Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 15335
Eingetragen
31.10.2014
Branche
Herstellung von Lampen und LeuchtenGroßhandel mit elektronischen Bauteilen und TelekommunikationsgerätenGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Vertrieb von LED-Komponenten und elektronischen Artikeln.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Gabriel Rehbein
seit 31.10.2014
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

I-LEP GmbH

Coesfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 295.584,00 127.663,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.950,00 5.029,00
II. Sachanlagen 292.634,00 122.634,00
B. Umlaufvermögen 881.626,34 977.743,27
I. Vorräte 608.622,16 690.258,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 225.082,01 227.772,21
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 47.922,17 59.712,46
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.136,44 6.188,69
Aktiva 1.183.346,78 1.111.594,96

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 550.978,68 557.578,54
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 43.000,00 43.000,00
III. Bilanzgewinn 482.978,68 489.578,54
B. Rückstellungen 41.592,80 36.368,30
C. Verbindlichkeiten 590.775,30 517.648,12
Passiva 1.183.346,78 1.111.594,96

Anhang

Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die I-LEP GmbH, Coesfeld, (Amtsgericht Coesfeld, HRB 15335) ist als kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 HGB verpflichtet, gemäß § 264 ff. HGB einen Jahresabschluss aufzustellen und um einen Anhang zu erweitern. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes konnte verzichtet werden.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages der Gesellschaft.

Die Bilanz wurde gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze sind daher mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.

Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, entsprechend der Nutzungsdauer bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Als Abschreibungsmethode kommt die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Die Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. In die Herstellungskosten werden Material- und Fertigungseinzelkosten sowie ggf. Sondereinzelkosten der Fertigung und darüber hinaus nur angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Steuerrückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung geleisteter Vorauszahlungen gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben bzw. drohenden Verlusten. Auf Grund der zukunftsorientierten Verpflichtungsbewertung werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) bekannt gegebenen Abzinsungszinssatz diskontiert.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Sofern der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten enthält, die in Euro umgerechnet werden müssen, sind diese zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr wird ggf. das Niederstwertprinzip und das Gewinnrealisierungsverbot beachtet.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

  Anlagevermögen

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben Beträge in Höhe von T€ 19 (Vorjahr: T€ 18) eine Laufzeit von mehr als einem Jahr.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 18 (Vorjahr: T€ 34) enthalten.

 Eigenkapital

Im Bilanzgewinn von T€ 483 ist ein Gewinnvortrag von T€ 490 enthalten.

   Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie Personalkostenabgrenzungen und übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:


Gesamt
Restlaufzeit von


bis zu 1
1 bis 5
mehr als 5


Jahr
Jahre
Jahre

T€
T€
T€
T€
Verbindlichkeiten




gegenüber Kreditinstituten
376
32
190
154

183
25
96
62
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
0
0
0
0

60
60
0
0
aus Lieferungen und Leistungen
158
158
0
0

212
212
0
0
Sonstige
62
62
0
0
- davon gg. Gesellschaftern T€ 1   (T€0)
62
45
17
0

596
252
190
154

517
342
113
62



( kursive Zahlen = Vorjahreszahlen)

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind in Höhe von T€ 252 (Vorjahr: T€ 342) innerhalb eines Jahres fällig.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherheitsabtretung von Vorräten und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (Globalzession) sowie durch Sicherungsübereignung von Anlagen gesichert.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

Die übrigen Verbindlichkeiten sind ungesichert.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 19 Arbeitnehmer beschäftigt.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Miet- und Leasingverträge

Die Gesellschaft hat für Fahrzeuge Leasingverträge abgeschlossen. Die hieraus am 31.12.2023 noch zu zahlenden Raten betragen T€ 51.

Die Gesellschaft hat langfristig Immobilien angepachtet. Für die Immobilien ist jährlich ein Pachtzins von T€ 39 zu entrichten.

Insgesamt sind von den sonstigen finanziellen Verpflichtungen T€ 61 im Berichtsfolgejahr fällig.

 Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung ist bestellt:

Herr Gabriel Rehbein

Angaben zur Vergütung der Geschäftsführung unterbleiben im Hinblick auf die Befreiungsvorschrift nach § 286 Abs. 4 HGB.

Der Geschäftsführung wurden Kredite/Vorschüsse in Höhe von T€ 18 gewährt. Die Kredite/Vorschüsse werden mit einem Prozentsatz zwischen 1 % über Basiszinssatz verzinst.

Im Berichtsjahr wurden Tilgungen in Höhe von T€ 9 vorgenommen.

   

 

Coesfeld, den 19. September 2024

Gabriel Rehbein
  - Geschäftsführer -

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 23.09.2024 festgestellt.

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