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Anlagenbau GmbH
Stadtroda
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 23.08.2013 bis zum 31.12.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2013
EUR |
23.8.2013
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
1.981,06 |
0,00 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
357,97 |
0,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.623,09 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.981,06 |
0,00 |
Passiva
|
|
31.12.2013
EUR |
23.8.2013
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.981,06 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
20.500,00 |
0,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
18.518,94 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.981,06 |
0,00 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
im Sinne der §§ 264, 267 I HBG auf.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Der vorliegende Jahresabschluss ist
grundsätzlich unter Beibehaltung der für den
Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und
Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine
Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266
ff HGB).
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, wurden insgesamt im Anhang aufgeführt.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne von
§ 6 II EStG wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben,
der Abgang wird für das Zugangsjahr unterstellt. Bei
Vermögensgegenständen gemäß § 6
IIa EStG wurde eine durchschnittliche Nutzungsdauer von 5
Jahren unterstellt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert
angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung
angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen
Rechnung getragen.
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und
sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist (§ 153 I 2 HGB).
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten
angesetzt (§ 253 I HGB).
III. Angaben zur Bilanz
Forderungen mit einer Restlaufzeit von über
einem Jahr bestehen nicht.
Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen
nicht.
Verbindlichkeiten enthalten in Höhe von €
0,00 Beträge mit einer Restlaufzeit unter einem Jahr
(§ 268 V 1 HGB).
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
bestehen nicht.
IV. Sonstige Pflichtangaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens
ununterbrochen geführt durch
Herrn Kai Spandau
Der Geschäftsführer ist
alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.
Die Schutzklausel gem. § 325 I Satz 4 HGB wurde
in Anspruch genommen.
Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288
HGB wurde Gebrauch gemacht.
Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit
des Jahresabschlusses wird hiermit versichert.
Osnabrück, den 28. August 2015
_____________________________
(Geschäftsführer)
sonstige Berichtsbestandteile
Stadtroda, 28.08.15, gez. Kai Spandau
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.08.2015 festgestellt.
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