energielenker green assets 2 GmbH
Selbe AdresseWärme- und Kältehandel
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Torsten Gievert seit 17.9.2025 | Prokura |
Sven Griegel seit 8.4.2022 | Prokura |
Tobias Dollberg seit 23.8.2021 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
energielenker Management GmbH & Co. KGMünsterKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2022der energielenker Management GmbH & Co. KG, MünsterI. Unternehmenstätigkeit 1. Gegenstand der Unternehmung Bei dem Konzern handelt es sich um ein Dienstleistungsunternehmen, welches zum Ziel hat die Energie- und Mobilitätswende umzusetzen. Zu den in verschiedenen Tochtergesellschaften separierten Produkten und Dienstleistungen gehören die Erbringung von Beratungs- und Planungsleistungen für Kommunen und Industrie, die Entwicklung und der Vertrieb von Hard- und Software zur Dokumentation, zur Steuerung und zum Betrieb von Energieerzeugern und -verbrauchern, die Projektierung, der Bau und der Betrieb von dezentralen und erneuerbaren Energieerzeugungsanlagen und von Ladeinfrastruktur, und die Errichtung von Energiesystemen für Eigenheimsystemen. Bei der strategischen Ausrichtung wird viel Wert auf die Vernetzung und Digitalisierung der Geschäftsbereiche gelegt. 2. Organisation der Unternehmenstätigkeit Die Konzernstruktur gliedert sich entsprechend der operativen Gesellschaften. Das Konzernmutterunternehmen fungiert als Holding, das Leistungen wie beispielsweise Finanz- und Rechnungswesen, Personalwesen sowie Marketing erbringt. Alle operativen Funktionen sind direkt in den einzelnen Gesellschaften organisatorisch eingebunden. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Weltwirtschaft verzeichnete 2022 nach Angaben der OECD ein Wachstum von 3,1 % und damit unter Vorjahr sowie den unterjährig meist positiveren Prognosen. Nach Angaben der Experten ist die Entwicklung vor allem auf den weiterhin schwelenden Russland-Ukraine-Konflikt, hohe Inflation sowie Folgen der Covid-19 Pandemie zurückzuführen. In Deutschland verzeichnete die Wirtschaft mit einem Wachstum von 1,8 % nur ein leichtes Plus. Die branchenbezogenen Rahmenbedingungen sind dabei weiterhin deutlich positiver aus der zunehmenden Notwendigkeit zur Treibhausgasreduktion, zum Klimaschutz und zur Energiewende. Dies ist zunehmend in der Bevölkerung und bei Unternehmen präsent und führt zu entsprechenden Investitionen. Gestützt wird diese durch entsprechende ordnungspolitische Instrumente auf EU-, Bundes-, Landes- und Kommunalebene. 1.2 Geschäftsverlauf Im Jahr 2022 setzte der Konzern sein Wachstum fort und konnte den Umsatz ausbauen (+91% gegenüber Vorjahr). Ursächlich hierfür sind unter anderem der weitere Aufbau und Ausbau der neuen Geschäftsfelder sowie die weitere Stärkung der Präsenz in der Fläche in Deutschland mit 15 Standorten zum Ende des Jahres und entsprechend gegenläufigen Effekten für das Unternehmensergebnis. In Summe wird das Geschäftsjahr 2022 aufgrund des erreichten Wachstums als sehr positiv bewertet. 2. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 2.1 Vermögenslage und Kapitalstruktur Die Veränderung der Vermögens- und Kapitalstruktur im Vergleich zum Vorjahr zeigt die folgende Übersicht:
Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2022 des energielenker Management GmbH & Co. KG Konzerns beträgt 19.336 TEuro (Vorjahr: 13.776 TEuro). Die Eigenkapitalquote beträgt 40,3 % (Vorjahr: 71,5 %). Zum Bilanzstichtag belief sich das Anlagevermögen auf 10.076 TEuro. Dieses wurde durch planmäßige Abschreibungen in Höhe von 1.663 TEuro verringert. Die kurzfristigen Vermögensgegenstände von 9.260 TEuro setzen sich maßgeblich aus sonstigen Vermögensgegenständen mit 8,5 % und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit 14,9 % zusammen. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen aus den Rückstellungen für den Personalbereich zusammen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen weisen stichtagsbedingt höhere Werte aus. 2.2 Finanzlage Über die Liquiditätssituation und die finanzielle Entwicklung gibt folgende Kapitalflussrechnung Aufschluss:
Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt im Berichtsjahr -863 TEuro (Vorjahr: 2.254 TEuro). Im Geschäftsjahr 2022 beträgt der Cashflow aus der Investitionstätigkeit -536 TEuro. Die Investitionen des Konzerns in immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen beliefen sich auf TEuro 639. 2.3. Ertragslage Die folgende Aufstellung zeigt die finanziellen Leistungsindikatoren:
Die Umsatzerlöse setzen sich aus dem Dienstleistungsmix Beratungs- und Planungsleistungen für Kommunen und Industrie, Vertrieb von Hard- und Software sowie Bau und Betrieb von Energieerzeugungsanlagen zusammen. Es ergibt sich ein Konzernjahresfehlbetrag in Höhe von 276 TEuro (Vorjahr: Konzernjahresüberschuss in Höhe von 1.523 TEuro). III. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Risiken aus der Marktentwicklung und operative Risiken liegen im Wesentlichen darin, dass der Konzern sich in regulierten Märkten bewegt und ordnungspolitische Impulse negative Einflüsse auf einzelne Geschäftsbereiche auslösen kann. Der Konzern versucht durch kontinuierliches Monitoring der Rahmenbedingungen Risiken zu minimieren und durch frühzeitiges Erkennen von Veränderungen die Marktaktivitäten entsprechend anzupassen. Die aktuellen Rahmenbedingungen bieten dabei aktuell vor allem Chancen für einen weitere positive Entwicklung der Konzernaktivitäten. Organisatorischen Risiken liegen grundsätzlich im Halten und Beschaffen von Fachpersonal und im starken Wachstum des Konzerns. Der Konzern begegnet diesen Risiken pro aktiv durch eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Organisation und Prozesse. In 2022 wurde bspw. das Schulungsprogramm der in 2021 gegründeten energielenker academy weiter ausgebaut, die durch gezielte Weiterbildungsangebote (fachlich/persönlich) eine systematische Begleitung und Entwicklung von Mitarbeitenden und Führungspersonal ermöglicht. In Summe konnten bisher 250 Kolleginnen und Kollegen mind. eine Schulung besuchen. Risiken aus mangelnder Materialverfügbarkeit und Lieferverzögerungen können zu einem Stillstand bei Aufträgen und damit einhergehenden Verspätungen führen. Planbar und stabil laufende Beschaffungsprozesse sind wesentlich für ein kontinuierliches Wachstum. Diesen Risiken begegnet der Konzern aktuell durch den Aufbau von ausreichend Lagerbeständen und stabilen Partnerschaften beim Einkauf. Aktuell befindet sich ein Lieferant der Gruppe in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Aus Sicht der Geschäftsführung in den betroffenen Tochtergesellschaften bleibt deren Business Planung unter Beachtung eines möglichen Ausfalls dieses Lieferanten positiv. 2. Chancen Die Notwendigkeit zur Treibhausgasreduktion, zum Klimaschutz und zur Energiewende ist in der Bevölkerung und bei Unternehmen zunehmend präsent und wird durch eine entsprechende Ordnungspolitik auf EU-, Bundes-, Landes- und Kommunalebene gestützt. Hinzu kommen Wohlfahrtsrisiken durch die globale Erwärmung und der Kostenvorteil in der Erneuerbare Energie Erzeugung. Die daraus langfristig sehr hohen Bedarfe an technischen Dienstleistungen und Produkten des Konzerns lassen eine positiven Geschäftsausblick zu. 3. Zusammenfassende Darstellung der Risikolage Die Gesamtrisikolage wird als gering eingeschätzt. Die vom Konzern betriebenen Geschäftsmodelle sind entweder bereits am Markt etabliert oder werden am Markt gut angenommen. Zudem besitzt die Ausrichtung des Konzerns ein politisch und gesellschaftlich positives Ansehen aus dem Anspruch die Energiewende mitgestalten zu wollen. Daher ist aktuell nicht zu erwarten, dass politische oder gesellschaftliche Risiken das Geschäftsmodell beeinträchtigen. IV. Prognosebericht Der Konzern erwartet für die kommenden Geschäftsjahre eine weitere Steigerung der Umsatzerlöse über alle Bereiche. Diese wird sich in 2023 und 2024 durch den Teilbetriebsverkauf in zwei operative Tochtergesellschaften und dem damit verbundenen Abgang von 45 Mitarbeitern jedoch in Summe verlangsamen. In Abhängigkeit vom Unternehmenswachstum in den einzelnen Geschäftsfeldern rechnet der Konzern ebenfalls mit einer Steigerung des Konzernergebnisses und der Profitabilität ab 2024. In 2023 wird ein ausgeglichenes Jahresergebnis angestrebt. Operativ begleitet wird das Wachstum von einer sich weiterhin abzeichnenden Erhöhung der Mitarbeiterzahl.
Münster, den 08. November 2023 energielenker Management GmbH & Co. KG, 48155 Münster gez. Tobias Dollberg, Geschäftsführer der energielenker Management Verwaltungs GmbH gez. Moritz Hansen, Geschäftsführer der energielenker Management Verwaltungs GmbH KonzernbilanzAktiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
Kapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2022der energielenker Management GmbH & Co. KG, Münster
Konzerneigenkapitalspiegel zum 31. Dezember 2022der energielenker Management GmbH & Co. KG, Münster
Konzernanhang zum 31. Dezember 2022der energielenker Management GmbH & Co. KG, 48155 MünsterA. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Konzernabschluss I. Allgemeine Angaben Der Konzernabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Kapitalflussrechnung sowie Eigenkapitalspiegel - und der Konzernlagebericht der energielenker Management GmbH & Co. KG (Amtsgericht Münster, HRA 10832) mit Sitz in Münster sind nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewendet. II. Konsolidierungskreis und Konsolidierungsstichtag In den Konzernabschluss werden neben der energielenker Management GmbH & Co. KG sieben Tochterunternehmen nach der Methode der Vollkonsolidierung einbezogen.
Bei den Erstkonsolidierungen der energielenker Beteiligungs GmbH & Co. KG, KWK Vier GmbH & Co. KG und SE-TECH energielenker GmbH & Co. KG überstieg der jeweilige Beteiligungsbuchwert das anteilige Eigenkapital. Da die Unterschiedsbeträge aus entnommenen Gewinnen entstanden sind, wurden sie direkt mit dem Rücklagen verrechnet. Die energielenker Management Verwaltungs GmbH, energielenker green assets GmbH, energielenker Verwaltungs GmbH, energielnker KWK Vier Verwaltungs GmbH und Se-TECH energielenker Verwaltungs GmbH wurden wegen untergeordneter Bedeutung für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns nicht in den Konzernabschluss einbezogen. Das assoziiertes Unternehmen E + S Energie + Service GmbH & Co. KG wurde gemäß § 311 Abs. 2 HGB wegen untergeordneter Bedeutung als sonstige Beteiligungen mit den Anschaffungskosten bilanziert. Die Jahresabschlüsse der nach der Methode der Vollkonsolidierung einbezogenen Unternehmen wurden auf den Stichtag des Konzernabschlusses aufgestellt. III. Konsolidierungsgrundsätze Die Kapitalkonsolidierung erfolgte nach der Neubewertungsmethode (§ 301 Abs. 1 Satz 2 HGB). Im Rahmen der Erstkonsolidierung auf den 1. Januar 2021 ist ein Geschäfts- oder Firmenwert in Höhe von 7.432.186,09 Euro entstanden. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird aufgrund der langfristigen Dienstleistungsbeziehungen über zehn Jahre abgeschrieben. Forderungen, Verbindlichkeiten sowie Aufwendungen und Erträge zwischen konsolidierten Unternehmen wurden aufgerechnet. Die in den Konzernabschluss übernommenen Vermögensgegenstände, die ganz oder teilweise auf Lieferungen und Leistungen zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen beruhen, sind um Zwischenergebnisse bereinigt. IV. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Allgemeine Angaben Die Jahresabschlüsse der Konzernunternehmen werden in den Konzernabschluss einheitlich nach den bei der energielenker Management GmbH & Co. KG angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einbezogen. 2. Aktiva Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibung bilanziert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen sowie gegebenenfalls um außerplanmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgte unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode. Für die Zugänge wurden zeitanteilig für den Monat der Anschaffung und die folgenden Monate Abschreibungen angesetzt. Geringwertige Anlagengegenstände mit einem Einzelanschaffungswert von bis zu 800,00 Euro wurden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Die Beteiligungen an assoziierten Unternehmen werden ebenfalls in Höhe des anteiligen Eigenkapitals ausgewiesen. Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten. Sofern der Zeitwert am Bilanzstichtag niedriger war, wurde dieser angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wurde bei der Bewertung beachtet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten unter Berücksichtigung notwendiger Gemeinkosten für Fertigung und Material angesetzt. Kosten der allgemeinen Verwaltung und sonstige Wahlrechtsbestandteile nach § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB und Zinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die bereits erhaltenen Anzahlungen wurden gemäß § 268 Abs. 5 HGB offen von dem Wert der unfertigen Leistungen / in Ausführung befindlicher Bauaufträge abgesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert unter Berücksichtigung von Wertberichtigungen für Einzelrisiken und für das allgemeine Kreditrisiko angesetzt. Die liquiden Mittel sind zu Nennwert angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten werden mit dem Nennwert und dem auf die Folgejahre entfallenden Anteil berücksichtigt. 3. Passiva Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, sie sind ausreichend bemessen und nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung in der Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Passive latente Steuern werden mit dem durchschnittlichen Gewerbesteuersatz berücksichtigt. 4. Gewinn- und Verlustrechnung Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren i. S. von § 275 HGB aufgestellt. B. Erläuterungen zur Bilanz I. Aktiva Einzelposten des Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in Anlage 7 dargestellt. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
II. Passiva Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen folgende Verpflichtungen:
Verbindlichkeiten
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind enthalten, Verbindlichkeiten:
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten, Verbindlichkeiten
C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Aufgliederung der Umsatzerlöse
Aufwendungen für Altersversorgung In den Personalaufwendungen sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von 77.494,50 Euro (Vorjahr: 57.762,59 Euro) enthalten. Erträge aus Beteiligungen Von den Erträgen aus Beteiligungen entfallen auf verbundene Unternehmen 28 TEuro. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Von den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen entfallen 30 Euro auf Gesellschafter. Latente Steuern Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten latente Steueraufwendungen in Höhe von 7 TEuro. D. Sonstige Pflichtangaben I. Organe Die Geschäftsführung der Gesellschaft obliegt der persönlich haftenden Gesellschafterin: - energielenker Management Verwaltungs GmbH, Münster (Stammkapital: 25.000,00 Euro) Geschäftsführung energielenker Management Verwaltungs GmbH: - Tobias Dollberg, Greven - Moritz Hansen, Berlin (ab dem 07.05.2022) Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. II. Befreiung von der Pflicht zur Offenlegung des Jahresabschlusses gemäß § 264 Abs. 3 HGB Folgende Kapitalgesellschaften sind gem. § 264 Abs. 3 HGB von der Aufstellungspflicht nach § 264 ff. HGB sowie von der Prüfungs- und Offenlegungsverpflichtung befreit: - energielenker service GmbH, Greven - energielenker solutions GmbH, Münster - energielenker projects GmbH, Greven - SOMODO GmbH, Münster III. Befreiung von der Pflicht zur Offenlegung des Jahresabschlusses gemäß § 264b HGB Folgende Personengesellschaften sind gem. § 264b HGB von der Aufstellungspflicht nach § 264 ff. HGB sowie von der Prüfungs- und Offenlegungsverpflichtung befreit: - energielenker Management GmbH & Co. KG, Münster - energielenker Beteiligungs GmbH & Co. KG, Greven - KWK Vier GmbH & Co. KG, Greven - SE-TECH energielenker GmbH & Co. KG, Greven IV. Honorar Abschlussprüfung Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt für das abgelaufene Geschäftsjahr 47 TEuro für die Abschlussprüfungsleistungen. V. Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2022 waren im Konzern im Durchschnitt 295 Mitarbeiter beschäftigt.
VI. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Leasing,- Miet- und Pachtverträgen hat der Konzern jährliche finanzielle Verpflichtungen von insgesamt 1.546 TEuro. VII. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.
Münster, den 08. November 2023 energielenker
Management GmbH & Co. KG
gez. Tobias Dollberg, Geschäftsführer der energielenker Management Verwaltungs GmbH gez. Moritz Hansen, Geschäftsführer der energielenker Management Verwaltungs GmbH sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.11.2023 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die energielenker Management GmbH & Co. KG, Münster Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der energielenker Management GmbH & Co. KG und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2022, der Konzern-Gewinn und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der energielenker Management GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. Dezember 2022 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und • vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Konzernabschluss und Konzernlagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. • holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Überwachung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile. • beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Vechta, den 09. November 2023 Freese
Feldhaus GmbH
gez. Markus Hübner, Wirtschaftsprüfer gez. Aloys Deeken, Wirtschaftsprüfer |
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