LAFAM GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Daniela Schlotz seit 21.8.2007 | Geschäftsführer |
Stefanie Schlotz seit 7.8.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HAKAWERK W. SCHLOTZ GMBHWaldenbuchJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis zum 31.12.2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Erläuterungen Die HAKAWERK W. Schlotz GmbH ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 242688 eingetragen und hat ihren Firmensitz in der Bahnhofstraße 28, 71111 Waldenbuch, Deutschland. Der Jahresabschluss der HAKAWERK W. Schlotz GmbH, Waldenbuch, für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB und unter Berücksichtigung der Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Soweit in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung im Interesse größerer Klarheit der Darstellung Posten zusammengefasst wurden, werden diese - wie auch die ergänzenden Angaben - in den entsprechenden Abschnitten dieses Anhangs im Einzelnen ausgewiesen bzw. erläutert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. A. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 1. Allgemeines Bei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften angewandt worden. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahr angewendet. 2. Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen auf der Basis von Nutzungsdauern zwischen 3 und 5 Jahren bewertet. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen erfolgen planmäßig über die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern zwischen 3 und 50 Jahren, wobei ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung kommt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 250,00 werden aufwandsseitig erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 werden in einen Sammelposten eingestellt und über einen Zeitraum von fünf Jahren linear aufgelöst. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihm am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibung Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. 3. Umlaufvermögen Vorräte Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Handelswaren erfolgt zu fortgeschriebenen durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren Zeitwerten. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Kosten der allgemeinen Verwaltung, Aufwendungen für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersversorgung werden nicht aktiviert. Verlustrisiken aus nicht durch die Verkaufspreise gedeckten Selbstkosten ist durch angemessene Abschläge Rechnung getragen. Bestandsrisiken, die sich aufgrund von Ungängigkeit oder überlanger Lagerreichweiten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Erkennbaren Ausfallrisiken wird durch angemessene Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Für das allgemeine Kreditrisiko wird auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine Pauschalwertberichtigung auf die um die Umsatzsteuer gekürzten und nicht bereits einzelwertberichtigten Forderungen gebildet. Die Wertpapiere sind zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Börsenkurs am Bilanzstichtag bewertet. 4. Rechnungsabgrenzungsposten Ausgewiesen werden im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. 5. Rückstellungen Die Pensionsrückstellungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) bewertet. Ferner werden Pensionsrückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen zehn Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst. Aus der Bewertung der Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre im Vergleich zu der Bewertung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre resultieren ausschüttungsgesperrte Beträge in Höhe von EUR 60.632,00. Die Rückstellungen werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt und der von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird. Die Bewertung der Pensionsrückstellungen basiert auf folgenden Rechnungsgrundlagen:
Zukünftig erwartete Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtung berücksichtigt. Dabei wird derzeit - unter Berücksichtigung unternehmensspezifischer Besonderheiten - von 0,5 % bei den Renten ausgegangen. Aufgrund der unternehmensspezifischen Erfahrungen wurde eine Fluktuationsrate bei der Bewertung nicht berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind - sofern nicht von untergeordneter Bedeutung - mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. 6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. 7. Rechnungsabgrenzungsposten Ausgewiesen wurden im passiven Rechnungsabgrenzungsposten Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. 8. Fremdwährungsumrechnung Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. 9. Latente Steuern Sofern sich bei der Ermittlung der Steuerauswirkungen von temporären Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, ein aktiver Steuerabgrenzungsposten ergibt, wird von dem Wahlrecht der Aktivierung dieser Steuerentlastung in Einklang mit § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht. Aufgrund von Differenzen bei der Passivierung von Personalrückstellungen zwischen den handelsrechtlichen und ihren steuerlichen Wertansätzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, errechnet sich zum Bilanzstichtag ein aktiver Steuerabgrenzungsposten. B. Bilanzerläuterungen Aktiva 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Es bestehen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 15.578,86 (Vorjahr: EUR 17.978,86). Forderungen gegen Gesellschafter-Geschäftsführer bestehen in Höhe von EUR 750,52. Passiva 1. Eigenkapital Aufgrund der Anwendung des 10-Jahreszinses bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen ist der Differenzbetrag zu der Berechnung mit dem 7-Jahreszins in Höhe von EUR 60.632,00 ausschüttungsgesperrt. 2. Verbindlichkeiten Bei Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 537.866,55 bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte. Die Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - vollumfänglich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Von dem Posten entfallen EUR 119.540,97 auf Gesellschafter. 3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die Miet- und Leasingverträge haben eine Restlaufzeit von bis zu 48 Monaten. Bei den außerbilanziellen Geschäften im Bereich der Leasingverbindlichkeiten (Operate Leasing) handelt es sich im Wesentlichen um Fahrzeugleasingverträge und Mietverträge über Bürogeräte. Diese Verträge stellen eine Finanzierungsalternative dar, durch die im Wesentlichen eine Liquiditäts- und Eigenkapitalbindung sowie die Übernahme wesentlicher wirtschaftlicher Risiken vermieden werden. Weiterhin besteht Planungs- und Kalkulationssicherheit im Hinblick auf die für die Laufzeit vereinbarten Miet- bzw. Leasingkonditionen. Eventuelle Risiken können sich aus den innerhalb der zeitraumbezogenen Vertragsbindung feststehenden künftigen Zahlungsabflüssen ergeben. C. Erläuterungen und Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Rohergebnis Der Posten enthält zudem Kursgewinne aus Fremdwährungsgeschäften in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 11.457,79). 2. Personalaufwand Der Posten soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung enthält Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 63.650,31 (Vorjahr: EUR 885.377,59). 3. Sonstige betriebliche Aufwendungen Der Posten enthält Kursverluste aus Fremdwährungsgeschäften in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 2.585,93). 4. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Der Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen betrifft mit EUR 83.461,00 (Vorjahr: EUR 183.707,00) Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen. D. Sonstige Angaben 1. Belegschaft
* einschließlich Niederlassung Lannion
2. Geschäftsführung Als Geschäftsführerinnen sind Frau Daniela Schlotz, Stuttgart, Frau Stefanie Schlotz, Stuttgart, bestellt. 3. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust in Höhe von EUR 340.014,27, der sich aus dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 133.421,59 und dem Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR -473.435,86 zusammensetzt, auf neue Rechnung vorzutragen.
Waldenbuch, 01.08.2024 HAKAWERK W. Schlotz GmbH Geschäftsführung gez. Daniela Schlotz gez. Stefanie Schlotz Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen des Unternehmens 1.1. Geschäftsmodell Die HAKAWERK W. Schlotz GmbH produziert am Standort Waldenbuch Wasch-, Reinigungs-, Körperpflegemittel und Kosmetika und vertreibt diese Produkte im Direktvertrieb auf den Hauptmärkten Deutschland und Frankreich sowie in geringerem Umfang in einigen anderen Ländern. Ergänzend zu den Eigenprodukten vertreibt das HAKAWERK verschiedene Handelswaren, die im weitesten Sinne im Zusammenhang mit Haushalts- und Körperpflege stehen. Seit 1993 vertreibt das HAKAWERK als Ergebnis der Übernahme der HAKANORD auch Textilien. In unserem Hauptexportland Frankreich werden unsere Geschäfte teilweise über unsere Niederlassung HAKAWERK SUC (Succursale) abgewickelt. 1.2. Ziele und Strategien Als HAKAWERK W. Schlotz GmbH sind wir stolz auf die Qualität unserer Produkte, aber wir wollen die Erwartungen unserer Kunden nicht nur erfüllen, sondern übertreffen. Mit dem Anspruch, leistungsstarke, hautverträgliche und umweltfreundliche Produkte anzubieten, steht die permanente Innovation und Entwicklung neuer Produkte, sowie die Weiterentwicklung des bestehenden Sortiments im Vordergrund. Aufgrund der Überalterung des bestehenden Kundenstammes stehen heute die Erschließung neuer Kunden- und Mitarbeitergruppen im Fokus der Marketing- und Vertriebsstrategie. Neben dem klassischen Direktvertrieb werden vor allem das Onlinemarketing und das Telefonmarketing vorangetrieben. Des Weiteren wird eine Erweiterung und Diversifizierung des Industriegeschäfts angestrebt. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen und Branchensituation Markt- und Absatzentwicklung Das Wirtschaftswachstum (BIP) in Deutschland hat sich in 2023 etwas besser als erwartet entwickelt. Die deutsche Wirtschaft ist um -0,3 % rückläufig zu 2022. Das Wachstum für das Jahr 2024 wird von der Bundesregierung derzeit mit +0,3 % und für 2025 mit +1,0 % prognostiziert. Der für uns relevante Markt der Haushaltspflegemittel stieg in 2023 laut des Industrieverbandes Körperpflege- und Waschmittel e.V. (IKW) um 2,9 % und bei den Körperpflegemitteln (Schönheitspflegemittel) um 10,6 %. https://www.ikw.org/der-ikw/fakten-zahlen 2.2. Geschäftsverlauf und Lage Die Direktvertriebsumsätze des HAKAWERKes in Deutschland sind 2023 um 7,3 % gesunken. Das Telefonmarketing blieb mit -1,0 % in etwa stabil. Das Telefonmarketing übernimmt Kunden von ausgeschiedenen Außendienstmitarbeitern wobei die Vorjahresumsätze des Außendienstes für die Berechnung der Entwicklung zugrunde gelegt werden. Die Onlineumsätze haben sich in 2023 positiv entwickelt, auf der deutschen Webseite +3,2 % und auf der französischen Webseite +12,5 %. Das Auslandsgeschäft war mit -4,9 % rückläufig. Das Industriegeschäft hat im Vergleich zum starken Vorjahr um -10,1 % abgenommen. Im Vorjahresvergleich war im Geschäftsjahr 2023 insgesamt ein Umsatzrückgang von TEUR 1.018 bzw. 7,0 % zu verzeichnen. Das Geschäftsjahr wurde insgesamt mit einem Jahresfehlbetrag von TEUR 473 abgeschlossen. Das Ergebnis wird positiv beeinflusst durch erfolgreiche Maßnahmen zu Einsparungen im Personalbereich. Die Materialkosten haben sich im Vergleich zum Vorjahr um nahezu 10 % erneut verringert und damit überproportional zu den Umsatzerlösen und in noch stärkerem Umfang zur Gesamtleistung., Mit ursächlich hierfür sind unter anderem Kosteneinsparungen aufgrund von Optimierungsprozessen in der Materialdisposition sowie teilweise rückläufige Preise für Rohstoffe und Handelswaren, die nach wie vor gewissen Schwankungen unterliegen. Die Materialaufwandsquote hat sich entsprechend von 32,7 % auf 30,5 % in 2023 verbessert. Das um Sondereffekte bereinigte Betriebsergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern lag 2023 bei TEUR -390 und hat sich damit um rd. 72 % gegenüber dem Vorjahr verbessert, was den o. g. Effekten geschuldet ist. Dennoch wurden die in der Prognose für 2023 zum Ausdruck gekommenen Erwartungen sowohl hinsichtlich der wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren Umsatzerlöse und Betriebsergebnis nicht ganz erreicht. 2.3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Vermögenslage Die Investitionen im Geschäftsjahr 2023 entfielen mit TEUR 59 auf diverse Sachanlagen, wovon TEUR 31 auf die Ausstattung des neu angeschafften Lkw entfallen. Die Vorräte verringerten sich im Geschäftsjahr um TEUR 306 gegenüber Vorjahr. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verringerten sich um TEUR 353. Die liquiden Mittel des Unternehmens betragen zum Geschäftsjahresende 2023 TEUR 2.591. Darüber hinaus verfügt die Gesellschaft über einen Wertpapierbestand von insgesamt TEUR 1.853, der dem Umlaufvermögen zugeordnet ist. Insgesamt hat sich die Bilanzsumme im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 737 auf TEUR 10.438 verringert. Finanzlage Die Eigenkapitalquote hat sich im Vergleich zum Vorjahr von 28,0 % auf 25,5 % verringert. Das zum 31.12.2023 ausschließlich Pensionsverpflichtungen enthaltende langfristige Fremdkapital ist zwar um TEUR 185 gesunken, stellt aber mit einem Anteil von 59,5 % nach wie vor einen bedeutenden Anteil an der Bilanzsumme dar. Wie in den Vorjahren wurden Kredite von Kreditinstituten nicht in Anspruch genommen. Die Zahlungsbereitschaft der Gesellschaft war jederzeit gesichert. Ertragslage Die HAKAWERK W. Schlotz GmbH erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 13.482. Insgesamt wird ein Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 473 ausgewiesen. Der Materialaufwand ist um TEUR 445 bzw. 9,7 % und damit überproportional zur Gesamtleistung (-3,2 %) gesunken. Die Zahl der zum Bilanzstichtag 31.12. fest angestellten Mitarbeiter, umgerechnet auf Vollzeitkräfte, ist von 96 auf 88 Personen gesunken. Der um Sondereffekte bereinigte Personalaufwand hat sich entsprechend um TEUR 767 bzw. 13,9 % im Vergleich zum Vorjahr verringert. Die um Sondereffekte bereinigten sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 185 oder um 3,9 % verringert. Das Finanzergebnis unter Einbeziehung von Gewinnen und Verlusten aus Wertpapiertransaktionen war durch Kursgewinne und die Verringerung des Zinseffektes aus den Pensionsrückstellungen mit TEUR 82 positiv. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren, wie unter anderem Umsatzerlöse und Betriebsergebnis, werden monatlich ermittelt und analysiert. Auf Basis dieser Kennzahlen werden Maßnahmen definiert und ergriffen, um eine nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft sicherzustellen. 4. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Personalangelegenheiten Im Berichtsjahr hat sich die Anzahl der Mitarbeiter leicht verringert. Die Mitarbeiterfluktuation ist insbesondere in Bezug auf die Belegschaft in Waldenbuch nach wie vor als gering zu bezeichnen. Die Rekrutierung von qualifizierten Mitarbeitern gestaltet sich aufgrund der aktuellen Arbeitsmarktsituation immer schwieriger. Es konnten allerdings einige offene Stellen mit vorhandenem Personal besetzt werden, da die nunmehr erfolgreiche Einführung des neuen ERP-Systems zu deutlichen Einsparungen an Arbeitsaufwand in vielen Abteilungen geführt hat. Niederlassungen Seit dem 01.01.2021 wird die Warenlieferung an die französischen Händler nicht mehr über die Succursale abgewickelt, sondern direkt von der GmbH geliefert und berechnet. Die Succursale erhält nun lediglich eine Provision von 20 % von diesen Verkäufen, um die notwendigen Kosten für die Vertriebsleitung in Frankreich zu decken. Insgesamt konnten durch diese Umstrukturierungen deutliche Einsparungen erzielt werden, die sich auch in 2024 fortsetzen werden. Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten Die Gesellschaft betreibt keine eigenen Forschungsaktivitäten und hat dies auch für die Zukunft nicht geplant. Wir beschränken uns auf die Entwicklung neuer und die Modifizierung bestehender Produkte. Dabei stützen wir uns einerseits auf vorhandene Rezepturen, die für unsere Zwecke im eigenen Labor weiterentwickelt werden oder entwickeln nach unseren Standards neue Rezepturen. Zusätzlich nutzen wir Synergien zu unseren Industriepartnern und Lieferanten. Umweltschutz Als schwäbisches Familienunternehmen liegt uns der schonende Umgang mit Ressourcen im Blut getreu unserem Motto: "Umweltschonung bei Produkten und Verpackungen. Im Einklang mit Natur und Umwelt." Wir bekennen uns ausdrücklich zum Umweltschutz. Ein seit 1997 von uns freiwillig installiertes Umweltmanagementsystem erfordert regelmäßig Validierungen in allen Bereichen des Unternehmens und zielt auf einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess ab. Im Oktober 2023 führten wir das jährliche Überwachungs-Audit erfolgreich durch. Das nächste Audit findet im Oktober 2024 statt. 5. Chancen- und Risikobericht Risikomanagementziele und -methoden Für die internen und externen Geschäftsrisiken hat die Gesellschaft - soweit diese Risiken durch Präventivmaßnahmen beeinflusst werden können - in angemessenem Rahmen Vorsorge getroffen, wie z. B. Versicherungsschutz, bilanzielle Risikovorsorge, Qualitätskontrollen und Managementsysteme für Arbeitssicherheit und Umwelt. Das bewährte Forderungsmanagement zur Risikominderung von Forderungsausfällen verhängt ab Mahnstufe 2 bei Inlandsumsätzen eine generelle Liefersperre, bei Auslandslieferungen schon ab der ersten unbezahlten Rechnung. Ein internes Berichtswesen ermöglicht es, der Geschäftsführung durch die Überwachung wesentlicher externer, marktbezogener Kennzahlen sowie interner unternehmensbezogener Eckdaten, sich jederzeit über die Unternehmensentwicklung zu informieren. Durch die anhaltenden Unsicherheiten auf dem Weltmarkt bestehen außerdem latente Kursrisiken bei den Wertpapieren. Ein weiteres Risiko besteht durch die zahlreichen gesetzlichen Neuregelungen in Deutschland und Europa im Rahmen der Umsetzung der Klimaziele (der europäische Green Deal). Diese Neuregelungen werden voraussichtlich eine Mehrbelastung der Unternehmen an Zeit, Personal und Kosten zur Folge haben. Wesentliche Chancen und Risiken Die wesentlichen Geschäftsrisiken stellen sich derzeit wie folgt dar:
Die wesentlichen Chancen in den kommenden Jahren liegen in der nach wie vor wachsenden Nachfrage nach lokalen, hochwertigen und nachhaltigen Produkten. Hier gilt es, die interessierten Kreise an Endkunden, aber auch potentiellen Industriekunden, auf den entsprechenden Kanälen abzuholen. Diese Kanäle sind heutzutage überwiegend digital. Durch die Umstellung unseres ERP Systems und der angeschlossenen digitalen Kanäle haben wir hier deutlich an Möglichkeiten, Schnelligkeit und Flexibilität hinzugewonnen. Nach wie vor ist auch eine geringere Produktionskapazität für Waschmittel, insbesondere Pulver, in Europa spürbar. Die Anfragen zur Lohnherstellung bei uns kommen nach wie vor regelmäßig. Je nach Projekt ist allerdings mit einer Planungs- und Verhandlungsphase von bis zu 12 Monaten zu rechnen. Um diese Chancen zu nutzen, muss auch weiterhin an der besseren Sichtbarkeit unseres Angebots gearbeitet werden und an einer noch höheren Flexibilität in der Produktion. 6. Prognosebericht Im Februar 2022 sind wir mit dem neuen ERP- und Webshop-System gestartet. Nach den anfänglichen Umstellungsschwierigkeiten in 2022, konnten wir in 2023 die ersten Früchte der Umstellung ernten. Die Onlineumsätze entwickelten sich in 2023 gut. In 2024 ist eine noch deutlichere Steigerung der Onlineumsätze ersichtlich. Auch die digitale Kommunikation mit Kunden und Außendienstmitarbeitern gestaltet sich zunehmend schneller und effizienter. Aktuell wird an technischen Lösungen gearbeitet, die es uns erlauben, den Onlineumsatzzuwachs auf unser Direktvertriebssystem zu übertragen und diese beiden Kanäle so miteinander zu verknüpfen, dass beide vom Wachstum profitieren. Nach erfolgreicher Einführung des Systems profitieren wir zusätzlich von erheblichen Einsparungen an Arbeitsaufwand quer über alle Abteilungen. In 2023 wurden einige Projekte im Industriebereich aufgesetzt, wovon eines bereits in 2023 umgesetzt werden konnte. Dieser neue Industriekunde hat in 2024 bereits ein weiteres Produkt bei uns platziert. Wir gehen auch davon aus, dass wir in 2024 weitere Projekte starten können. Die Umsatzentwicklung konnte in 2024 vorerst stabilisiert werden. Per Ende Juni 2024 beläuft sich die Umsatzentwicklung auf +0,55 %. Neben den oben genannten Maßnahmen für ein zukünftiges Wachstum, wurden in 2023 und 2024 weitere Maßnahmen zur technischen Aufrüstung des Unternehmens eingeleitet. Parallel hierzu wird das durch die neuen Systeme gewonnene Einsparpotential im Personalbereich weiter genutzt und ausgebaut. Ziel ist es, in den kommenden 2 Jahren den Umsatz und die Effizienz des Unternehmens zu steigern und durch die Verknüpfung der Kanäle Direktvertrieb und Online die Sichtbarkeit des Unternehmens weiter zu verbessern. Wir erwarten, das Jahr 2024 mit einer Umsatzentwicklung von ca. +/- 0 % gegenüber 2023 abzuschließen. Das Betriebsergebnis hat sich in 2023 im Vergleich zum Vorjahr bereits deutlich verbessert. Für 2024 erwarten wir eine weitere Verbesserung des Betriebsergebnisses. Sofern sich die weltwirtschaftliche und politische Gesamtlage in Bezug auf Rohstoffe, Energie und Transport in 2025 nicht wesentlich verändert, rechnen wir für 2025 mit einer Umsatzsteigerung von ca. 3 % und einem positiven Betriebsergebnis.
Waldenbuch, 01.08.2024 HAKAWERK W. Schlotz GmbH Geschäftsführung gez. Daniela Schlotz gez. Stefanie Schlotz Der zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Dem vollständigen Jahresabschluss zum 31.12.2023 der HAKAWERK W. Schlotz GmbH, Waldenbuch, wurde der folgende uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die HAKAWERK W. Schlotz GmbH, Waldenbuch Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der HAKAWERK W. Schlotz GmbH, Waldenbuch, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HAKAWERK W. Schlotz GmbH, Waldenbuch, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 01.08.2024 MENOLD
BEZLER GmbH
gez. Bacher, Wirtschaftsprüfer gez. Haug, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde mit Datum vom 09.08.2024 unverändert festgestellt. |
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