hsp transformation GmbHLiquidiert

70771 Leinfelden-Echterdingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 739853
Eingetragen
2.1.2012
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von allen anderen wirtschaftlichen Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen a. n. g.
Gegenstand
Beratung, Schulung, Training, Coaching auf allen Gebieten eines Unternehmens.

Historie

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Management

NameRolle
Holger Schaar
seit 5.1.2015
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

hsp transformation GmbH

Leinfelden-Echterdingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 22.257,00 21.961,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10.835,00 8.750,00
II. Sachanlagen 11.422,00 13.211,00
B. Umlaufvermögen 746.696,51 679.178,47
I. Vorräte 171,68 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 308.383,32 441.046,84
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 438.141,51 238.131,63
Bilanzsumme, Summe Aktiva 768.953,51 701.139,47

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 301.820,63 237.240,82
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 54.543,00 0,00
III. Gewinn- /Verlustvortrag 0,00 -1.653,92
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 213.894,74
V. Bilanzgewinn 222.277,63 0,00
B. Rückstellungen 133.208,37 99.850,99
C. Verbindlichkeiten 333.924,51 364.047,66
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 333.924,51 364.047,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 768.953,51 701.139,47

Anhang



I. BILANZIERUNGSMETHODEN

Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der Bilanzvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

1) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

2) Die Posten der Aktivseite sind grundsätzlich nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet. § 246 Abs. 2 HGB wurde beachtet.

3) Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

4) Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II. BEWERTUNGSMETHODEN

Die Bewertungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung.

1) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein (§ 252 I Nr. 1 HGB).

2) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen (§ 252 I Nr. 2 HGB).

3) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet (§ 252 I Nr. 3 HGB).

4) Es wird vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind (§ 252 I Nr. 4 HGB).

5) Gewinne werden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind (§ 252 I Nr. 4 HGB).

6) Aufwendungen und Erträge werden periodengerecht abgegrenzt (§ 252 I Nr. 5 HGB).

7) Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten.

III. ANGEWANDTE BEWERTUNGS- UND BILANZIERUNGSMETHODEN

BESTANDSNACHWEISE

Das Inventar ist nach den Vorschriften des § 240 I HGB aufgestellt worden.

a) Das Anlagevermögen wird in einem Anlagenverzeichnis geführt. Der Bestand ist von der Auftraggeberin überprüft worden.

b) Die Forderungen sind in Saldenlisten nachgewiesen.

c) Die Geldbestände sind aus dem Kassenbuch ersichtlich sowie durch Bestätigungen der Banken nachgewiesen.

d) Die sonstigen Vermögensgegenstände sind genau aufgezeichnet.

e) Die Schulden sind in Saldenlisten sowie Bestätigungen der Banken nachgewiesen.

IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.

SACHANLAGEVERMÖGEN

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer stellen wir auf die betrieblichen Erfahrungen ab.

FORDERUNGEN/SONSTIGES UMLAUFVERMÖGEN

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Bewertung erfolgt unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken. Einzelrisiken werden durch Abschreibungen auf diese Forderungen berücksichtigt.

SONSTIGE RÜCKSTELLUNGEN

Passivierungspflichtige Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

GLIEDERUNG

Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden.

Die in § 266 II + III HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.

Die in § 275 II + III HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

IV.SONSTIGE PFLICHTANGABEN

MITGLIEDER DES GESCHÄFTSFÜHRUNGSORGANS

Geschäftsführer ist: Herr Stephan Meyer

FORDERUNGEN UND VERBINDLICHKEITEN GEGENÜBER GESELLSCHAFTERN (§ 42 ABS. 3 GMBHG)


Gegenüber dem Gesellschafter bestehen folgende Forderungen und Verbindlichkeiten:


Forderungen EUR 51.919,10
Verbindlichkeiten EUR 41.720,08


mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

V. ANLAGENSPIEGEL

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Die Nutzungsdauer der einzelnen Gegenstände des Anlagevermögens wurde anhand der betrieblichen Erfahrungen geschätzt.

Die einzelnen Wirtschaftsgüter sind in einer Anlagenkartei nachgewiesen.

VI. UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

Leinfelden-Echterdingen, den 03. April 2014

hsp transformation GmbH

Herr Stephan Meyer



sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.07.2014 festgestellt.

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