TRANSFLOW Informationslogistik GmbHLiquidiert

50670 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 50473
Vorher
DILIGENTIA Dreiundneunzigste Vermögensverwaltungs-GmbHTRANSFLOW FinLog GmbH
Eingetragen
3.4.2003
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Gegenstand
ist die Erbringung von Dienstleistungen für die TRANSFLOW Informationslogistik GmbH Dornbirn und für Logistikdienstleister der Straßen-, Schienen-, See- und Luftverkehre in Form von Prozessberatung, Softwareimplementierung, Projektmanagement und Organisationsberatung. Hierzu gehören auch der An- und Verkauf von Hard- und Softwaresystemen und ergänzende Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Jürgen Krahé
seit 22.6.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

TRANSFLOW Informationslogistik GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 11.159,00 2.136,00
I. Sachanlagen 11.159,00 2.136,00
B. Umlaufvermögen 123.682,50 150.617,87
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 24.259,86 40.829,05
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 99.422,64 109.788,82
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.132,66 6.461,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 136.974,16 159.215,20

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 89.487,35 72.413,50
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 64.487,35 47.413,50
davon Gewinnvortrag 47.413,50 27.561,40
B. Rückstellungen 15.006,75 39.460,27
C. Verbindlichkeiten 32.480,06 47.341,43
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 32.480,06 47.341,43
Bilanzsumme, Summe Passiva 136.974,16 159.215,20

Anhang zum 31. Dezember 2008

TRANSFLOW Informationslogistik GmbH, Köln

 
I. Vorbemerkungen

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 264 Abs. 1 i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Bilanz ist entsprechend dem Gliederungssche­ma der § 266 HGB erstellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Darüber hinaus wurden die Vorschriften des GmbHG beachtet.

Die Grundsätze wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten - und soweit abnutzbar - vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Abschreibungen werden degressiv oder linear auf der Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen, wobei die steuerlich zulässigen Abschreibungssätze zugrundegelegt werden.

Bei degressiver Abschreibung kommt die lineare Abschreibung zur Anwendung, wenn und sobald diese Abschreibungsmethode zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Geringwertige Vermögensgegenstände im Sinne von § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG werden im Anschaffungsjahr unter Annahme ihres gleichzeitigen Abgangs voll abgeschrieben.

Für Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG wurde entsprechend den steuerlichen Vorschriften ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Jahr seiner Bildung und in den vier nachfolgenden Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Risikobehaftete und uneinbringliche Forderungen werden einzeln wertberichtigt bzw. abgeschrieben. Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind berücksichtigt.

Liquide Mittel sind mit dem Nominalbetrag des Kassenbestandes und der Bankguthaben angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem Nominalzahlbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert bewertet.


III. Angaben zur Bilanz

Rückstellungen

Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich um die Rückstellungen für die Buchführung, Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen, Urlaub, Berufsgenossenschaft sowie die Jahresabschlusserstellung für das Kalenderjahr 2008.


Die Geschäftsführung oblag im Geschäftsjahr Herrn Dipl.-Kfm. Jürgen J. Krahé.


Köln, im _________________



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