Abwicklungsgesellschaft IS GmbHLiquidiert
93055 Regensburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Richard Dobler seit 25.11.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Iliotec Solar GmbHRegensburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010Lagebericht der Iliotec Solar GmbH1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Zu Beginn des Jahres 2010 setzte die Bundesregierung ihr Wahlversprechen um und senkte die Tarife 2009. Jedoch bestand über einen langen Zeitraum keine Klarheit über das Ergebnis. Dies führte zu einer starken Verunsicherung der Branche und auch der Kunden über die weitere Tragfähigkeit beim Erwerb einer Photovoltaikanlage. Die ausgelösten Diskussionen sowie die Reduzierungen der Einspeisevergütung und letztlich der frühe Wintereinbruch führten zu einem atypischen Geschäftsverlauf. Die Montageleistung der Iliotec Solar GmbH erhöhte sich von 2009 auf 2010 um 12,91%. Die folgende Übersicht zeigt die Verteilung in den unterschiedlichen Projektgrößen:
Das Schaubild zeigt, dass im vergangenen Wirtschaftsjahr die Anlagen im Segment von 10 kWp bis zu 30 kWp und Anlagen ab einer Größe von 50 kWp deutlich zugenommen haben. Der bereits im letzten Jahr prognostizierte Trend zu größeren Anlagen setzt sich absehbar weiter fort. Die Gesellschaft konnte in 2010 ihre Referenzliste um Freilandanlagen erweitern. Im Sommer wurde eine Freilandanlage mit einer Größe von 1,2 MWp erfolgreich errichtet und eine weitere mit 3 MWp im Herbst 2010 begonnen, die erst zum Berichterstellungszeitpunkt fertig gestellt wurde und in der Übersicht noch nicht enthalten ist. Die Anzahl der vollbeschäftigten Mitarbeiter blieb stabil bei 237 im Jahresschnitt. Aufgrund des stark volatilen Marktumfelds ist dies eine gesteuerte Entwicklung um die erforderliche flexible Reaktionsfähigkeit zu erhalten. So bestehen Modelle, die die Kompetenzen der bestehenden Mitarbeiter weiter ausbauen. Temporäre Auftragsspitzen werden durch den Einsatz ausgewählter Subunternehmen realisiert. Im vergangenen Jahr konnte durch diese Maßnahmen eine Kostenreduktion im Vergleich zu Plan um rd. 12 % erreicht werden. 2. Ertragslage Das Vorsteuerergebnis 2010 beträgt T€ 3.450. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich eine Steigerung um T€ 1.172 bzw. 51,4%. Diese Entwicklung ist größtenteils auf die Optimierung der Kostenstrukturen im Vertrieb sowie auf die bereits in 2009 vorgenommene Konzentrierung auf ausgewählte Lieferanten zurückzuführen. Die Umsatzentwicklung der vergangenen zwei Jahre zeigt weiter konstant die Situation, dass trotz der gestiegenen Montageleistung die Umsätze bezogen auf die Verkaufspreise pro kWp leicht rückläufig sind. Eine übliche Entwicklung in einem Markt mit fallenden Verkaufspreisen. Diese Entwicklung ist im Hinblick auf die erwünschte Netzparität prognostizierbar, sofern der Beschaffungsmarkt die gleiche Elastizität aufweist. So wurde der Wareneinsatz von rd. 80% im Jahr 2009 auf rd. 73% im Jahr 2010 reduziert. Zudem konnte das Unternehmen durch eine Reorganisation der Vertriebsprovisionen eine Kostenreduktion im Vergleich zum vergangenen Jahr erzielen. Das Nachsteuerergebnis liegt bei T € 2.394. Dies entspricht einer Umsatzrendite von 2,23%. 3. Finanzlage Die Iliotec Solar GmbH konnte im Berichtsjahr eine Eigenkapitalquote von 18,37% aufweisen. Die anscheinend negative Veränderung im Vergleich zum Vorjahr mit 4,14 Prozentpunkten ergibt sich aus der Stichtagsbetrachtung. Witterungsbedingt konnten im Vergleich zum Vorjahr Baustellen mit einem Volumen von 6,472 MWp nicht mehr realisiert werden. Der bilanzielle Ausweis führte aus diesem Grund im Vergleich zum Vorjahr zu einer Erhöhung der Bilanzsumme.
Im Berichtsjahr konnte das Unternehmen stabil allen finanziellen Verpflichtungen nachgehen. Die Auslastung der Kontokorrentlinien wurde im Vergleich zum Vorjahr um 12 % gesenkt. 4. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Gesellschaft hat sich im Vergleich zum Vorjahr auf T€ 34.813 erhöht. Wie bereits in den Erläuterungen zu der Finanzlage erwähnt, setzt sich die Bilanzerhöhung größtenteils aus der Erhöhung der Vorräte auf insgesamt T€ 24.186 und der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen auf T€ 7.624 zusammen. Auf der Passivseite ergibt sich dementsprechend eine Erhöhung der Rückstellungen auf T€ 2.762, sowie ein Anstieg der Verbindlichkeiten um T€ 13.743. Dieser Anstieg ist mit der Zwischenfinanzierung des Warenbestandes verbunden und wird sich mit der Fertigstellung der noch offenen und bereits verkauften Aufträge relativieren. Betrachtet man den Anstieg der Bestände und der Forderungen ohne die entsprechende Veränderung bei den Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung erhöht sich das Working Capital im Vergleich zum Vorjahr um T€ 18.138. 5. Nachtragsbericht Es gab keine wesentlichen Entwicklungen nach dem Bilanzstichtag, die in der Bilanz hätten reflektiert werden müssen. 6. Risikobericht Entwicklung IT-Systeme und Infrastruktur Im Verlauf des vergangenen Wirtschaftsjahres haben zahlreiche Entwicklungen, Anpassungen und Verbesserungen im Bereich der IT stattgefunden. So wurden einige Schnittstellen zwischen den einzelnen Modulen vorgenommen um die Besonderheiten des Unternehmens besser abbilden zu können. So können nun die einzelnen Projekte überwacht, gesteuert und analysiert werden. Ergänzend dazu wurden bereits im Jahr 2009 Instrumente für ein Prozesscontrolling konzipiert und in 2010 implementiert, um die Entwicklungen der Prozesse und ihrer Kosten zu überwachen. Ziel war es, die einzelnen Profit Center und ihre wertschöpfenden Aktivitäten zueinander ins Verhältnis zu setzen, um sie somit vergleichbar zu machen. Optimierung Lagerwirtschaft Um die Lagerkosten der Gesellschaft zu stabilisieren wurde im Berichtsjahr ein neues Lagerkonzept ausgearbeitet und soll im Jahresverlauf 2011 ausgerollt werden. So soll die Baustellenkommission durch das Zentrallager vorgenommen werden und nicht mehr durch die Lager in den Niederlassungen. Ziel ist es die Kapitalbindungskosten zu reduzieren und mit der künftigen Standardisierung der Kommissionierungsprozesse die Spezialisierung der Mitarbeiter weiter voranzutreiben. 7. Prognosebericht Das vergangene Wirtschaftsjahr war durch die mehrfache Reduzierung der Einspeisevergütung ein volatiles Geschäftsjahr und in seinem Verlauf nicht mit den vorangegangenen Jahren zu vergleichen. Zukünftig wird die weitere jährliche Reduktion in Deutschland von der jeweiligen installierten kWp- Leistung abhängen. Diese Tatsache macht Prognosen zur Entwicklung des deutschen Marktes zunehmend schwieriger. Durch das Inkrafttreten des Erneuerbaren Energien Gesetzes sollten die Weichen für zukünftigen, sauberen Strom geschaffen werden. Ziel ist es den Verbrauchern sichere, nachhaltige und umweltfreundliche Energie zu wettbewerbsfähigen und angemessenen Preisen zu garantieren. Mittlerweile wurde bereits in über 40 Ländern ein Vergütungsmodell nach deutschem Vorbild eingeführt. Für die Zukunft kann mit Sicherheit ein internationales Wachstum dieser Branche prognostiziert werden. Auf Grund fallender Technologie- und Systempreise ist nicht nur in Länder mit hoher Sonneneinstrahlung ein starkes Nachfragewachstum zu erwarten, sondern auch in Ländern mit einer geringeren Sonneneinstrahlung und steigenden Energiekosten, da hier die Netzparität viel schneller erreicht werden kann.
Regensburg, im März 2011 die Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Iliotec Solar GmbH ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Bilanzierungs und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung wurde nach allgemeinen handelsrechtlichen Bewertungsgrundsätzen vorgenommen. Die Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden beibehalten. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Bilanzstichtag einzeln und vorsichtig nach folgenden Maßstäben bewertet worden: Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, Sachanlagen zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear nach der gewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Die Zugänge werden zeitanteilig abgeschrieben. Bei den Finanzanlagen sind die Ausleihungen mit dem Nennwert angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Forderung und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bilanziert. Erkennbaren Risiken wird durch Wertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko hat durch Bildung eines pauschalen Abschlages Berücksichtigung gefunden. Die Rückstellungen decken ungewisse Verbindlichkeiten und Wagnisse sowie dem Geschäftsjahr zuzuordende Aufwendungen. Sie wurden in Höhe der Beträge gebildet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Bilanzerläuterungen Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2010 ist in einer gesonderten Übersicht (Anlage 1 zum Anhang) dargestellt. Finanzanlagen Die Finanzanlagen beinhalten Darlehen an Solarparks sowie eine längerfristige Ausleihung. Sie sind zum Nennwert bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Rechnungsabgrenzungsposten Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Pachtvorauszahlungen für Dächer zur Montage von Photovoltaikanlagen in Höhe von Euro 203.385,84, eine CAP-Prämie in Höhe von Euro 65.706,71 und vorausbezahlte Werbeanzeigen und Versicherungen in Höhe von Euro 12.314,15. Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel umfassen den Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten. Eigenkapital
sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken, Verpflichtungen und Wagnisse. Sie umfassen für Urlaubsüberhänge und Überstunden (TEuro 376), Gewährleistungen (TEuro 321), ausstehende Rechnungen incl. Subunternehmer (TEuro 384), Tantiemen und variable Vergütungen (TEuro 214), Vermittlungsprovisionen (TEuro 225), Berufsgenossenschaftsbeiträge (TEuro 61), Jahresabschluss- und Prüfungskosten (TEuro 25), Altersteilzeit (TEuro 106), Beratungskosten (TEuro 40) sowie sonstige Rückstellungen in Höhe von TEuro 18. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind zum Nennbetrag angesetzt. Eine Aufgliederung der Verbindlichkeiten und ihre Laufzeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel (Anlage 2 zum Anhang) dargestellt. passive latente Steuern Die ausgewiesenen passiven latenten Steuern resultieren aus temporären Differenzen im Bereich der Altersteilzeit. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag lagen nach Auskunft der Geschäftsleitung folgende Haftungsverhältnisse vor: - Avale TEuro 770 Soweit angeschaffte Gegenstände noch nicht restlos bezahlt waren, lagen branchenübliche Eigentumsvorbehalte auf diesen Gegenständen. Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen folgende sonstigen finanziellen Verpflichtungen: - Verpflichtungen aus Leasingverträgen TEuro 21 -Mietverpflichtungen TEuro 1.319 Gewinn und Verlustrechnung Umsatzerlöse Von den Umsatzerlösen in Höhe von TEuro 94.886 wurden TEuro 416 im Ausland erzielt. sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Auflösung und dem Verbrauch von Rückstellungen (TEuro 55), verrechnete Sachbezüge (TEuro 126), Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen (TEuro 103), Versicherungsentschädigungen (TEuro 55), Kursgewinne (TEuro 28), Erträge aus Anlagenabgänge (TEuro 14) sowie sonstige Erträge (TEuro 94). Aufwendungen für Altersversorgung Im Berichtsjahr fielen Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEuro 37 an. Abschreibungen Die nach handelsrechtlichen Grundsätzen ermittelten Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen können der Entwicklung des Anlagevermögens entnommen werden. Zinsaufwendungen In den Zinsaufwendungen sind Zinsen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEuro 27. sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen vor allem Verwaltungsaufwendungen (TEuro 1.439), Vertriebsaufwendungen (TEuro 6.656), Betriebsaufwendungen (TEuro 1.280) sowie übrige Aufwendungen in Höhe von TEuro 622. Sonstige Angaben Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die allgemeine Geschäftsführung von Herrn Dipl.-Ing. Stefan Dobler wahrgenommen. Von der Schutzvorschrift gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. Beziehungen zu verbundenen Unternehmen Die Gesellschaft ist mit 50 % an der PROACTIVE new energy GmbH, Regensburg, beteiligt. Das Stammkapital der PROACTIVE new energy GmbH beträgt 25.000,00 Euro. Auf den Beteiligungsansatz wurde 2008 eine Teilwertabschreibung in Höhe von 12.499.00 Euro vorgenommen. Mitarbeiterzahl Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 72 Angestellte, 27 Auszubildende und 138 gewerbliche Mitarbeiter beschäftigt. Vorschlag über die Verwendung des Bilanzgewinns Der Bilanzgewinn beträgt Euro 6.373.261,33. Im Berichtszeitraum stellt sich ein Jahresüberschuss in Höhe von Euro 2.393.513,25 ein. Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Regensburg, den 23. März 2011 Iliotec Solar GmbH Der Geschäftsführer Stefan Dobler Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2011 festgestellt.
BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Iliotec Solar GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Regensburg, den 25. März 2011 proratio
Treuhand GmbH
Dr. Berthold Lindheim, Wirtschaftsprüfer |
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