Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 9985
Eingetragen
16.5.1994
Branche
Malerei- und LackiergewerbeAnbringen von Stuckaturen, Gipserei und VerputzereiGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Durchführung von Maler- und Lackierarbeiten jedweder Art sowie das Stukkateurhandwerk und Raumausstattung beschränkt auf Renovieren und Neugestalten von Oberflächen in Innenräumen.

Historie

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Management

NameRolle
Cordula Ksoll
seit 2.10.2003
Geschäftsführer
Andreas Ksoll
seit 2.10.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Malerfirma A. Ksoll GmbH

Frankenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 502,00 1.049,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 501,00 1.048,00
II. Sachanlagen 1,00 1,00
B. Umlaufvermögen 333.471,92 518.445,10
I. Vorräte 35.469,00 21.145,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 84.198,31 329.215,63
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.646,33 1.874,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 213.804,61 168.084,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 622,37 648,04
Bilanzsumme, Summe Aktiva 334.596,29 520.142,14

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 126.990,90 125.867,91
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 100.303,32 81.584,95
III. Jahresüberschuss 1.122,99 18.718,37
B. Rückstellungen 157.970,21 313.160,04
C. Verbindlichkeiten 49.635,18 81.114,19
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 49.635,18 81.114,19
Bilanzsumme, Summe Passiva 334.596,29 520.142,14

Anhang


 
Anhang
 
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Malerfirma A. Ksoll GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt, sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Anwartschaftsverfahren ("Projected Unit Credit" Methode) ermittelt. Grundlagen des Gutachtens sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und der durch die Deutsche Bundesbank bekanntgegebene Rechnungszinsfuß von 5,16 %, der dem durchschnittlichen Marktzins bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung zur Rückstellung erforderlich. Die Erleichterungsmöglichkeit gemäß Artikel 28 Abs. 2 EGHGB wurde nicht in Anspruch genommen.
Der unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesene Betrag ergibt sich nach Saldierung mit einer Rückdeckungsversicherung gem. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Andreas Ksoll
ausgeübter Beruf:
Malermeister
Weitere Geschäftsführer:
Cordula Ksoll
ausgeübter Beruf:
Dipl.-Ing.( FH)


Unterschrift der Geschäftsführung
  

 
gez. Ksoll
gez. Ksoll
Frankenberg, den
Andreas Ksoll
Cordula Ksoll
 
Geschäftsführer
Geschäftsführerin

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2011 festgestellt.

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