Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 129715
Eingetragen
10.1.2007
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenKauf und Verkauf von eigenen Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Gegenstand
An- und Verkauf von Immobilien sowie die Verwaltung eigenen Vermögens sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte, ohne Geschäfte nach § 34c GewO

Historie

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Management

NameRolle
Roger Weinhardt
seit 18.10.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Willi KrupStall 5 Stars GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%
90.00%
Dwasieden GmbHAufgelöst
89.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Zweite Merington GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 824.652,36 712.397,36
I. Sachanlagen 824.652,36 712.397,36
B. Umlaufvermögen 1.128.561,50 971.301,70
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 941.135,81 953.725,15
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 187.425,69 17.576,55
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.953.213,86 1.683.699,06

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 948.458,54 924.165,02
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 135,00  
III. Gewinnvortrag 899.165,02 133.800,47
IV. Jahresüberschuss 24.158,52 765.364,55
B. Rückstellungen 31.073,49 286.206,64
C. Verbindlichkeiten 973.681,83 473.327,40
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.953.213,86 1.683.699,06

Anhang

Allgemeine Angaben


Der vorliegende Jahresabschluss der   Zweite Merington GmbH ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).
 
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der § 267 Abs. 1 HGB auf.
 
Die Gesellschaft nimmt im Bereich der Aufstellung die größenabhängigen Erleichterungen  im Sinne der §§ 274 a, 288 ff. HGB in Anspruch.
 
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
 
Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 326 HGB für die  Offenlegung in Anspruch.
 

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich  steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungsmethoden
Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst.
Die Gesellschaft macht von den Beibehaltungswahlrechten des Art. 67 Abs. 3, 4 EGHGB in Bezug auf die Ansätze des Sachanlagevermögens Gebrauch. Alte Methoden werden fortgeführt. 
 
Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
 
Zum 1.1.2010 erfolgte eine  erfolgsneutrale Einstellung der Wertabweichungen des Übergangs in die Gewinnrücklage. 
 
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anders bestimmt ist. Das Vollständigkeitsgebot des § 246 Abs. 1 HGB  wurde beachtet. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden
 
Die Bilanzierungsverbote nach §§ 248 Abs. 2 Satz 2, 269 HGB wurden beachtet.
 
Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
 
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
 
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
 
Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.
 
  Bewertungsmethoden
 
Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. Soweit zulässig, wurden beim
Übergang auf die Handelsbilanz nach BilMoG Wertansätze fortgeführt.
 
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.
 
Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
 
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
 
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
 
Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.
 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenständewerden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.
 
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).
 
Der Ausweis einer Rückstellung für latente Steuern unterbleibt unter Hinweis auf § 274 a HGB.
 
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert
(§ 253 I 2 HGB).
 
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).
Der Jahresabschluss enthält keine Posten, die auf fremde Währung lauten.

Angaben zur Bilanz


Angaben zur Bilanz
 
Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von 38.434,87 €.
 
Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestanden am Bilanzstichtag  nicht.
 


 
Die sonstigen Rückstellungen betragen  €

 
31.073,49

 
  davon entfallen auf:
 

 

Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen

14.809,00

Sonstige Rückstellungen

350,00

 

Jahresabschluss- und Prüfungskosten

8.500,00


Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt:


Restlaufzeit

Summe

davon
gesichert T€

Art und Form der Sicherheit

bis 1 Jahr

1 - 5 Jahre

> 5 Jahre

Verbindlichkeiten

0,00

0,00

400.000,00

400.000,00

400

Grundschuld

a. Lief. u.Leistgen.

70.952,25

0,00

0,00

70.952,25

0

--

sonstige

502.729,58

0,00

0,00

502.729,58

0

--

Summe

573.681,83

0,00

400.000,00

973.681,83

400

--


  Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen am Abschlussstichtag nicht.
 
Zum Abschlussstichtag bestanden keine  Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 VII HGB):
 

Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz


Geschäftsjahresabschreibung
Nach Umstellung auf die Rechnungslegungsvorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes zum Beginn des Geschäftsjahres 2010 nimmt die Gesellschaft ausschließlich planmäßige lineare Abschreibungen in Anspruch.
 

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Willi Krup geführt.
 
Angaben zu Unternehmensbeziehungen gemäß § 285 Nr. 121 HGB:
 
Die Gesellschaft ist weder unmittelbar noch mittelbar an anderen Gesellschaften beteiligt. Die Gesellschaft gehört zu keinem Konzern .
 
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigte Arbeitnehmer
 
Während des Geschäftsjahres waren im Unternehmen durchschnittlich keine  Arbeitnehmer beschäftigt.
 
Berlin, den 9.5.2012
 
  gez. Willi Krup
   
Datum der Feststellung: 16.5.2012

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