TDE Personal Service GmbH

An der Werkstatt 1, 04571 Rötha, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 23609
Eingetragen
5.11.2007
Branche
Vermittlung von ArbeitskräftenSonstige Überlassung von ArbeitskräftenErbringung von allen anderen überwiegend persönlichen Dienstleistungen a. n. g.
Gegenstand
Aus-, Fort- und Weiterbildung, Qualifizierungsmaßnahmen, Erstausbildung, gewerbliche Arbeitnehmerüberlassung, Erbringung von Personaldienstleistungen, private Personalund Arbeitsvermittlung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Mirko Huber
seit 9.5.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
TDE Mitteldeutsche Bergbau Service GmbH
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

TDE Personal Service GmbH

Espenhain

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz zum 31.12.2021

Aktiva

31.12.2021 31.12.2020
Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 480,00 924,00
II. Sachanlagen 140.174,00 60.318,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 78.251,52 53.386,49
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 136.684,16 161.032,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.698,02 2.387,82
357.287,70 278.049,09

Passiva

31.12.2021 31.12.2020
Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 45.000,00 45.000,00
III. Gewinnvortrag 111.630,66 93.244,70
IV. Jahresüberschuss 11.396,51 18.385,96
B. Rückstellungen 106.048,68 90.857,57
C. Verbindlichkeiten 58.211,85 5.560,86
357.287,70 278.049,09

Anhang für das Geschäftsjahr 2021

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Allgemeines

Die Gesellschaft ist unter der Firma TDE Personal Service GmbH mit Sitz in Rötha im Handelsregister des Amtsgerichts Leipzig unter der Nummer HR B 23609 eingetragen. Sie ist nach den Größenordnungskriterien eine Kleinstkapitalgesellschaft gemäß § 267a HGB. Die Gesellschaft bilanziert nach den Rechnungslegungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 1 HGB. Im Rahmen der Offenlegung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2021 wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266 Abs. 1 S. 3, 274a, 288 Abs. 1 und 326 HGB Gebrauch gemacht.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) erstellt.

Die Aufstellung der Bilanz erfolgte vor Verwendung des Jahresergebnisses.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden linear vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800,00 werden im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert bilanziert.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Auszahlungen, welche Aufwendungen für einen bestimmbaren Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bewertet.

II. Angaben zur Bilanz

Es bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 8.123,52 (i.V. EUR 5.208,90) bestehen gegen Gesellschafter und resultieren aus dem Liefer- und Leistungsverkehr.

Von den Verbindlichkeiten haben EUR 18.491,94 (i.V. EUR 5.560,86) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bis zu fünf Jahren weisen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 39.719,91 (i.V. EUR 0,00) aus. Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Zum Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten aus einem Mietkaufvertrag in Höhe von EUR 53.307,43 (i.V. EUR 0,00) zur Finanzierung von Investitionen. Für die finanzierten Gegenstände des Anlagevermögens wurde ein Eigentumsvorbehalt bis zur Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Mietkaufvertrag vereinbart.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten keine Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit. Verbindlichkeiten aus Steuern bestehen in Höhe von EUR 784,54 (i.V. EUR 237,38).

III. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse

Zum 31. Dezember 2021 bestehen außerhalb der Bilanz keine Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, aus Wechsel oder Scheckbürgschaften, aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnissen aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus einem Mietvertrag über Büro-, Lager-, Werkstatt- und Freiflächen ergeben sich monatliche Mietverpflichtungen in Höhe von EUR 2.506,00. Darüber hinaus bestehen außerhalb der Bilanz keine weiteren finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind.

3. Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 9 Arbeitnehmer.

 

Rötha, 12. April 2022

Mirko Huber, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 12.04.2022 festgestellt.

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