Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 84054
Vorher
B & B gerRelations Aktiengesellschaft
Eingetragen
24.6.2002
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
a) die Akquisation von - Aufträgen für die Errichtung und Ausstattung von sozialkaritativen Einrichtungen, - Fachpersonal im sozialkaritativen Bereich; b) die Durchführung und/oder Vermittlung, ganz oder teilweise, von Aufträgen für die Errichtung und Ausstattung von sozialkaritativen Einrichtungen, Geschäftsbesorgungsverträgen und Betriebsträgerschaften von bereits bestehenden und neu zu errichtenden sozialkaritativen Einrichtungen innerhalb der EU, sowie die Aus-, Weiter- und Fortbildung für Personal im sozialkaritativen Bereich; c) die Erstellung von Machbarkeitsstudien und die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im sozialkaritativen Bereich oder deren Vermittlung. d) die Organisaton, Koordination und das Controller für die an den jeweiligen Projekten beteiligten Unternehmen. e) Unternehmensberatung und Erbringung von betriebswirtschaftlichen Beratungsleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Heinz Jochem Peters
seit 6.10.2021
Vorstandsmitglied
Eva Seimer
seit 30.4.2019
Vorstandsmitglied

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

JMB Consulting AG

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 606.739,00 403.673,00
I. Sachanlagen 11.989,00 17.523,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 11.989,00 17.523,00
II. Finanzanlagen 594.750,00 386.150,00
1. Beteiligungen 272.920,00 272.400,00
2. Sonstige Ausleihungen 321.830,00 113.750,00
B. Umlaufvermögen 1.920.399,64 1.059.941,80
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.788.497,57 1.042.926,14
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 50.000,00 52.000,00
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.738.497,57 990.926,14
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 131.902,07 17.015,66
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 1.200.191,95 0,00
D. sonstige Aktiva 0,00 9.867,56
Summe Aktiva 3.727.330,59 1.473.482,36

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 0,00 126.339,56
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 76.339,56 102.506,83
III. Jahresfehlbetrag 1.326.531,51 26.167,27
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.200.191,95 0,00
B. Rückstellungen 1.500,00 1.500,00
1. sonstige Rückstellungen 1.500,00 1.500,00
C. Verbindlichkeiten 3.725.830,59 1.345.642,80
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 12.685,59 17.678,78
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.201.500,00 52.000,00
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 23.542,77
4. sonstige Verbindlichkeiten 1.511.645,00 1.252.421,25
davon aus Steuern 649,10 0,20
Summe Passiva 3.727.330,59 1.473.482,36

Anhang

Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

II. Bilanzierungsmethoden

III. Bewertungsmethoden

IV. Währungsumrechnung

B. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 250,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

IV. Währungsumrechnung

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet.

B. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Seimer Eva Vorstand einzeln

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2022

Der Vorstand

14.03.2023 Hamburg

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 9.3.2023.

Nachrichten & Medien

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