M & S Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralph Kurt Sommer seit 9.12.2004 | Geschäftsführer |
Ralph Moritz seit 9.12.2004 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Moritz & Sommer GmbHDresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BILANZ
ANHANGAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie nach ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Die Umstellungseffekte wurden dokumentiert. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB erarbeitet. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden nicht angepasst. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des §246 Abs. 2 Satz 2 HGB ist beachtet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, auch wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlusserstellungsstichtag realisiert wurden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: ANLAGEVERMÖGEN Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dauerhaft dem Geschäftsbetrieb zu dienen. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung angesetzt. Der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen degressiv und linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen sich eine höhere Jahresabschreibung ergab. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Es wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf den beizulegenden Wert vorgenommen, soweit ein niedrigerer Ansatz als der planmäßige Buchwert gegeben war. Die Rückdeckungsversicherung wurde mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet und mit dem Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung saldiert. Der beizulegende Zeitwert wurde gemäß Angaben des Versicherungsunternehmens als geschäftsplanmäßiges Deckungskapital der Police einschließlich der garantierten Überschussanteile zuzüglich der Bewertungsreserven und des Schlussüberschussanteils ermittelt. UMLAUFVERMÖGEN Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen einbezogen. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. RÜCKSTELLUNGEN Die Rückstellungen wurden in Höhe des bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendiger Erfüllungshöhe angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN Die Gesellschaft hat zum 31.12.2016 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sogen. projected unit credit- Methode (PUC-Methode) erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 4,01% sowie eine erwartete Rentensteigerung von 3,0% zugrunde gelegt, allerdings kein Anwartschaftstrend, da eine Festrente während der Anwartschaft zugesagt wurde. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet. Zur Abdeckung des Risikos wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, die den Geschäftsführern verpfändet wurden. Der beizulegende Zeitwert der Rückdeckungsversicherung zum 31.12.2016 beträgt 200.238 €. Der beizulegende Zeitwert wurde gemäß Angaben des Versicherungsunternehmens als geschäftsplanmäßiges Deckungskapital der Police einschließlich der garantierten Überschussanteile zuzüglich der Bewertungsreserven und des Schlussüberschussanteils ermittelt. Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten des Diplom-Mathematikers Rölf zum 31.12.2016 weist eine planmäßige Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2016 in Höhe von 62.184 € aus und basiert auf folgenden Parametern: Zinssatz der Deutschen Bundesbank 31.12.2016: 4,01% (10 Jahresschnitt) Rententrend: 3% Fluktuationswahrscheinlichkeit: 0,0% Bewertungsmethode: Projected Unit Credit Method Biometrische Parameter: Richttafeln 2005 G nach KlausHeubeck Dementsprechend ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB folgender saldierter Ausweis in Bilanz und GuV:
Angaben zur Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 S.1 Aufgrund der Bewertung der Pensionsrückstellungen mit dem abweichenden 10 Jahresdurchschnittszins 4,01% statt 3,89% (7-Jahresdurchschnitt) ist eine Ausschüttungssperre von € 81.262 gegeben. VERBINDLICHKEITEN Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus nachgeordnetem Anlagenspiegel. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. € 6.946 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: € 6.946). Eigenkapital/Ergebnisverwendung Die Gesellschafterversammlung liegt der Beschluss vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2016 in Höhe von € 40.986,19 vorzutragen. Verbindlichkeiten
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestanden zum 31.12.2016 folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Sonstige Pflichtangaben Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer:
Die Geschäftsführung während des abgelaufenen Geschäftsjahres erfolgte unverändert durch die Herren R.Moritz und R.Sommer. Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Dresden, den 26.10.2017 Moritz & Sommer GmbH Moritz & Sommer GmbH R.Moritz R.Sommer Geschäftsführer Geschäftsführer
Dresden, den 26. Oktober 2017 gez. Ralph Sommer, Ralph Moritz Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 26. Oktober 2017 |
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