Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 15285
Eingetragen
1.10.2014
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Stärke und StärkeerzeugnissenHerstellung von Maschinen für die Nahrungs- und Genussmittelerzeugung und die Tabakverarbeitung
Gegenstand
Betreuung von aseptischen und keimarmen Abfüll- und Verpackungslinien bei nationalen und internationalen Lebensmittelproduzenten zur Gewährleistung der Produktionssicherheit.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Dionysius Klein
seit 1.10.2014
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

J & K Service GmbH

Gronau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 20.194,00 22.801,00
I. Sachanlagen 20.194,00 22.801,00
B. Umlaufvermögen -4.547,24 15.852,95
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände -5.632,73 11.259,72
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.085,49 4.593,23
Bilanzsumme, Summe Aktiva 15.646,76 38.653,95

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 1.582,93 14.900,37
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 10.099,63 949,50
III. Jahresfehlbetrag 13.317,44 9.150,13
B. Rückstellungen 9.050,00 6.050,00
C. Verbindlichkeiten 5.013,83 17.703,58
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 5.013,83 17.703,58
Bilanzsumme, Summe Passiva 15.646,76 38.653,95

Anhang



Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten
  

Sachverhalte
EUR
Ausleihungen
-  
Forderungen
-  
Verbindlichkeiten
7.425,80


Gewinnverwendung

Der festgestellte Jahresfehlbetrag beträgt -13.317,44 EUR. Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Betrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

 
Peter Klein

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Peter Klein, Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.02.2018 festgestellt.

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