AuroraGriff GmbHLiquidiert
50858 Köln, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Fuad Aliyev seit 11.1.2012 | Prokura |
Rolf T. Burkhardt seit 22.7.2002 | Geschäftsführer |
Boris Kholmianski seit 19.11.2001 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Frank Heinz Kurt BurkhardtFB Beteiligungsgesellschaft mbH | 75.00% |
| 25.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AuroraGriff GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.05.2014 bis zum 30.09.2014BilanzAktiva
Anhang für das Rumpf-Geschäftsjahr vom 01.05.2014-30.09.2014I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt (§ 265 I, 266 ff. HGB). Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Ab dem 01. Oktober 2014 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesellschaft eröffnet. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte daher nicht unter der Annahme der Unternehmensfortführung (going concern). II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde nicht von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 II 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Vorräte Die Vorräte wurden anhand des vorliegenden Sachverständigengutachtes zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nominalwert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden nach § 253 I 1HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sonstige langfristige Rückstellungen wurden gemäß § 250 II HGB abgezinst. III. Angaben zur Bilanz Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i.H.v. € 0,00 (i. V.: € 26.322,35) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von € 4.779.183,47 eine Restlaufzeit von einem Jahr (i. V.: € 5.376.810,91) und in Höhe von € 0,00 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren (i. V.: € 0,00). Laufzeit bis zu einem Jahr davon gegenüber Kreditinstituten: € 934.190,70 (i. V.: € 850.000,00) davon aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen: € 3.461.324,40 (i. V.: € 4.482.313,24) Sonstige Vermerke zu den sonstigen Verbindlichkeiten davon aus Steuern: € 28.377,97 (i. V.: € 10.514,45) davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 31.406,41 (i. V.: € 3.177,35) IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt. V. Sonstige Pflichtangaben Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch Herrn Rolf T. Burkhardt, (Kaufmann) Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzverlust in Höhe von € 1.930.898,36 auf neue Rechnung vorzutragen.
Köln, 27. August 2015 Rechtsanwalt Andreas Amelung als Insolvenzverwalter für den, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileRA Andreas Amelung als Insolvenzverwalter über das Vermögen Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 05.11.2015 festgestellt. |
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