FICO Fischer GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 501953
Eingetragen
10.7.1985
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Gegenstand
Die Herstellung und der Verkauf von Maschinen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Thea Jeschke
seit 3.8.2006
Prokura
Jürgen Wilde
seit 3.8.2006
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

FICO Fischer GmbH

Pforzheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2006 bis zum 31.12.2006

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Umlaufvermögen        
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.211,47   0,00  
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 57.907,10 61.118,57 0,00 0,00
B. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   204.421,24   0,00
Summe Aktiva   265.539,81   0,00

PASSIVA

       
Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00   0,00  
II. Verlustvortrag -290.294,24   0,00  
III. Jahresfehlbetrag -14.127,00 -204.421,24 0,00 0,00
Nicht gedeckter Fehlbetrag   204.421,24   0,00
B. Rückstellungen   11.900,00   0,00
C. Verbindlichkeiten   253.639,81   0,00
Summe Passiva   265.539,81   0,00

ANHANG zum 31. Dezember 2006

I. Allgemeine Angaben

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

III. Sonstige Angaben

I. Allgemeine Angaben

Über das Vermögen der Gesellschaft wurde am 01.09.2004 das Insolvenzverfahren eröffnet.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die FICO Fischer GmbH in Insolvenz ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte auf Grundlage der gesetzlichen Vorschriften.

Aufgrund fehlender Schlußbilanzwerte zum 31.12.2005 wurden die Eröffnungsbilanzwerte aus der Vergangenheit fortentwickelt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

2. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde nicht von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Bewertung erfolgte grundsätzlich auf der Basis von Verkehrs- bzw. Liquidationswerten. Unter Heranziehung aller für den Fortbestand des Unternehmens relevanten Gegebenheiten einschließlich des am 01.09.2004 eröffneten Insolvenzverfahrens, konnten von einer Bewertung zu going-concern-Prämissen nicht mehr ausgegangen werden.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die sonstigen Vermögensgegenstände und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit den Nominalwerten aktiviert.

Das gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt und entspricht der Eintragung im Handelsregister.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. In den Bewertungsansatz wurden, unter Berücksichtigung des Bilanzansatzes, nur die Aufwendungen einbezogen, die in künftigen Geschäftsjahren anfallen.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgte zu den jeweiligen Rückzahlungsbeträgen.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen € 253.639,81.

III. Sonstige Angaben

Die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis über das vorhandene Vermögen ist mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens auf den Insolvenzverwalter RA Tobias Hoefer übergegangen.

 

Mannheim

RA Tobias Hoefer

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