindung mit R 6.13 EStR sofort abgeschrieben. Die Voraussetzungen für die sofortige Abschreibung sind erfüllt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von EURO 150,00 bis EURO 1.000,00 (Sammelposten), welche in den Wirtschaftsjahren 2008 und 2009 angeschafft wurden, werden gem. § 6 Abs. 2a EStG über 5 Jahre linear abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

III. Erläuterungen zum Jahresabschluss

Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Zusammensetzung und Restlaufzeit:

Stand 31.12.2010 davon mit einer Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr über 1 Jahr
EURO EURO EURO
a) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 23.804,96 23.804,96 0,00
b) Forderungen an Gesellschafter 116.807,84 0,00 116.807,84
c) Sonstige Vermögensgegenstände 9.864,75 9.864,75 0,00
150.477,55 33.669,71 116.807,84

Sonstige Rückstellungen

Unter dem Posten "Sonstige Rückstellungen" sind Rückstellungen für Abschlusskosten und Urlaub ausgewiesen.

Verbindlichkeiten

Zusammensetzung und Restlaufzeiten:

Verbindlichkeiten 31.12.2010 Stand
EURO
bis zu 1 Jahr
EURO
mit einer Restlaufzeit von 1 - 5 Jahr
EURO
mehr als 5 Jahre
EURO
gesicherte Beträge
EURO
Art der Sicherheit
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.286,70 5.286,70 0,00 0,00 0,00 --
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 36.149,64 0,00 36.149,64 0,00 0,00 --
Sonstige Verbindlichkeiten 2.329,98 2.329,98 0,00 0,00 0,00 --
43.766,32 7.616,68 36.149,64 0,00 0,00

Der Gesamtwert der sonstigen finanziellen Verpflichtungen setzt sich wie folgt zusammen:

bis zu 1 Jahr
EURO
über 1-5 Jahre
EURO
Verpflichtungen aus Mietverträgen 8.539,32 10.445,64
Verpflichtungen aus Kfz-Leasinggeschäften 740,00 0,00
Gesamt 9.279,32 10.445,64

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288 Abs. 1 HGB unterlassen.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

V. Sonstige Angaben

Alleiniger Geschäftsführer war im Berichtsjahr Herr Holger Enderlin. Die Angabe der Vergütung unterbleibt gem. § 286 (4) HGB.

Dem Geschäftsführer, Herrn Holger Enderlin, ist ein Darlehen in Höhe von EURO 93.424,32 gewährt worden.

Der Zinssatz beträgt 5 % aus dem Mittelwert eines Kalenderjahres. Sicherheitsvereinbarungen bestehen nicht.

Die Darlehensforderung an den Geschäftsführer ist gleichzeitig eine Gesellschafterforderung im Sinne von § 42 Abs. 3 GmbHG.

Unter Zugrundelegung der Berechnungsmethode nach § 267 Abs. 5 HGB wurden im Berichtsjahr durchschnittlich beschäftigt:

Angestellte 1

Ergebnisverwendung:

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

VI. Angaben zu den Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen

Die Gesellschaft war im Bereich Forschung und Entwicklung nicht tätig.

 

Neu-Ulm, den 29.2.2012

interVision NetConsult GmbH

Holger Enderlin

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