Autohaus Christian Kerrom GmbHLiquidiert

79539 Lörrach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 412334
Eingetragen
6.9.1994
Branche
Einzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
Der Betrieb einer Kfz-Werkstätte sowie eines Kfz-Einzelhandelsgeschäfts, sowie die Übernahme von Vertretungen zu diesem Geschäftsbereich.

Historie

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Management

NameRolle
Christian Kerrom
seit 7.1.2025
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

45000
90.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Christian Kerrom GmbH

Lörrach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz und Anhang zum 31. Dezember 2010

Autohaus Christian Kerrom GmbH Kraftfahrzeughandel, Lörrach

HRB 412334

Registergericht Freiburg

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

31.12.2009
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 185.347.00 179.383.00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 172.900.00 170.665.16
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00 10.709.44 27.099.02
III. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank - und Giroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 1.689.89 185.299.33 3.168.17
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.230.94 3.475.46
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 23.183.32 16.132.83
396.060.59 399.923.64

Passiva

31.12.2009
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564.59 25.564.59
II. Verlustvortrag 41.697.42 39.303.89
III. Jahresfehlbetrag 7.050.49 2.393.53
./.23.183.32 ./.16.132.83
B. Rückstellungen 6.500.00 5.500.00
C. Verbindlichkeiten 389.560.59 394.423.64
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 219.293.00
396.060.59 399.923.64

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Autohaus Christian Kerrom GmbH, Lörrach, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie der Satzung in der neuesten Fassung zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

II. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Größenklassen

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

III. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Die Vorräte wurden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Soweit der sich hieraus ergebende Wert zum Bilanzstichtag bei Forderungen unter bzw. bei Verbindlichkeiten über der Zugangsbewertung lag, ist dieser angesetzt.

Für Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger wurde § 256a S. 2 HGB beachtet. Soweit der sich ergebende Wert zum Bilanzstichtag bei diesen Forderungen über bzw. bei diesen Verbindlichkeiten unter der Zugangsbewertung lag, ist dieser angesetzt.

IV. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die im Geschäftsjahr angeschafften Geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden in voller Höhe abgeschrieben.

Die Abschreibungen wurden nach der linearen und degressiven Methode verrechnet und auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer verteilt.

Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 94.469.00 €.

Aufgliederung der Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr liegen in Höhe von 219.293.00 € vor. Die mittelfristigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren betragen 75.797.00 €.

Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen

In den Verbindlichkeiten sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen.

Außerbilanzielle Geschäfte

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Transaktionen sind keine Geschäfte aufzuzeigen.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt € 7.050.49, einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrags in Höhe von € 41.697.42 ergibt sich ein Bilanzverlust von € 48.747.91, der auf neue Rechnung vorgetragen wird.

V. Sonstige Angaben

Name des Geschäftsführers

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch:

 

Christian Kerrom, Lörrach

VI. Überschuldung

Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beträgt € 23.183.32. Es liegt jedoch keine Überschuldung im Sinne des § 64 Abs. 1 GmbHG vor. Der Gesellschafter der Autohaus Kerrom GmbH, Herr Christian Kerrom, Lörrach, verzichtet so lange auf die Rückzahlung eines Teilbetrages des der Gesellschaft gewährten Darlehen über insgesamt € 57.845.12 bis mit Sicherheit eine mögliche Überschuldung beseitigt ist. Der Rückzahlungsverzicht wurde schriftlich erklärt.

 

Lörrach, den 27. Februar 2012

Autohaus Christian Kerrom GmbH

Christian Kerrom, Geschäftsführer

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