Bauelemente Ziewers GmbH
Brunnenweg 1, 54673 Plascheid, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Harald Gasper seit 26.3.2014 | Prokura |
Petra Ziewers seit 18.1.2008 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bauelemente Ziewers GmbHPlascheidJahresabschluss zum 31.12.2023BilanzAKTIVA
Anhang1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Bauelemente Ziewers GmbH, Plascheid, eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Wittlich HRB 31665, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Die Bilanz ist gemäß § 266 Abs. 2 HGB gegliedert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB dargestellt. Die Gliederung ist aus Gründen der Vergleichbarkeit und zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Ertragslage erweitert. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die einzelnen Posten sind wie folgt bewertet worden: Die abnutzbaren Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Abgeschrieben wurde grundsätzlich unter Anwendung der linearen Methode. Geringwertige Anlagegüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten nicht mehr als 800,00 Euro betrugen, wurden im Jahr der Anschaffung in vollem Umfang abgeschrieben. Die übrigen beweglichen Anlagegüter werden vom Beginn des Anschaffungsmonats an pro rata temporis abgeschrieben. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Handelswaren sind mit den Anschaffungskosten, die unfertigen und fertigen Erzeugnisse zu Herstellungskosten unter Einbeziehung angemessener Gemeinkostenzuschläge bewertet worden. Sofern die beizulegenden Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden nur diese angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung von 1 % auf den Bestand der nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen Rechnung getragen. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennwert angesetzt. Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, wurden als Rechnungsabgrenzungsposten aktiviert. Zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden und deren steuerlichen Wertansätzen bestehen am Bilanzstichtag Differenzen in Höhe von per Saldo 241.686,23 Euro, welche sich in den Folgejahren abbauen. Die Gesellschaft hat auf die größenabhängige Befreiung nach § 274 a S. 1 Nr. 4 HGB verzichtet und von dem ihr nach § 274 Abs. 1 HGB zustehenden Aktivierungswahlrecht Gebrauch gemacht. Dabei gelangten folgende für die Gesellschaft maßgebenden Steuersätze zu Anwendung:
Die aktiven latenten Steuern belaufen sich auf 68.500,64 Euro und beruhen auf Bewertungsunterschieden bei den Pensionsrückstellungen. Die passiven latenten Steuern beruhen auf der Inanspruchnahme von steuerlichen Sonderabschreibungen sowie von Investitionsabzugsbeträgen im Sachanlagevermögen. Der Ertrag aus der Veränderung der bilanzierten latenten Steuern ist gemäß § 274 Abs. 2 Satz 3 HGB in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" ausgewiesen. Die Pensionsrückstellungen wurden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwert (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der im Jahre 2018 veröffentlichten Richttafeln 2018G anstatt der bislang verwendeten Tabellen 2005G von Prof. Dr. Heubeck bewertet.Der damit verbundene Aufwand wurde in voller Höhe im Geschäftsjahr 2018 ohne mehrjährige Verteilung berücksichtigt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank für den Monat Dezember 2023 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 1,82%. Sofern Rentenanpassungspflichten nach § 16 BetrAVG bestehen, wurden bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen jährliche Rentensteigerungen von 1,40% und Gehaltssteigerungen von 0 % zugrunde gelegt. Bei Verwendung des von der Deutschen Bundesbank für den Monat Dezember 2023 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinses der vergangenen sieben Jahre von 1,74% hätte sich mit 746.879 Euro ein um 8.233 Euro höherer Verpflichtungsumfang ergeben. Es besteht daher in Höhe von 8.233 Euro eine Ausschüttungssperre. Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden in ausreichendem Umfang Rückstellungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Die Bewertung erfolgte mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen ausgewiesen. Restlaufzeiten und Sicherheiten ergeben sich aus dem beigefügten Verbindlichkeitenspiegel. 3. Angaben zur Bilanz Die angegebenen Zahlen betreffen jeweils den Bilanzstichtag 31.12.2023. § 268 Abs. 1 HGB: Die Bilanzposition "Bilanzgewinn" enthält einen Gewinn-/Verlustvortrag aus Vorjahren in Höhe von 114.075,09 Euro. § 268 Abs. 4 HGB: Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten ausschließlich solche mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Es bestanden Forderungen gegen GmbH-Gesellschafter in Höhe von 945,41 Euro. § 268 Abs. 5 HGB: Die Laufzeit der Verbindlichkeiten sowie deren Besicherung setzt sich wie folgt zusammen:
Im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen folgende Sicherheiten: - Grundschulden betrieblicher Grundbesitz in Höhe von 950.082,34 Euro § 285 Nr. 3a HGB: Nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzanlage von Bedeutung sind, bestehen in Form von Leasingverpflichtungen in Höhe von insgesamt 119.772,39 Euro. 4. Sonstige Angaben § 285 Nr. 7 HGB Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 18.
Plascheid, den 13.09.2024 gez. Geschäftsführung Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss wurde am 13.09.2024 festgestellt. |
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