Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 12323
Eingetragen
25.10.1993
Branche
ReiseveranstalterErbringung sonstiger reisebezogener Dienstleistungen a. n. g.Reisebüros
Gegenstand
Vermittlung und Veranstaltung von Reisen.

Historie

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Management

NameRolle
Heiko Pieczka
seit 6.8.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Reiseland GmbH & Co. KG
Germany
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reiseland GmbH

Dessau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

31.12.2010 31.12.2009
EUR EUR
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 31.156,00 24.503,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 239.241,11 205.109,61
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 15.896,12 14.940,83
255.137,23 220.050,44
286.293,23 244.553,44

Passiva

31.12.2010 31.12.2009
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 32.277,49 26.528,62
57.842,08 52.093,21
B. Rückstellungen 13.976,47 18.551,90
C. Verbindlichkeiten 163.213,34 141.740,91
D. Rechnungsabgrenzungsposten 51.261,34 32.167,42
286.293,23 244.553,44

Anhang für das Geschäftsjahr 2010 zur Veröffentlichung im eBundesanzeiger

1. Allgemeines

Es kommen erstmalig die Bilanzierungs- und Bewertungsregeln des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes zur Anwendung. Auswirkungen auf den Jahresabschluss hinsichtlich der Bilanzierung und Bewertung haben sich aus der erstmaligen Anwendung nicht ergeben. Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB. Für Offenlegungszwecke wird von den Erleichterungen des § 326 HGB Gebrauch gemacht.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bewertung von Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Die Abschreibungen der Sachanlagen erfolgen grundsätzlich pro rata temporis unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Für Zugänge ab dem 1. Januar 2009 und vor dem 1. Januar 2010 erfolgt die Abschreibung degressiv. Sofern sich nach der linearen Abschreibungsmethode ein höherer Abschreibungswert ergibt, wird auf diese übergegangen. Zugänge ab dem 1. Januar 2010 werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegegenstände mit Einzelanschaffungskosten bis zu EUR 150,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und im Anlagenspiegel nach dem dritten Jahr als Abgang gezeigt. Zugänge geringwertiger Anlagegegenstände mit Einzelanschaffungskosten ab EUR 150,00, die aber EUR 1.000,00 nicht übersteigen und nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind, werden im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Jahren jeweils mit 20 % abgeschrieben (§6 Abs. 2a EStG). Der Abgang wird im fünften Jahr unterstellt.

Bewertung von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten abzüglich angemessener Wertberichtigungen angesetzt.

Bewertung von Rückstellungen

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung für ungewisse Steuer- und sonstige Verbindlichkeiten in angemessener des notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet.

Bewertung von Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bewertet.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen in Höhe von TEUR 226 (i.Vj. TEUR 190) bestehen gegen Gesellschafter. Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Gezeichnetes Kapital

Das in der Bilanz mit EUR 25.564,59 ausgewiesene Kapital entspricht dem im Gesellschaftsvertrag mit DM 50.000,00 festgesetzten Wert.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr.

4. Sonstige Angaben

Geschäftsführer

 

Henry Volk, Kaufmann, Dessau

Konzernklausel

Die OTTO Aktiengesellschaft für Beteiligungen, Hamburg, als oberstes Mutterunternehmen der Gesellschaft, erstellt einen Konzernabschluss für den größten Kreis der Konzernunternehmen und Otto (GmbH & Co KG), Hamburg, als mittelbares Mutterunternehmen der Gesellschaft, erstellt einen Konzernabschluss für den kleinsten Kreis der Konzernunternehmen. Die Konzernabschlüsse werden im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht.

 

Dessau, den 14. März 2011

Henry Volk

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