JOKI Hausbau GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 2285
Eingetragen
7.4.2005
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von nichtelektrischen HaushaltsgerätenHerstellung von Küchenmöbeln
Gegenstand
Objektbezogene Fertigung von Installationsregistern für den Haustechnikbereich und von komplett ausgestatteten Sanitärzellen. Produktion, Errichtung und Vertrieb von Ein- und Mehrfamilienhäusern

Historie

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Management

NameRolle
Frank Klose
seit 7.4.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

JOKI Hausbau GmbH

Wittenberge

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 3.000,00 3.000,00
I. Finanzanlagen 3.000,00 3.000,00
1. Beteiligungen 3.000,00 3.000,00
B. Umlaufvermögen 1.408,37 1.569,97
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.408,37 1.569,97
1. sonstige Vermögensgegenstände 1.408,37 1.569,97
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.508,03 2.825,53
Bilanzsumme, Summe Aktiva 7.916,40 7.395,50

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 26.075,89 26.075,89
II. Verlustvortrag 28.901,42 27.944,70
III. Jahresfehlbetrag 682,50 956,72
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.508,03 2.825,53
B. Rückstellungen 410,00 970,00
1. sonstige Rückstellungen 410,00 970,00
C. Verbindlichkeiten 7.506,40 6.425,50
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.386,81 2.903,78
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.466,12 1.466,12
3. sonstige Verbindlichkeiten 2.653,47 2.055,60
Bilanzsumme, Summe Passiva 7.916,40 7.395,50

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Geschäftsführer ist Frank Klose, Wittenberge

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen. Die Gliederung der Bilanz änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2010 mit EUR 3.508,03 buchmäßig überschuldet.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Finanzanlagen

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Das Körperschaftsteuerguthaben zum 31. Dezember 2010 wurde mit dem Barwert unter Anwendung eines Zinssatzes von 5,5% angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum der Jaruczewski & Jockisch GbR Industrieimmobilie Süd.

Steuerrechtlich besteht deshalb eine so genannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntem Betriebsunternehmen und der Jaruczewski & Jockisch GbR Industrieimmobilie Süd als so genannter Besitzgesellschaft.

Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und der Jaruczewski & Jockisch GbR Industrieimmobilie Süd als Organträger (Umsatzsteuerschuldner).

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Auf die Aufstellung eines Anlagegitters wurde gemäß § 274a Nr. 1 HGB verzichtet.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens und des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von EUR 6.040,28. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde durch die Gesellschafterversammlung am 06.09.2011 festgestellt und der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2010 Entlastung erteilt.

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